{"id":167700,"date":"2023-05-04T15:05:51","date_gmt":"2023-05-04T15:05:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/unternehmerinnen-in-tansania\/"},"modified":"2023-11-14T13:59:32","modified_gmt":"2023-11-14T13:59:32","slug":"unternehmerinnen-in-tansania","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/unternehmerinnen-in-tansania\/","title":{"rendered":"Unternehmerinnen in Tansania"},"content":{"rendered":"<p><em>Dieser Artikel wurde mit Unterst\u00fctzung des Africa Women\u2019s Journalism Project (AWJP) in Partnerschaft mit The ONE Campaign und dem International Center for Journalists (ICFJ) erstellt. Der Artikel wurde 2021 von The Guardian\u00a0ver\u00f6ffentlicht. Bei der \u00dcbersetzung aus dem Englischen ins Deutsche wurden zur besseren Lesbarkeit kleine \u2013 inhaltlich nicht relevante \u2013 \u00c4nderungen vorgenommen. In dem Beitrag wird stets die W\u00e4hrung Tansanias verwendet. 1000 tansanische Schilling entsprechen dabei etwa 0,40 US-Dollar.<\/em> Die Fahari-Yetu Frauengruppe in Tansania verdient ihren Lebensunterhalt mit der Herstellung und dem Verkauf von Holzkohlebriketts aus M\u00fcll und Kokosnussabf\u00e4llen. Damit k\u00e4mpfen sie gegen Armut und sch\u00fctzen die Umwelt.<\/p>\n<h3><strong>Holzkohlebricketts und Unternehmerinnen in Tansania<\/strong><\/h3>\n<p>F\u00fcr die 50-j\u00e4hrige Agnes Damian ist <em>umoja ni nguvu<\/em> (Einigkeit ist Macht) nicht nur ein leeres Schlagwort. Sie und andere Mitglieder der Fahari Yetu-Frauengruppe in Tabata, Dar es salaam, sind der lebende Beweis daf\u00fcr was es bedeutet, seine Kr\u00e4fte zu b\u00fcndeln, um f\u00fcr ein gemeinsames Ziel zu arbeiten: Die Armut zu bek\u00e4mpfen, die Ern\u00e4hrungssicherheit zu gew\u00e4hrleisten und gleichzeitig einen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt zu leisten. Agnes und andere Mitglieder der Gruppe verdienen ihren Lebensunterhalt mit der Herstellung und dem Verkauf von Holzkohlebriketts aus M\u00fcll und Kokosnussabf\u00e4llen. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf von Holzkohlebriketts k\u00f6nnen die Frauen ein Einkommen erzielen, das sie in ihre kleinen Unternehmen reinvestieren und den Mitgliedern au\u00dferdem Kredite zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen gew\u00e4hren. Agnes, eine Mutter von zwei Kindern und andere Frauen der Gruppe verkaufen Gem\u00fcse und andere Waren auf dem Markt von Tabata. Vor COVID-19 kamen sie und andere Mitglieder gerade so \u00fcber die Runden. Sie sagen, dass ihre Gesch\u00e4fte darunter litten, als die Regierung die COVID-19-Vorschriften einf\u00fchrte, die zwar nicht so streng waren wie die in anderen Nachbarl\u00e4ndern, sich aber dennoch auf ihre Gesch\u00e4fte auswirkten: Weniger Menschen suchten ihre St\u00e4nde auf, um einzukaufen, weil sie Angst hatten, sich mit dem Virus anzustecken. \u201cIch bin sehr dankbar, Mitglied dieser Gruppe zu sein und die M\u00f6glichkeit zu haben, zu lernen, wie man aus Kokosnussabf\u00e4llen Holzkohle herstellt\u201d, sagte Agness gegen\u00fcber <em>The Guardian<\/em>, als wir das kleine B\u00fcro der Gruppe in Tabata Muslim besuchten. Hier m\u00f6chten wir mehr dar\u00fcber erfahren, wie sie gegen die Armut k\u00e4mpfen und gleichzeitig Abf\u00e4lle zu Holzkohlebriketts zu verarbeiten.<\/p>\n<h3><strong>Steigende Alltagskosten<\/strong><\/h3>\n<p>Die Briketts sind sehr beliebt und werden stark nachgefragt, da die Kosten f\u00fcr Haushaltsbrennstoffe \u2013 wie Gas (54000 Sh. f\u00fcr eine 15 kg Gasflasche), Holzkohle (1000 Sh. f\u00fcr eine 3 g Dose), Paraffin (3000 Sh. f\u00fcr eine kleine Dose) oder Brennholz (2000 Sh.) \u2013 immer weiter steigen. Ihre gr\u00f6\u00dften Kundinnen sind andere Frauen, die kleine Lebensmittelkioske betreiben. Diese Frauen, die im Volksmund als Mama Lishe bekannt sind, kochen und servieren erschwingliche und nahrhafte Lebensmittel f\u00fcr Tausende von Student*innen, Lehrer*innen und anderen Berufst\u00e4tigen in den St\u00e4dten, die nicht in der Lage sind, die offiziellen Restaurants und Caf\u00e9s in den st\u00e4dtischen Gebieten des Landes zu besuchen. F\u00fcr Agnes, die neben ihrem Gem\u00fcsestand auch einen kleinen Lebensmittelhandel betreibt, haben die Briketts ein zus\u00e4tzliches Einkommen gebracht. \u201cIch stelle die Briketts her und verkaufe sie dann an andere M\u00fctter und insbesondere an diejenigen, die gebratenen Fisch und Maniok verkaufen. Im Durchschnitt verdiene ich zwischen 15.000 und 20.000 Shilling pro Woche (6 bis 8 US-Dollar), was mir hilft, meine Kinder zu versorgen und andere Familienbed\u00fcrfnisse zu erf\u00fcllen.\u201d Im Durchschnitt verbraucht eine sechsk\u00f6pfige Familie zwei Beh\u00e4lter mit Holzkohle im Wert von je 2.500 tansanische Schilling pro Tag, um Bohnen, Mais und \u00e4hnliche Lebensmittel zu kochen. Ein 100-Kilo-Sack kostet mehr als 70.000 Schilling. Ein Beh\u00e4lter mit 10 Briketts, die von Agnes und den anderen Frauen hergestellt werden, kostet nur 1000 Schilling. Bevor sie mit der Herstellung von Briketts begann, verdiente Agnes etwa 2.000 Sh pro Tag mit dem Verkauf von Gem\u00fcse. Als die Pandemie ausbrach, reduzierten viele ihrer Kunden, die als Selbstst\u00e4ndige arbeiteten oder ihren Arbeitsplatz verloren, ihre Eink\u00e4ufe, weil sie weniger verdienten als sie. \u201cDie Preise f\u00fcr Gem\u00fcse stiegen von 300 auf 500 Sh. f\u00fcr ein B\u00fcndel Spinat. Statt zwei B\u00fcndel Spinat oder Sukuma Wiki zu kaufen, kaufen sie jetzt nur noch ein B\u00fcndel. Das fra\u00df meinen Gewinn auf, und ich musste mir eine andere Einnahmequelle suchen\u201d, sagt Agnes.<\/p>\n<h3><strong>Preiseinsparungen durch Holzkohlebricketts<\/strong><\/h3>\n<p>Maimuna Hassan, 73, betreibt seit 30 Jahren einen Lebensmittelkiosk (mama ntilie). Zu Beginn kochte sie sowohl zu Hause als auch in ihrem Gesch\u00e4ft mit Holzkohle. Inzwischen ist sie jedoch dazu \u00fcbergegangen, die von der Fahari Women Group hergestellten Briketts zu kaufen, da sie dadurch enorme Einsparungen erzielen konnte. \u201cFr\u00fcher habe ich im Durchschnitt 4.000 Schilling pro Tag f\u00fcr Holzkohle ausgegeben, um f\u00fcr meine Familie und mein Gesch\u00e4ft zu kochen. Jetzt gebe ich 2.000 Schilling aus, um die Briketts zu kaufen, die ich zu Hause und in meinem Gesch\u00e4ft verwende.\u00a0 Es dauert lange, bis diese Holzkohlebriketts abgebrannt sind, da sie sehr schwer und kompakt sind\u201d, sagt Mama Maimuna. Durch die Einsparungen bei den Energiekosten konnte sie die Preise f\u00fcr ihre Lebensmittel senken und so noch mehr Kunden gewinnen. \u201cDiejenigen, die nicht mehr zu meinem Kibana kamen, weil sie sich mein Essen nicht mehr leisten konnten, sind zur\u00fcckgekommen und ich habe mehr Kunden gewonnen\u201d, sagt sie. Anstatt einen Teller mit Essen f\u00fcr 2.000 bis 2.500 Shilling zu verkaufen, konnte sie die Preise auf 1.500 bis 2.000 Shilling senken und immer noch einen Gewinn erzielen. F\u00fcr die Fahari-Frauengruppe war es schwierig, die Menschen von der Wirksamkeit und Kosteneffizienz der von ihnen hergestellten Briketts zu \u00fcberzeugen. Viele Menschen wissen noch nicht \u00fcber die Vorteile von Briketts Bescheid.<\/p>\n<h3><strong>Nachhaltigkeit durch Holzkohle-Bricketts<\/strong><\/h3>\n<p>Die Briketts sind nicht nur erschwinglich, sondern tragen auch zu einer saubereren Umwelt bei und verringern die Abholzung, die den Klimawandel versch\u00e4rft. \u00dcber die H\u00e4lfte des weltweit geernteten Holzes wird als Brennstoff verwendet und liefert 9 % der globalen Prim\u00e4renergie. Durch die Ersch\u00f6pfung der Best\u00e4nde an holzartiger Biomasse kann eine nicht nachhaltige Holzernte zu Waldsch\u00e4digung, Entwaldung und Klimawandel beitragen. Holzkohle wird mit einer Reihe von \u00f6kologischen und sozialen Problemen in Verbindung gebracht. Eine 2015 in der Zeitschrift Nature ver\u00f6ffentlichte <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/nclimate2491\">Studie<\/a> \u00fcber den Kohlenstoff-Fu\u00dfabdruck traditioneller Holzbrennstoffe wie Holzkohle zeigt, dass etwa 275 Millionen Menschen in Ostafrika und S\u00fcdasien \u201cHotspots\u201d der Holzbrennstoff-Ersch\u00f6pfung sind: Hier werden 27-34 % der Holzbrennstoffe zur Deckung der Nachfrage auf nicht nachhaltige Weise geerntet. Die Emissionen aus Holzbrennstoffen tragen mit 1,9-2,3 % zu den globalen Emissionen bei.<\/p>\n<h3><strong>Holzkohle in der tansanischen Wirtschaft<\/strong><\/h3>\n<p>Tansania ist einer der gr\u00f6\u00dften Holzkohleverbraucher der Welt. J\u00e4hrlich werden in Tansania zwei Millionen Tonnen Holzkohle verbraucht, 50 % davon in der Hauptstadt Dar es Salaam. Die Nachfrage nach Holzkohle steigt weiter an, obwohl ihre Verwendung zu einem massiven Anstieg der Entwaldung gef\u00fchrt hat: Tansania verliert j\u00e4hrlich fast 500.000 seiner 48 Millionen Hektar Waldfl\u00e4che durch die steigende Nachfrage nach Holzkohle. Obwohl die tansanische Holzkohleindustrie, die einen Wert von 650 Millionen Dollar pro Jahr hat, Hunderttausende von Menschen als Produzenten, Transporteure und Einzelh\u00e4ndlerinnen besch\u00e4ftigt, ist ihr Beitrag zu den Einnahmen des Landes verschwindend gering. Nach Angaben der Weltbank erwirtschaftet Tansania nur 10 % der Steuereinnahmen aus dem Holzkohlegesch\u00e4ft. Obwohl Tansania \u00fcber zahlreiche Energiequellen wie Erdgas und Solarenergie verf\u00fcgt, entfallen <a href=\"https:\/\/www.irena.org\/-\/media\/Files\/IRENA\/Agency\/Publication\/2017\/May\/IRENA_RRA_UR_Tanzania_2017.pdf\">laut dem nationalen Energiebericht<\/a> des Landes weiterhin 85 % des gesamten Energieverbrauchs zum Kochen auf Brennholz und Holzkohle. Nur etwa 17 % der l\u00e4ndlichen Bev\u00f6lkerung Tansanias haben Zugang zu Elektrizit\u00e4t.<\/p>\n<h3><strong>Holzkohle als Energiequelle<\/strong><\/h3>\n<p>Die Menge an Brennholz, die in l\u00e4ndlichen Gebieten verbraucht wird, betr\u00e4gt 26 Millionen Kubikmeter (m3). Davon werden 24 Mio. m3 f\u00fcr das Kochen im Haushalt, 2,03 Mio. m3 f\u00fcr l\u00e4ndliche Klein- und Mittelbetriebe und 14,4 Mio. m3 in st\u00e4dtischen Gebieten \u2013 haupts\u00e4chlich als Holzkohle \u2013 verwendet. Holzkohle ist in st\u00e4dtischen Gebieten mit einem Anteil von 20 % am Gesamtenergieverbrauch die wichtigste Energiequelle f\u00fcr Haushalte. In Dar es Salaam verwenden mehr als 70 % der Haushalte Holzkohle. Die Stadt allein verbraucht etwa die H\u00e4lfte des j\u00e4hrlichen Holzkohlebedarfs Tansanias, der sich 2009 auf rund 500 000 Tonnen belief (Renewable Energy and Energy Efficiency Partnership, 2014).<\/p>\n<h3><strong>Kokosnussschalen f\u00fcr bessere Holzkohle<\/strong><\/h3>\n<p>Zur Herstellung der Kokosnusskohle sammeln die Frauen laut Maimuna die Kokosnussschalen auf dem Markt. Fr\u00fcher wurden die Kokosnussschalen auf den M\u00fcll geworfen. Die Frauen brennen die Kokosnussschalen dann ab, um festere Holzkohle herzustellen, die sie an Kunden verkaufen. Der Einsatz einer Brikettiermaschine ist ein zus\u00e4tzlicher Vorteil, da die Frauen die Kokosnussschalen-Holzkohle zu einem feinen Staub mischen und zerkleinern k\u00f6nnen, der dann mit einem Bindemittel \u2013 in der Regel Maisst\u00e4rke oder Maniokmehl \u2013 vermischt und anschlie\u00dfend durch einen Extruder gepresst wird, um Briketts herzustellen. Kokosnussschalenbriketts oder -holzkohle sind umweltfreundlicher, da f\u00fcr die Kokosn\u00fcsse keine B\u00e4ume gef\u00e4llt werden m\u00fcssen. Die Briketts werden gleichm\u00e4\u00dfig hei\u00df und bleiben lange Zeit auf einer konstanten Temperatur. Kokosnussschalen-Holzkohle erzeugt 7.340 Kalorien an Energie, was h\u00f6her ist als die W\u00e4rme, die von normaler Holzkohle erzeugt wird. Kokosnussschalen-Holzkohle erzeugt auch weniger Rauch und macht Holz oder Holzabf\u00e4lle \u00fcberfl\u00fcssig. Fahari Yetu ist nicht die einzige Gruppe, die alternative Holzkohle herstellt, denn das Gesch\u00e4ft hat sich bei vielen anderen Frauen- und Jugendgruppen durchgesetzt. Benjamin Kaguo, 55, der in Tabata gebratenen Fisch verkauft, sagte, er wolle seine eigene Kokosnussschalen-Holzkohle herstellen, um sie anstelle von Brennholz verwenden zu k\u00f6nnen. \u201cDen ganzen Tag \u00fcber einem Holzfeuer zu verbringen und Fisch zu r\u00e4uchern ist nicht gesund. Es hat meine Brust und meine Augen angegriffen. Ich bevorzuge die Kokosnussschalen-Holzkohle, weil sie billig in der Herstellung ist, nicht viel Technik und Platz ben\u00f6tigt und keine schweren Maschinen erfordert. Ich kann es zu Hause machen\u201d, sagt Kaguo. Die Vorsitzende von Fahari Yetu, Warda Omary (42) sagte, die Gruppe sei 2019 gegr\u00fcndet worden. Im selben Jahr seien ihre Mitglieder in der Herstellung von Kokosnusskohle geschult worden, um die Umwelt zu sch\u00fctzen und gleichzeitig ein Einkommen zu erzielen.<\/p>\n<h3><strong>Einnahmen mit Kokosnusskohle<\/strong><\/h3>\n<p>Warda, 40, eine Mutter von drei Kindern, die auch ein Mama-Ntilie-Gesch\u00e4ft betreibt, sagt, dass die Holzkohlebriketts ihr Einkommen erh\u00f6ht und ihr bei den Lebenshaltungskosten geholfen haben. \u201cIch verwende diese Holzkohle in meinem Gesch\u00e4ft und spare eine Menge Geld, weil sie billiger ist als normale Holzkohle. Mit dem Erl\u00f6s aus ihrem Kokosnussholzkohlegesch\u00e4ft konnte sich die Fahari Yetu Gruppe als Dorfgemeinschaftsbank oder VICOBA, wie sie im Volksmund genannt wird, registrieren lassen. Ein Teil der Einnahmen aus dem Holzkohlegesch\u00e4ft wird gespart und kann an die Mitglieder ausgeliehen werden, der Rest wird f\u00fcr Investitionen in gr\u00f6\u00dfere Gruppenprojekte gespart. Amina Mohamedi, 35, die Buchhalterin der Fahari Yetu-Gruppe, sagt, dass sich die Frauen einmal pro Woche treffen, um Holzkohle herzustellen, und einmal im Monat, um die von den Mitgliedern beantragten Darlehen auszuzahlen. \u201cJede Woche stellen wir 20 bis 40 Kilo Kokosnussschalen-Holzkohle her, die wir zu 1.000 Sh pro Kilo verkaufen. Wir sind in der Lage, mindestens 20.000 Sh zu verdienen, die wir jede Woche zur Bank bringen. Rebeca Muna, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von Forum CC, das die Frauen in der Herstellung von Kokosnussschalen-Holzkohle als einkommensf\u00f6rdernde Aktivit\u00e4t geschult hat und Schulungen zum Unternehmertum anbietet, sagt, dass die Fahari Yetu ihre Erwartungen weit \u00fcbertroffen hat.<\/p>\n<h3><strong>Brennholz, Klima- und Umweltschutz<\/strong><\/h3>\n<p>Rebeca Muna sagt, dass ihr Interventionsprogramm gegen die Klimakrise auf Frauen abzielt, da sie diejenigen sind, die entscheiden, welche Art von Brennstoff im Haushalt verwendet wird. Die Ausbildung von Frauen in der Herstellung von Kokosnussschalen-Holzkohle bietet ihnen auch eine einkommensschaffende T\u00e4tigkeit. Neben der Herstellung von Holzkohlebriketts aus Abf\u00e4llen haben die Frauen auch gelernt, Altmetall und Plastikflaschen zu trennen und zu verkaufen sowie Fl\u00fcssigseife herzustellen. Der Verkauf ihrer F\u00fcnf-Liter-Kanister mit Fl\u00fcssigseife ist seit dem COVID-19-Projekt stark angestiegen, und seit dem letzten Jahr verzeichnen sie einen guten Absatz. Sie verkaufen eine 1-Liter-Flasche Fl\u00fcssigseife f\u00fcr 2000 Sh. und 10.000 Sh. f\u00fcr einen 5-Liter-Kanister. Viele ihrer Kunden sind B\u00fcro- und Haushaltskunden. Dieses zus\u00e4tzliche Einkommen bringt der Gruppe zwischen 150.000 und 300.000 Sh pro Monat ein, die auf ein Bankkonto der Gruppe eingezahlt werden.<\/p>\n<h3><strong>Frauen im Umweltschutz<\/strong><\/h3>\n<p>Salum Kigungo, die Vorsitzende des Instituts f\u00fcr Umweltverschmutzungsbek\u00e4mpfung TCCI Mazingira, sagt, dass es der einzige Weg ist, Frauen in den Mittelpunkt jeglicher Ma\u00dfnahmen zum Klimaschutz oder zur Erhaltung der Umwelt zu stellen. \u201cFrauen in den Mittelpunkt unserer Ma\u00dfnahmen zu stellen, ist der beste Weg, um die Allgemeinheit \u00fcber den Umweltschutz zu informieren und ihr beizubringen, was jeder von uns tun kann, um unsere Umwelt zu sch\u00fctzen\u201d, sagt sie.<\/p>\n<h3><strong>Unternehmerinnen in Msimbazi<\/strong><\/h3>\n<p>Der Vorsitzende der Gemeindeverwaltung von Msimbazi, Godfrey Anthony, sagte, dass ein Zehntel der in jeder Gemeinde eingenommenen Gelder an die Gemeinde zur\u00fcckflie\u00dft, von denen 4 Prozent in Form von zinslosen Darlehen an Unternehmerinnen wie Mama Lishe, Mama Mboga, Kleinh\u00e4ndlerinnen und Ladenbesitzerinnen vergeben werden.\u00a0 Er f\u00fcgte hinzu, dass in seinem Zust\u00e4ndigkeitsbereich \u2013 in der Sokonistra\u00dfe \u2013 von Dezember 2020 bis August 2021 insgesamt 119 Millionen Schs. an 12 Gruppen verliehen wurden. Unternehmerinnen k\u00f6nnen zinslose Darlehen in H\u00f6he von mindestens 3 Mio. Shs. f\u00fcr Gruppen von 10 Frauen erhalten, die zum ersten Mal einen Antrag stellen, und bis zu 10 Mio. Shs. f\u00fcr Frauengruppen, die nach der R\u00fcckzahlung ihrer Kredite erneut einen Antrag stellen. Mit ihren Ersparnissen konnten die Mitglieder von Fahari Yetu eine Ein-Hektar-Farm in Kisemvule, Mkuranga, Coast Region, f\u00fcr 4 Mio. Sh kaufen. \u201cWir haben uns daf\u00fcr entschieden, in Land zu investieren, weil es eine lebenslange Investition ist, deren Wert mit der Zeit steigt, aber wir haben noch nicht entschieden, was wir damit bis zu unserer Jahresversammlung im Dezember dieses Jahres machen werden\u201d, sagte der Sekret\u00e4r der Gruppe, Getrude Nestory. Die Hoffnungen der Fahari Yetu Gruppe auf eine Ausweitung ihres Kokosnussholzkohlegesch\u00e4fts werden durch den Mangel an Maschinen behindert. Der Vorsitzende Warda sagt, sie k\u00f6nnten ihre Kokosnusskohleproduktion verdoppeln oder sogar verdreifachen, wenn sie eine Maschine zum Zerkleinern, Mahlen, Mischen und Extrudieren der Briketts h\u00e4tten. Die Rolle, die Frauen wie Agnes, Maimuna und andere Mitglieder der Fahari Yetu-Gruppe spielen, unterstreicht die Notwendigkeit, mehr Frauen in Klimaschutzprogramme einzubeziehen. Ihr Einfluss ist zwar bescheiden, aber gr\u00f6\u00dfer als der Einfluss derjenigen, die einer formellen Besch\u00e4ftigung nachgehen. \u201cIhr Einfluss auf den Klimawandel ist zwar bescheidener als der ihrer Kollegen aus dem formellen Sektor, doch sind sie am st\u00e4rksten betroffen\u201d, hei\u00dft es in dem vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) erstellten <a href=\"https:\/\/wedocs.unep.org\/bitstream\/handle\/20.500.11822\/32901\/GCCCC.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y\">Bericht<\/a> <em>Gender and Climate Change in the Context of Covid-19<\/em>.<\/p>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Artikel wurde mit Unterst\u00fctzung des Africa Women\u2019s Journalism Project (AWJP) in Partnerschaft mit The ONE Campaign und dem International Center for Journalists (ICFJ) erstellt. Der Artikel wurde 2021 von The Guardian\u00a0ver\u00f6ffentlicht. 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