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Absolute Mehrheit im Bundestag will extreme Armut beenden

Zum morgigen Start der Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und SPD erinnert ONE daran, dass die absolute Mehrheit der Abgeordneten vor der Wahl den Artikel ONE unterzeichnet hat. Dieser fordert die nächste Bundesregierung auf, ihre internationalen Versprechen an die Ärmsten einzuhalten. Dafür müssten die Koalitionspartner signifikante, jährliche Erhöhungen für Entwicklungshilfe zu einem Bestandteil des Koalitionsvertrags machen.

SPD-Konvent: ONE erinnert SPD an entwicklungspolitische Versprechen

Morgen kommt der SPD-Konvent zusammen, um über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der CDU abzustimmen. Die entwicklungspolitische Organisation ONE erinnert alle Parteimitglieder in diesem Zusammenhang an die entwicklungspolitischen Versprechen der SPD in ihrem Regierungsprogramm. Dazu positionieren sich am Sonntag einige ONE-Unterstützer vor dem Willy Brand Haus mit Postern und bunten Brillen, die veranschaulichen, dass sie genau hinschauen, ob die kommende Bundesregierung ihre Versprechen im Kampf gegen extreme Armut einhält.

ONE: Forderungen nach mehr Mitteln für Entwicklung müssen bei Koalitionsverhandlungen berücksichtigt werden

Heute hat der Europaabgeordnete Elmar Brok in einem Interview mit der Südwest Presse mehr Geld für Entwicklungszusammenarbeit gefordert. Bereits gestern rief EU-Kommissar Günther Oettinger Deutschland und die anderen EU-Länder dazu auf, das selbstgesteckte Ziel, bis zum Jahr 2015 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für Entwicklung aufzuwenden, schnell zu erreichen. ONE begrüßt diese Unionsvorstöße für mehr Mittel und fordert, dass diese in die Koalitionsverhandlungen aufgenommen werden, zumal das Regierungsprogramm der CDU und CSU ausdrücklich am 0,7-Prozent-Ziel festhält. Die Regierungsprogramme von SPD und Bündnis 90/Die Grünen sehen sogar konkrete jährliche Erhöhungen von einer Milliarde Euro (SPD) und 1,2 Milliarden Euro (Bündnis 90/Die Grünen) vor.

ONE begrüßt Großbritanniens Finanzierungszusage für Globalen Fonds – Bono: Jetzt sind Deutschland, Australien und Kanada an der Reihe

Berlin, 24. Oktober 2013. Die britische Regierung hat angekündigt, den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria von 2014 – 2016 mit einer Milliarde britischer Pfund (rund 1,2 Milliarden Euro) zu unterstützen. Die britische Zusage hängt davon ab, ob der Globale Fonds insgesamt Finanzzusagen von 15 Milliarden US-Dollar sichern kann. Deshalb fordert ONE die nächste Bundesregierung auf, endlich die deutschen Beiträge zum Globalen Fonds zu erhöhen.

Über 800 Bundestagskandidaten unterstützen Aufruf für Entwicklungszusammenarbeit

Über 800 Bundestagskandidaten unterstützen Aufruf für Entwicklungszusammenarbeit

ONE geht auf Wahlkampftour in Deutschland – Kandidatencheck vor Ort: Wer setzt sich für die Ärmsten ein?

Berlin, 3. September 2013. Im Rahmen der Wahlkampagne „Ich schaue hin!“ (www.one.org/ichschauehin) reist die entwicklungspolitische Organisation ONE bis zum Wahltag zu Parteiveranstaltungen in ganz Deutschland. ONEs Deutschlandtour startet heute bei einer Veranstaltung mit SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück in Berlin. Ziel ist, den Kandidaten öffentlichkeitswirksam zu zeigen, dass den Wählern Entwicklungspolitik wichtig ist. Einer aktuellen Umfrage zufolge wollen 81 Prozent der Wähler, dass sich Deutschland bei der Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern stärker engagiert.

Tim Mälzer schenkt ONE ein Rezept für eine Süßkartoffelsuppe

Berlin, 28. August 2013. Tim Mälzer war mit der entwicklungspolitischen Lobby- und Kampagnenorganisation ONE in Uganda. Im Rahmen der Kampagne „Ich schaue hin!“ (www.one.org/ichschauehin) ist er mit Rea Garvey und Minh-Khai Phan-Thi nach Afrika gereist, um Entwicklungsprojekte zu besuchen. Inspiriert von Uganda hat er ONE ein Rezept für eine Süßkartoffelsuppe geschenkt.

Einladung zum Bildtermin (TV und Foto) mit Statements von Melinda Gates, Ivy Quainoo und Olafur Eliasson auf dem Platz der Republik

Olafur Eliasson, Melinda Gates, Ivy Quainoo, der Bundestagspräsident Norbert Lammert, entwicklungspolitisch interessierte Parlamentarier und die ONE-Jugendbotschafter veranstalten am 28. Juni eine Aktion gegen extreme Armut vor dem Reichstag. Die Aktion ist ein Element der Wahl-Kampagne von ONE „Ich schaue hin!“ und findet in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Künstler Olafur Eliasson statt.

Aktion von ONE und Künstler Olafur Eliasson gegen extreme Armut vor dem Berliner Reichstag

Melinda Gates und ONE-Jugendbotschafter nehmen Entwicklungspolitik in den Blick Berlin, 28. Juni 2013. Im Rahmen der Kampagne „Ich schaue hin!“ haben ONE-Aktivisten in den frühen Morgenstunden 140 Augenpaare (2m x 1m groß) auf dem Platz der Republik vor dem Reichstag aufgestellt. In einer gemeinsamen Aktion mit entwicklungspolitisch engagierten Abgeordneten und dem Bundestagspräsidenten Norbert Lammert, zu der auch Reichstagsbesucher eingeladen waren, richteten sie die Augenpaare auf den Reichstag. Damit symbolisierten sie, dass Entwicklungspolitik auch im Wahlkampfsommer im Blickpunkt bleibt und viele Wähler genau hinschauen, ob die Politik ihre internationalen Versprechen an die Ärmsten hält.

Rea Garvey, Tim Mälzer und Minh-Khai Phan-Thi reisen nach Uganda

ONE schaut hin: Wie beendet Uganda extreme Armut? Berlin, 25. Juni 2013. Im Rahmen der Kampagne „Ich schaue hin!“ reist ONE mit Sänger Rea Garvey, Fernsehkoch Tim Mälzer und der Schauspielerin und Moderatorin Minh-Khai Phan-Thi vom 1. bis zum 5. Juli nach Uganda. Sie wollen sich ein Bild davon machen, ob Entwicklungszusammenarbeit wirkt und extreme Armut bis 2030 beendet werden kann. ONE fordert die nächste Bundesregierung auf, ihren Anteil zum Ende extremer Armut beizutragen. Die ONE-Unterstützer besuchen Projekte, sprechen mit den Menschen, die von den Projekten profitieren sowie mit den Verantwortlichen. Die Schwerpunkte der Reise werden auf den Bereichen Gesundheit, Landwirtschaft und Ernährung sowie Wasser und Innovationen liegen.

G8-Gipfel: Kaum Fortschritte im Kampf gegen Scheinfirmen

Berlin, 18. Juni 2013. Die G8 haben in Lough Erne in vielen Bereichen mehr Transparenz beschlossen. Am selbst gesteckten Ziel, anonyme Scheinfirmen zu bekämpfen, sind sie jedoch gescheitert. Bei der Offenlegung der sogenannten „wirtschaftlich Berechtigten“ in öffentlichen Registern sind sie nicht vorangekommen. Das lag auch an Deutschlands Blockadehaltung.

Transparenz-Event vor G8-Gipfel: ONE begrüßt Camerons Kampf gegen Scheinfirmen – Deutschland muss Blockadehaltung aufgeben

Berlin/London, 15. Juni 2013. Auf der heutigen Veranstaltung „Tax, Tade and Transparency“ („Steuern, Handel und Transparenz“) hat der Britische Premierminister David Cameron angekündigt, dass die Britischen Überseegebiete und Kronbesitztümer ihren Teil dazu beitragen werden, Korruption zu bekämpfen. Außerdem will er Scheinfirmen durch mehr Transparenz verhindern. Durch solche Geschäfte gehen afrikanischen Staaten enorme Summen verloren, die sie zur Bekämpfung von Hunger und Armut nutzen könnten.

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