{"id":167702,"date":"2023-05-11T08:31:17","date_gmt":"2023-05-11T08:31:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/der-kampf-gegen-geschlechtsspezifische-gewalt-in-belgien-der-turkei-und-im-sudan\/"},"modified":"2023-10-31T15:07:49","modified_gmt":"2023-10-31T15:07:49","slug":"gewalt-gegen-frauen-belgien-tuerkei-sudan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/gewalt-gegen-frauen-belgien-tuerkei-sudan\/","title":{"rendered":"Der Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt in Belgien, der T\u00fcrkei und im Sudan"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/fact-sheets\/detail\/violence-against-women\">Jede dritte Frau<\/a> weltweit ist von einer Form von Gewalt betroffen. Und die Covid-19-Pandemie hat furchtbarerweise zu <a href=\"https:\/\/www.unwomen.org\/en\/what-we-do\/ending-violence-against-women\/facts-and-figures\">einem Anstieg<\/a> der gemeldeten F&auml;lle von h&auml;uslicher Gewalt gef&uuml;hrt. Sie hat bereits bestehende Ungleichheiten vertieft und die negativen <a href=\"https:\/\/www.unwomen.org\/en\/news\/in-focus\/in-focus-gender-equality-in-covid-19-response\/violence-against-women-during-covid-19\">Auswirkungen auf Frauen und M&auml;dchen<\/a> verst&auml;rkt. Wir wollen dieses wachsende globale Problem beleuchten und zeigen, wie der Sudan, die T&uuml;rkei und Belgien gegen weibliche Genitalverst&uuml;mmelung, h&auml;usliche und sexuelle Gewalt vorgehen.<\/p>\n<h2><strong>Gewalt gegen Frauen in der T&uuml;rkei<\/strong><\/h2>\n<p>In der T&uuml;rkei sind zwischen 2020 und 2022 <a href=\"https:\/\/kadincinayetlerinidurduracagiz.net\/veriler\/3041\/we-will-stop-femicides-platform-2022-annual-report\">944 Frauen<\/a> von M&auml;nnern ermordet worden, und 632 Frauen wurden unter verd&auml;chtigen Umst&auml;nden tot aufgefunden. Laut einer Regierungsstudie aus dem Jahr 2022 haben <a href=\"https:\/\/www.hrw.org\/news\/2022\/05\/26\/interview-how-turkeys-failure-protect-women-can-cost-them-their-lives\">fast 40 % der Frauen<\/a> in der T&uuml;rkei im Laufe ihres Lebens Gewalt erlitten. In der T&uuml;rkei sind Demonstrant*innen auf der Stra&szlig;e, um die Regierung davon zu &uuml;berzeugen, die Istanbul-Konvention zu unterzeichnen, um die Rechte der Frauen zu sch&uuml;tzen und Frauenmorde zu stoppen. Leider weigert sich die Regierung, diese Konvention zu unterzeichnen. Die t&uuml;rkische Regierung ist nicht in der Lage, die Rechte der Frauen zu f&ouml;rdern oder die Gleichstellung der Geschlechter zu gew&auml;hrleisten. Vor allem, nachdem sie sich aus diesem <a href=\"https:\/\/www.turkishminute.com\/2023\/03\/06\/at-least-327-women-were-victim-of-femicide-in-turkey-in-2022-report\/\">internationalen Vertrag<\/a> zur&uuml;ckgezogen hat, der von den Regierungen verlangt, Gesetze zu verabschieden, die die T&auml;ter von h&auml;uslicher Gewalt und &auml;hnlichem Missbrauch sowie von Vergewaltigung in der Ehe und weiblicher Genitalverst&uuml;mmelung strafrechtlich verfolgen. Da die T&auml;ter <a href=\"https:\/\/www.hrw.org\/news\/2022\/05\/26\/turkey-fails-domestic-violence-victims\">nicht strafrechtlich verfolgt<\/a> werden k&ouml;nnen sie ihr Verhalten unbehelligt fortzusetzen. Die Regierung und die Beh&ouml;rden vers&auml;umen es, wirksame Mechanismen zu etablieren, selbst wenn Frauen Missbrauch angezeigt haben. Damit <a href=\"https:\/\/www.hrw.org\/news\/2022\/05\/26\/interview-how-turkeys-failure-protect-women-can-cost-them-their-lives\">vertun sie ihre Chance<\/a>, Gewalt gegen Frauen zu bek&auml;mpfen. Merve, eine ONE-Jugendbotschafterin in Deutschland, ist besorgt &uuml;ber die Gewalt gegen Frauen in der T&uuml;rkei.<\/p>\n<blockquote><p>&ldquo;Ich bin in der T&uuml;rkei geboren und habe 25 Jahre lang in Istanbul gelebt. Ich habe so viele Beispiele von Femizid gesehen und kenne die Angst, sich nicht sicher und geh&ouml;rt zu f&uuml;hlen.&rdquo;<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Plattform <a href=\"https:\/\/www.kadincinayetlerinidurduracagiz.net\/for-english\"><em>We Will Stop Femicide<\/em> (KCDP)<\/a> ist seit 12 Jahren einer der aktivsten Akteure der Frauenbewegung in der T&uuml;rkei. Durch die Organisation regelm&auml;&szlig;iger monatlicher M&auml;rsche hoffen sie, den Femizid zu bek&auml;mpfen.<\/p>\n<h2><strong>Kampf gegen weibliche Genitalverst&uuml;mmelung im Sudan<\/strong><\/h2>\n<p>Anhaltende Gewalt gegen Frauen zeigt sich auch bei der weiblichen Genitalverst&uuml;mmelung (Female Genital Mutilation\/Cutting, FGM\/C). <a href=\"https:\/\/data.unicef.org\/topic\/child-protection\/female-genital-mutilation\/\">Mindestens 200 Millionen Frauen und M&auml;dchen,<\/a> die heute in 31 L&auml;ndern leben, haben FGM erlebt. Da der Sudan als ein Land mit einer <a href=\"https:\/\/www.unicef.org\/mena\/press-releases\/sudan-enters-new-era-girl-rights-criminalization-fgm\">sehr hohen FGM\/C-Pr&auml;valenzrate<\/a> gilt, ist es wichtig, diesen Fall n&auml;her zu untersuchen: <a href=\"https:\/\/www.unicef.org\/sudan\/media\/9386\/file\/FGM%20Factsheet-FINAL.pdf\">86,6 % der Frauen<\/a> im Sudan erfahren auch heute noch FGM\/C. Leider haben sich die <a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/fact-sheets\/detail\/female-genital-mutilation\">kurz- und langfristigen Folgen<\/a> f&uuml;r diejenigen, die FGM\/C erfahren haben, versch&auml;rft und f&uuml;hren oft zum Tod. Mit der Kriminalisierung von FGM\/C im Jahr 2020 hat der Sudan jedoch eine <a href=\"https:\/\/www.unicef.org\/mena\/press-releases\/sudan-enters-new-era-girl-rights-criminalization-fgm\">neue &Auml;ra f&uuml;r die Rechte von M&auml;dchen<\/a> eingeleitet. Bis 2030 k&ouml;nnten Millionen von Frauen und M&auml;dchen betroffen sein, wenn wir nicht schnellere Fortschritte bei der Beendung von Genitalverst&uuml;mmelung und dem Schutz der Gef&auml;hrdeten machen. <a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=https:\/\/www.unicef.org\/esa\/press-releases\/vision-2030-wont-be-achieved-unless-we-address-cross-border-female-genital&amp;sa=D&amp;source=docs&amp;ust=1678222673144560&amp;usg=AOvVaw0jBKTM756JEKLEjvfPnmGK\">Unicef stellt fest<\/a>, dass wir, um Millionen von Leben zu retten und FGM\/C bis 2030 zu beseitigen, &ldquo;die Zusammenarbeit und Koordination zwischen allen wichtigen Parteien st&auml;rken m&uuml;ssen&rdquo;. Die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern ist einer der Gr&uuml;nde, warum Diana, eine ONE-Jugendbotschafterin in Gro&szlig;britannien, es wichtig findet, sich f&uuml;r die Rechte der Frauen einzusetzen.<\/p>\n<blockquote><p>&ldquo;Es ist wichtig, dass sich die internationale Gemeinschaft f&uuml;r die Beendung von FGM einsetzt, denn es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Rechte von Frauen nicht verletzt werden und diese Praxis nicht fortbesteht.&rdquo;<\/p><\/blockquote>\n<h2><strong>Kampf gegen Femizid in Belgien<\/strong><\/h2>\n<p>Das belgische Gesetz ist <a href=\"https:\/\/www.euractiv.fr\/section\/justice-affaires-interieures\/news\/la-belgique-legifere-contre-le-feminicide\/\">das erste in Europa<\/a>, das nicht nur Femizid definiert, sondern auch verschiedene Formen von Gewalt gegen Frauen anerkennt und Opferrechte festlegt, um die staatliche Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt zu verbessern. Femizid wird vom Europ&auml;ischen Institut f&uuml;r Gleichstellungsfragen <a href=\"https:\/\/eige.europa.eu\/gender-based-violence\/femicide\">definiert als<\/a> &ldquo;die T&ouml;tung einer Frau oder eines M&auml;dchens aufgrund ihres Geschlechts und kann verschiedene Formen annehmen, z. B. die Ermordung von Frauen infolge von Gewalt in der Partnerschaft, die Folterung und frauenfeindliche Ermordung von Frauen, die T&ouml;tung von Frauen und M&auml;dchen im Namen der &lsquo;Ehre&rsquo; usw.&rdquo;. Tats&auml;chlich habe <a href=\"https:\/\/evaw-global-database.unwomen.org\/en\/countries\/europe\/belgium#1\">24 % der belgischen Frauen<\/a> im Alter von 18 bis 74 Jahren mindestens einmal in ihrem Leben k&ouml;rperliche und\/oder sexuelle Gewalt in der Partnerschaft erlebt, was das Ausma&szlig; des Problems verdeutlicht. ONE-Jugendbotschafterin Clementine hatte in ihrem Land bis zur Verabschiedung des neuen belgischen Gesetzes keine gr&ouml;&szlig;eren feministischen Fortschritte erlebt. &ldquo;Am 29. Oktober 2022 hatte ich das Gl&uuml;ck, mitzuerleben, wie die belgische Regierung das erste Gesetz zur Pr&auml;vention und Bek&auml;mpfung von Femiziden, geschlechtsspezifischen T&ouml;tungsdelikten und der ihnen vorausgehenden Gewalt verabschiedete&rdquo;, sagte sie. Auch wenn Femizide in mehreren lateinamerikanischen L&auml;ndern, in Spanien und Italien bereits <a href=\"https:\/\/www.levif.be\/belgique\/le-projet-de-loi-stop-feminicide-adopte-par-le-gouvernement\/\">gesetzlich definiert<\/a> sind, ist das belgische Gesetz das erste, das die Erhebung von Daten f&uuml;r eine staatliche Statistik &uuml;ber Gewalt gegen Frauen in enger Zusammenarbeit mit belgischen Frauenverb&auml;nden erm&ouml;glicht, die &uuml;ber den Blog <a href=\"https:\/\/stopfeminicide.blogspot.com\/\"><em>Stop Femicide<\/em><\/a> gesammelt werden. Mit diesem neuen Gesetz unternimmt die belgische Staatssekret&auml;rin f&uuml;r Chancengleichheit, Sarah Schiltz, einen wichtigen Schritt zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen. Sie legt die Staatshaftung bei geschlechtsspezifischer Gewalt fest und sorgt f&uuml;r einen besseren Schutz und Unterst&uuml;tzung der Betroffenen. UN Women erkl&auml;rt Gewalt gegen Frauen zu einer der <a href=\"https:\/\/evaw-global-database.unwomen.org\/en\">systematischsten und am weitesten verbreiteten<\/a> Menschenrechtsverletzungen. Dies unterstreicht die Notwendigkeit von Ma&szlig;nahmen, um alle Formen von Gewalt gegen Frauen zu bek&auml;mpfen und letztlich die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen. Daf&uuml;r ist die Zusammenarbeit zwischen Aktivisten, gemeinn&uuml;tzigen Organisationen und staatlichen Stellen erforderlich. Die Regierungen sind die m&auml;chtigsten Akteure, wenn es darum geht, die notwendigen Regeln zum Schutz der Frauen und ihrer Rechte zu schaffen. Deshalb m&uuml;ssen wir so laut wie m&ouml;glich darauf hinweisen. Wenn wir unsere Rechte durch Aktivismus verteidigen und ein Bewusstsein f&uuml;r das Problem schaffen, werden die Regierungen zum Handeln gezwungen. <em>Die Blogfotos sind von <\/em><a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/2.0\/\"><em>Bartosz Brzezinski<\/em><\/a><em> &uuml;ber <\/em><a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/bartosz\/49636337777\/in\/photolist-2iCccVc-2fx4o1B-dEK17z-5d6sx-J1yX4-2eN1632-28pwMCX-jL5kwd-arY6mD-as2hXG-QWvE92-9N7NpR-arYcjn-2kjn25w-2g8Erem-dEQpam-arYh2P-7fn7Rf-ejA1Fm-as9EaV-ascnJU-as9FCv-2esNdiL-as9Dpc-arYcXH-arYzAH-a6o7p1-2ijCYmv-2fFyf74-ascxX1-ascq6o-as9S8D-9LHsyk-ascyXS-as1UES-as9RiF-arYq8F-ascrWW-27MsLzb-55KX6Z-ascwVJ-arYpbH-as24RU-9LHsyD-as211d-9LHsyK-as9KSK-arYiNM-as1Y6f-9LLtbJ\"><em>Flickr Creative Commons<\/em><\/a><em>.<\/em><\/p>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jede dritte Frau weltweit ist von einer Form von Gewalt betroffen. 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