{"id":167698,"date":"2023-04-04T12:40:22","date_gmt":"2023-04-04T12:40:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/warum-globale-gesundheit-und-feminismus-untrennbar-sind\/"},"modified":"2023-10-31T15:09:09","modified_gmt":"2023-10-31T15:09:09","slug":"globale-gesundheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/globale-gesundheit\/","title":{"rendered":"Warum globale Gesundheit und Feminismus untrennbar sind"},"content":{"rendered":"<p>Die Welt steht vor vielen Herausforderungen &ndash; eine davon ist globale Gesundheit. Obwohl Menschen in Teilen der Welt &uuml;ber hervorragende medizinische Versorgung verf&uuml;gen, ist diese in anderen Teilen rar. Aufgabe einer feministischen Entwicklungspolitik muss es sein, Menschen &uuml;berall auf der Welt umfassende und gleichberechtigte Gesundheitsleistungen zu erm&ouml;glichen. Vor allem f&uuml;r Frauen und andere marginalisierte Gruppen innerhalb der L&auml;nder mit geringem oder mittlerem Einkommen ben&ouml;tigen Verbesserungen beim Zugang zur medizinischer Versorgung. Das haben sich die Afrikanische Union in ihrer <a href=\"https:\/\/au.int\/agenda2063\/goals\">Agenda 2063<\/a> ebenso wie die Vereinten Nationen in der <a href=\"https:\/\/sdgs.un.org\/goals\/goal3\">Agenda 2030<\/a> zum Ziel gesetzt. Wie unterst&uuml;tzt feministische Entwicklungszusammenarbeit dieses Ziel?<\/p>\n<h3><strong>Zahlen und Fakten<\/strong><\/h3>\n<p>Aids ist die <a href=\"https:\/\/www.unaids.org\/en\/resources\/presscentre\/pressreleaseandstatementarchive\/2020\/march\/20200305_weve-got-the-power\">h&auml;ufigste Todesursache<\/a> bei Frauen zwischen 15 und 49 Jahren. Obwohl es Medikamente gibt, die den Krankheitsverlauf abmildern und die Lebenserwartung deutlich verl&auml;ngern k&ouml;nnen, fehlt in der Realit&auml;t h&auml;ufig der Zugang zu diesen. Bekommen Frauen ohne den Zugang zu angemessener Behandlung von HIV ein Kind, steigt das Risiko, das Virus an das Neugeborene weiterzugeben immens. Vermeidbare Komplikationen w&auml;hrend Schwangerschaft und Geburt haben 2020 t&auml;glich <a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/fact-sheets\/detail\/maternal-mortality\">etwa 800 Frauen<\/a> das Leben gekostet &ndash; <a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/fact-sheets\/detail\/maternal-mortality\">fast 95%<\/a> dieser F&auml;lle in L&auml;ndern mit geringem oder mittlerem Einkommen. Neben gesundheitlichen Benachteiligungen bei Zugang und <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/lifeandstyle\/2019\/feb\/23\/truth-world-built-for-men-car-crashes\">Qualit&auml;t<\/a> medizinischer Versorgung sind Frauen einem h&ouml;heren Risiko geschlechtsspezifischer Gewalt (gender based violence, GBV) ausgesetzt: <a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/fact-sheets\/detail\/violence-against-women\">1 von 3 Frauen<\/a> erf&auml;hrt in ihrem Leben GBV &ndash; ein Umstand, der sich negativ auf die physische, mentale, sexuelle und reproduktive Gesundheit <a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/fact-sheets\/detail\/violence-against-women\">auswirkt<\/a>. <a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/fact-sheets\/detail\/violence-against-women\">Fast ein Viertel<\/a> der HIV-Neuinfektionen bei Frauen in S&uuml;dafrika ist auf GBV zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Das Beispiel HIV\/Aids zeigt, wie wichtig es ist, Pr&auml;vention von Krankheiten geschlechtsspezifisch zu denken. Um HIV-Infektionen f&uuml;r Frauen effektiv zu verhindern, muss auch GBV verhindert werden.<\/p>\n<h3><strong>Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz<\/strong><\/h3>\n<p>Frauen sind in Gesundheitskrisen st&auml;rker von deren wirtschaftlichen Auswirkungen betroffen, wie sich zuletzt durch die COVID-19-Pandemie zeigte: Mehr als <a href=\"https:\/\/www.unwomen.org\/en\/digital-library\/publications\/2022\/11\/gender-related-killings-of-women-and-girls-improving-data-to-improve-responses-to-femicide-feminicide\">500 Millionen<\/a> Frauen weltweit arbeiteten in Sektoren, die stark von den Auswirkungen der Pandemie betroffen waren &ndash; wie der Manufaktur oder dem Gastgewerbe. Dabei wurden die bezahlten Arbeitsstunden der Frauen im globalen Durchschnitt <a href=\"https:\/\/data.unwomen.org\/sites\/default\/files\/documents\/Publications\/glaring-gaps-response-RGA.pdf\">st&auml;rker reduziert<\/a> als die von M&auml;nnern. Zus&auml;tzlich wird die Gesundheit von Frauen am Arbeitsplatz h&auml;ufig aufs Spiel gesetzt: Sicherheitsvorkehrungen werden oft an den m&auml;nnlichen Ma&szlig;st&auml;ben ausgerichtet, was f&uuml;r Frauen in vielen Situationen gesundheits- oder sogar lebensentscheidend sein kann. Die Autorin und Aktivistin Caroline Criado Perez beschreibt diesen Umstand in ihrem <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/lifeandstyle\/2019\/feb\/23\/truth-world-built-for-men-car-crashes\">Beitrag<\/a> bei <em>The Guardian<\/em> ausf&uuml;hrlich.<\/p>\n<h2><strong>Globale Gesundheit ist eine Frage der Ressourcen<\/strong><\/h2>\n<p>Die bestehende Benachteiligung r&uuml;hrt von einer ungleichen Verteilung von Macht und Ressourcen: Viele der gro&szlig;en Pharmakonzerne waren bisher zur&uuml;ckhaltend, ihre Produktionsst&auml;tten auf den afrikanischen Kontinent auszuweiten. Damit sind diese L&auml;nder verst&auml;rkt auf den Import von medizinischen Produkten angewiesen. In anderen F&auml;llen dauerte es viel zu lange, bis ein Medikament\/Impfstoff f&uuml;r eine Krankheit entwickelt wurde, die vorranging im Globalen S&uuml;den ben&ouml;tigt wurde. Trauriges Beispiel ist der Impfstoff f&uuml;r Ebola. Der Virus betrifft haupts&auml;chlich L&auml;nder mit geringem Einkommen in Afrika. Das bedeutet, die Nachfrage ist regional begrenzt und die mit dem Verkauf zu erzielende Gewinne eingeschr&auml;nkt. Das macht Investitionen in Forschung und Entwicklung f&uuml;r Pharmaunternehmen h&auml;ufig unattraktiv &ndash; als Konsequenz warten betroffene Menschen sehr lange auf mitunter lebensrettende Medikamente und Impfstoffe. Dabei sollte das Recht auf Gesundheit nicht davon abh&auml;ngig sein, wie viele Medikamente in einzelnen Regionen produziert werden k&ouml;nnen oder welche Gewinnmargen mit dem Verkauf von medizinischen Produkten erzielt werden k&ouml;nnen. Ein weiteres Beispiel: Pharmakonzerne verkauften w&auml;hrend der COVID-19-Pandemie <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/224473\/Globale-Impfstoffverteilung-Der-neue-Kolonialismus\">80% der Impfstoffe<\/a> an G20-L&auml;nder &ndash; w&auml;hrend L&auml;nder des Globalen S&uuml;dens in die Warteschlange mussten. Neben Impfstoffen gegen Malaria, Polio, COVID-19 und vielen weiteren vermeidbaren Krankheiten ist geschultes Personal ebenso <a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/fact-sheets\/detail\/maternal-mortality\">knapp<\/a> wie essentielles medizinisches Zubeh&ouml;r. Was sich durch diesen Umstand ausdr&uuml;ckt, sind die Auswirkungen kolonialistischer Strukturen auf L&auml;nder des Globalen S&uuml;dens, die das wirtschaftliche Potential und ihre M&ouml;glichkeiten der Teilhabe und Produktion bis heute einschr&auml;nken.<\/p>\n<h2><strong>Gesundheit ist ein Menschenrecht<\/strong><\/h2>\n<p>Feministische Politik priorisiert Partnerschaften auf Augenh&ouml;he, in denen alle Parteien gleichberechtigt teilhaben k&ouml;nnen. Die bestehenden Strukturen erschweren eine zuverl&auml;ssige Gesundheitsversorgung f&uuml;r Menschen in L&auml;ndern mit geringem oder mittlerem Einkommen strukturell. Geschlechternormen benachteiligen Frauen zus&auml;tzlich in vielen L&auml;ndern gegen&uuml;ber M&auml;nnern. Dazu geh&ouml;ren prim&auml;re Einschr&auml;nkungen wie der Umstand, dass sich medizinisches Wissen oft an m&auml;nnlichen Personen orientiert und Gesundheitsdienstleister*innen nicht immer f&uuml;r die geschlechtsspezifischen Bed&uuml;rfnisse von Frauen sensibilisiert und <a href=\"https:\/\/www.who.int\/health-topics\/gender#tab=tab_1\">geschult<\/a> sind. Dazu geh&ouml;rt auch, dass die Entscheidung &uuml;ber (gesundheitliche) Belange der Frauen oftmals bei ihren <a href=\"https:\/\/read.dukeupress.edu\/demography\/article\/58\/5\/1955\/179628\/Husbands-Dominance-in-Decision-Making-About-Women\">Ehepartnern<\/a> liegt. Im weiteren Kontext hindert eine geringere Alphabetisierungsrate oder Einschr&auml;nkungen der Bewegungsfreiheit Frauen daran, medizinische Versorgung <a href=\"https:\/\/www.who.int\/health-topics\/gender#tab=tab_1\">wahrzunehmen<\/a>. Ihr Recht auf eine sichere, umfassende und zug&auml;ngliche sexuelle und reproduktive Gesundheitsversorgung ist &uuml;ber den schon bestehenden Ressourcenmangel hinaus eingeschr&auml;nkt. Das <a href=\"https:\/\/www.bmz.de\/de\/themen\/menschenrecht-gesundheit#:~:text=Laut%20der%20Allgemeinen%20Erkl%C3%A4rung%20der,der%20Gesundheit%20und%20Wohlergehen%20gew%C3%A4hrleistet.\">Menschenrecht<\/a> auf einen Lebensstandard, der Gesundheit und Wohlergehen gew&auml;hrleistet ist insbesondere f&uuml;r Frauen damit nicht realisiert.<\/p>\n<blockquote><p>&ldquo;Geschlechtergerechtigkeit ist von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, die Gef&auml;hrdung von Frauen durch vermeidbare Krankheiten zu verringern und gegen einige soziale Normen vorzugehen, die ihre M&ouml;glichkeiten einschr&auml;nken, frei zu entscheiden und sich zu sch&uuml;tzen.&rdquo; &ndash; <a href=\"https:\/\/www.one.org\/international\/blog\/women-activists-gender-gap\/\">Dr. Joannie Marlene Bewa<\/a>. Hier ein <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YEwNhBG5EX4&amp;list=PLNNAOaKU_qHicU3Q5oVk_YaaPbEFhETdb&amp;index=2&amp;t=154s\">Video<\/a> zu ihrer Arbeit.<\/p><\/blockquote>\n<h2><strong>Feministische Entwicklungspolitik f&ouml;rdert globale Gesundheit<\/strong><\/h2>\n<p>Feministische Entwicklungspolitik stellt den Menschen und seine grundlegenden Bed&uuml;rfnisse in den Mittelpunkt ihres Handelns. Damit L&auml;nder des Globalen S&uuml;dens im Allgemeinen und Frauen und andere marginalisierte Gruppen im Besonderen einen ad&auml;quaten Zugriff auf diese Ressourcen erhalten und das Recht auf Gesundheit realisieren, fordern wir vier Vorgehensweisen:&nbsp; <strong>Erstens<\/strong> muss die Finanzierung f&uuml;r globale Gesundheit verst&auml;rkt werden. Bestehende Akteure wie Gavi, PEPFAR und der Globale Fonds m&uuml;ssen in ihrer Arbeit unterst&uuml;tzt und finanziell gef&ouml;rdert werden.&nbsp;&nbsp; <strong>Zweitens <\/strong>m&uuml;ssen zus&auml;tzliche Finanzierungsinstrumente realisiert werden. In Anbetracht der weltweiten Krisen wie der Pandemie, dem Ukrainekrieg, Verschuldung und der Klimakrise scheinen sich die Investitionskapazit&auml;t und -bereitschaft der Regierungen zu verschieben. Um weitere, stark ben&ouml;tigte Gelder freizusetzen, muss die Wirkungsweise der multilateralen Entwicklungsbanken reformiert werden. Dadurch k&ouml;nnten viele Milliarden an Geldern f&uuml;r Entwicklungsfinanzierung freigesetzt werden. Mehr dazu <a href=\"https:\/\/www.one.org\/international\/policy\/unlocking-the-potential-of-mdbs\/\">hier<\/a>.&nbsp;&nbsp; <strong>Drittens<\/strong> droht vielen afrikanischen Staaten der <a href=\"https:\/\/data.one.org\/topics\/african-debt\/\">Schuldennotstand<\/a>. Die Schulden m&uuml;ssen umverteilt werden, damit die L&auml;nder Investitionen t&auml;tigen k&ouml;nnen, ohne die bestehende Schuldenlast zu verst&auml;rken. Dadurch k&ouml;nnen auch inl&auml;ndische Ressourcen mobilisiert werden, die f&uuml;r eine erstarkende Gesundheitsindustrie dringend ben&ouml;tigt werden.&nbsp; <strong>Viertens<\/strong> m&uuml;ssen kontext&uuml;bergreifend verst&auml;rkt Projekte unterst&uuml;tzt werden, die Geschlechtergerechtigkeit in allen Belangen unterst&uuml;tzen. Frauen die vollumf&auml;nglich gleichwertige medizinische Versorgung zu gew&auml;hrleisten ist ein essentieller Schritt, um gesellschaftliche Gleichstellung zu erreichen und struktureller Diskriminierung entgegenzutreten. Ohne die Bem&uuml;hungen, die Gesundheitsversorgung weltweit umfassend und inklusiv zu gestalten, k&ouml;nnen wir nicht von einer tats&auml;chlich feministischen Ausrichtung der Entwicklungspolitik sprechen.&nbsp; <strong>Wir fordern globale Gleichberechtigung! Du auch? Dann <a href=\"https:\/\/act.one.org\/letter\/feminismus-global\/\">unterschreibe jetzt unsere Petition<\/a> und teile diesen Artikel. Denn Feminismus ist f&uuml;r alle gut.<\/strong>&nbsp; In den restlichen Blogs dieser Reihe kannst du nachlesen, wie Feminismus mit <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/blog\/entwicklungspolitik-feminismus\/\">Entwicklungspolitik im Allgemeinen<\/a> zusammenh&auml;ngt ebenso wie mit <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/blog\/ernaehrungssicherheit-feminismus\/\">Ern&auml;hrungssicherheit<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/blog\/klimapolitik-feminismus\/\">Anpassung an die Klimakrise<\/a>. Du kannst <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/de\/2023\/02\/One-Pager-Petition-Fem-EZ.pdf\">hier<\/a> mehr &uuml;ber unsere Forderungen an die Bundesregierung lesen.<\/p>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Welt steht vor vielen Herausforderungen &ndash; eine davon ist globale Gesundheit. 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