ONE Berichte

  • Politische Analysen

    Weshalb die G20 ein multilaterales Schuldenmoratorium unterstützen sollten

    Um die aktuelle Krise und ihre wirtschaftlichen Folgen zu bewältigen, sind viele afrikanische Länder dringend auf umfangreiche Finanzhilfen angewiesen. Für alle finanzschwachen Länder müssen die richtigen Bedingungen geschaffen werden, damit sie niemals vor dem Dilemma stehen, entweder Schuldendienstzahlungen zu leisten oder die unmittelbaren medizinischen und wirtschaftlichen Folgen von Covid-19 zu bewältigen. 

    Die G20-Finanzminister*innen sollten umgehend Maßnahmen ergreifen, um die Bereitstellung schneller und flexibler Hilfe, die Vermeidung von Zahlungsausfällen und deren Auswirkungen und die Sicherstellung einer kollektiven, umfassenden und gerechten Reaktion sicherstellen zu können.

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  • Politische Analysen

    Die europäische Finanztransaktionssteuer – und warum wir sie brauchen

    Mit einer Besteuerung börslicher und außerbörslicher Finanztransaktionen könnte die EU den am stärksten von Armut betroffenen Staaten helfen, sich von der Folgen der Covid-19-Krise zu erholen. Der von der deutschen und französischen Regierung vorgelegte Vorschlag ist jedoch noch nicht ambitioniert genug. Die EU muss dringend handeln und sich auf eine robuste und substanzielle Finanztransaktionssteuer einigen, um die ärmsten und schwächsten Länder der Welt bei der Bekämpfung der Pandemie zu unterstützen.

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  • Politische Analysen

    ONE World: Unsere Forderungen an die Bundesregierung

    Das Coronavirus führt zu tiefgreifenden Einschnitten in unser Leben, unsere Wirtschaft und Gesellschaft. Es zeigt uns wie nie zuvor, dass wir gemeinsam gegen globale Bedrohungen vorgehen müssen. Viren achten nicht auf Grenzen, also können wir es auch nicht. Menschen überall auf der Welt müssen zusammenstehen, sich gegenseitig unterstützen und unter der einfachen Prämisse handeln, dass…

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  • Ernährungssicherheit in Zeiten einer globalen Pandemie

    Pandemien hinterlassen ihre Spuren nicht nur gesundheitlich. Sie machen auch hungrig und arm. COVID-19 ist da keine Ausnahme. Das Virus stellt unsere globalen Gesundheitssysteme auf eine harte Probe, geht allerdings noch viel weiter. Laut der Weltbank werden mindestens 70 Millionen Menschen durch COVID-19 in die extreme Armut abrutschen. Das entspricht der kompletten Bevölkerung Großbritanniens und bedeutet, dass all diesen Menschen pro Tag weniger als 1,90 US–Dollar zur Verfügung stehen. Die Folge: Stark eingeschränkter Zugang zu Lebensmitteln, besonders in weniger entwickelten Ländern.  COVID-19…

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  • Politische Analysen

    ONE World: Ein globaler Pandemie-Reaktionsplan

    Als Antwort auf die COVID-19-Pandemie rief ONE die Kampagne ONE World ins Leben. Das zentrale Anliegen: Eine globale Gesundheitskrise erfordert eine globale Reaktion. Entsprechendes Handeln der internationalen Staatengemeinschaft ist unerlässlich. Welche Chancen bergen zukünftige Entscheidungen? Und welche Schritte sind notwendig, um zukünftigen Pandemien auf globaler Ebene vorzubeugen? ONE kontextualisiert die Gesundheitskrise und legt dar, wie eng sie mit extremer Armut verwoben ist.

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  • Der COVID-19-Impfstoff

    Solange nicht alle Menschen in Sicherheit sind, ist niemand von uns sicher. Dazu braucht es die gerechte Verteilung eines COVID-19-Impfstoffs, sobald dieser zur Verfügung steht. Der gerechte Zugang zu dieser Impfung auf globaler Ebene ist alternativlos. ONE sieht es als den elementaren Schritt für die Bewältigung der Gesundheitskrise.

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  • Politische Analysen

    Krankheiten auf dem Vormarsch*

    Pünktlich zum Gipfel der G7-Gesundheitsminister*innen in Paris veröffentlicht ONE seinen Kurzbericht “Krankheiten auf dem Vormarsch – und die Welt schaut weg“. Darin hat ONE aktuelle Zahlen und Fakten zu Aids, Tuberkulose (TB) und Malaria zusammengezogen und daraus 10 überraschende Schlagzeilen entwickelt.

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  • EU-Haushalt: In Potenziale investieren

    Als weltgrößter Geber von Mitteln für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (Official Development Assistance, ODA) kann die Europäische Union die Weichen stellen, damit wir die UN-Nachhaltigkeitsziele bis 2030 erreichen. Dafür sollte sie mit gutem Beispiel vorangehen: Im Zuge der Neubewertung ihres Siebenjahreshaushalts (Mehrjähriger Finanzrahmen, MFR) für die Zeit nach dem Brexit sollte die EU ihre finanziellen Zusagen für…

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  • Wo es für Mädchen am schwersten ist, in die Schule zu gehen

    ONEs Bericht „Wo es für Mädchen am schwersten ist, in die Schule zu gehen“, zeigt die zehn Länder, in denen es für Mädchen am schwersten ist, Bildung zu erhalten. Außerdem erläutert er, vor welchen Herausforderungen die Mädchen in den entsprechenden Ländern konkret stehen. Mehr als 130 Millionen Mädchen gehen nicht zur Schule – dies ist eine globale Krise, durch die Armut am Leben erhalten wird. Der Bericht fordert Staats- und Regierungschef*innen dazu auf, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, diese Krise zu beenden. Dazu gehört auch die vollständige Finanzierung der Global Partnership for Education und von Education Cannot Wait.

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  • DATA Bericht

    ONE DATA Bericht 2017: In Afrikas Jahrhundert investieren

    Bereits zum zwölften Mal gibt ONE den DATA Bericht heraus und analysiert die Trends von Entwicklungsgeldern (ODA) der weltweit wichtigsten Geber. In diesem Jahr konzentriert sich der Bericht außerdem auf Trends weiterer Finanzierungsquellen, die afrikanischen Staaten zur Verfügung stehen: Staatliche Einnahmen und ausländische Direktinvestitionen.

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