{"id":167693,"date":"2023-04-27T08:00:09","date_gmt":"2023-04-27T08:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/warum-klimapolitik-und-feminismus-untrennbar-sind\/"},"modified":"2024-01-16T12:23:33","modified_gmt":"2024-01-16T12:23:33","slug":"feministische-klimapolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/feministische-klimapolitik\/","title":{"rendered":"Warum Klimapolitik und Feminismus untrennbar sind"},"content":{"rendered":"<p>Eins steht fest: Klimapolitik kann nur erfolgreich sein, wenn wir weltweite Gerechtigkeit priorisieren. Deswegen fordern wir eine feministische Klimapolitik. Die Auswirkungen der Klimakrise sind eine Bedrohung f&uuml;r den Planeten und die Menschen, die auf ihm leben. D&uuml;rreperioden, Fluten und andere Extremwetterereignisse nehmen seit vielen Jahren zu. Sie entrei&szlig;en ganzen Bev&ouml;lkerungsgruppen die Lebensgrundlage &ndash; sei es das Zuhause oder landwirtschaftliche Fl&auml;chen. Diese Entwicklungen haben eine gro&szlig;e Fluchtbewegung ausgel&ouml;st: Allein 2021 haben <a href=\"https:\/\/www.uno-fluechtlingshilfe.de\/informieren\/fluchtursachen\/klimawandel\">laut der UNHCR<\/a> etwa 24 Millionen Menschen ihre Heimat wegen der ver&auml;nderten Bedingungen verlassen m&uuml;ssen. Bis 2050 sollen laut Weltbank rund <a href=\"https:\/\/www.worldbank.org\/en\/news\/press-release\/2021\/09\/13\/climate-change-could-force-216-million-people-to-migrate-within-their-own-countries-by-2050\">216 Millionen Menschen<\/a> folgen. In diversen Krisen zeigt sich, dass Frauen und andere marginalisierte Gruppen am h&auml;rtesten von ihren Auswirkungen getroffen werden. So auch von der Klimakrise: <a href=\"https:\/\/www.ohchr.org\/en\/stories\/2022\/07\/climate-change-exacerbates-violence-against-women-and-girls\">Etwa 80 Prozent<\/a> der Menschen, die ihre Heimat aufgrund der Klimakrise zur&uuml;cklassen m&uuml;ssen, sind Frauen.<\/p>\n<blockquote><p>Wir m&uuml;ssen Gerechtigkeit und Menschlichkeit in den Mittelpunkt unseres Kampfes f&uuml;r eine &Uuml;berwindung der Klimakrise stellen &ndash; Awa Traor&eacute;<\/p><\/blockquote>\n<h2>Ziele feministischer Klimapolitik<\/h2>\n<p>Es gilt, den Auswirkungen der Krise mit feministischer Klimapolitik zu begegnen und negative Konsequenzen pr&auml;ventiv zu verhindern. Ma&szlig;nahmen f&uuml;r die Anpassungen an die Klimakrise und zur Vermeidung weiteren Schadens sind dabei richtungsweisend. Eine feministische Klimapolitik macht sich f&uuml;r Chancengleichheit und Gleichberechtigung aller Menschen stark. Die Industrie- und Schwellenl&auml;nder, die f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.bmz.de\/de\/agenda-2030\/sdg-13#:~:text=Den%20globalen%20Temperaturanstieg%20auf%201,Entwicklungsl%C3%A4ndern%20f%C3%BCr%20den%20Klimaschutz%20verbessern.\">2\/3 der Treibhausgasemissionen<\/a> verantwortlich sind, m&uuml;ssen den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad Celsius begrenzen. Um weitere Versch&auml;rfungen der Klimakrise zu vermeiden, m&uuml;ssen sie globale Treibhausgasneutralit&auml;t zur Jahrhundertmitte erreichen. Andererseits sollen sie L&auml;nder des Globalen S&uuml;dens bei der Umsetzung ihrer eigenen Klimaziele unterst&uuml;tzen. Die Vereinten Nationen haben sich in der <a href=\"https:\/\/www.bmz.de\/de\/agenda-2030\/sdg-13#:~:text=Den%20globalen%20Temperaturanstieg%20auf%201,Entwicklungsl%C3%A4ndern%20f%C3%BCr%20den%20Klimaschutz%20verbessern.\">Agenda 2030<\/a> diesen Zielen verschrieben. Auch der Fokus der Afrikanischen Union liegt in der Agenda 2063 darauf, die Bev&ouml;lkerung st&auml;rker gegen die Auswirkungen der Klimakrise zu sch&uuml;tzen und sie durch Unterst&uuml;tzungssysteme widerstandsf&auml;higer zu machen. &ldquo;Wir m&uuml;ssen Gerechtigkeit und Menschlichkeit in den Mittelpunkt unseres Kampfes f&uuml;r eine &Uuml;berwindung der Klimakrise stellen&rdquo;, so die Aktivistin <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/international\/story\/52518\/6-african-women-shaping-the-climate-conversation\/\">Awa Traor&eacute;<\/a>.<\/p>\n<h2><strong>Feministische Klimapolitik muss die Konsequenzen der Klimakrise gerecht verteilen<\/strong><\/h2>\n<p>Die Klimakrise und die Art, wie die Weltgemeinschaft ihr politisch begegnet, steht dem Ziel einer Gleichberechtigung und Chancengleichheit aller Menschen im Wege: Das <a href=\"https:\/\/www.bmz.de\/de\/service\/lexikon\/klimaabkommen-von-paris-14602#:~:text=Konkret%20hei%C3%9Ft%20es%20in%20dem,vorindustriellen%20Zeitalter%20beschr%C3%A4nkt%20werden%20soll.\">1,5 Grad-Ziel<\/a>, das von den Vereinten Nationen mit dem Pariser Klimaabkommen beschlossen wurde, ist fast nicht mehr zu erreichen. Zeitgleich steigen die weltweiten <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/37187\/umfrage\/der-weltweite-co2-ausstoss-seit-1751\/\">Treibhausgasemmissionen j&auml;hrlich<\/a> und das Ziel einer internationalen Klimafinanzierung durch die Industriestaaten von 100 Milliarden US Dollar bis 2020 wurde ebenfalls <a href=\"https:\/\/www.deutscheklimafinanzierung.de\/blog\/2022\/08\/neue-oecd-zahlen-industrielaender-haben-das-100-milliarden-versprechen-gebrochen\/\">noch nicht realisiert<\/a>. In der heutigen Situation sind die Menschen, die am wenigsten zur Klimakrise beitragen, am meisten von ihren Auswirkungen betroffen. So trifft beispielsweise den <a href=\"https:\/\/interaktiv.tagesspiegel.de\/lab\/klimawandel-afrika-welt-wer-das-klima-schaedigt-und-wer-die-folgen-traegt\/\">S&uuml;dsudan 2021<\/a> eine der schlimmsten Fluten seit Jahrzehnten. W&auml;hrenddessen k&auml;mpft Kenia seit 2021 mit einer D&uuml;rreperiode und einer dadurch ausgel&ouml;sten <a href=\"https:\/\/interaktiv.tagesspiegel.de\/lab\/klimawandel-afrika-welt-wer-das-klima-schaedigt-und-wer-die-folgen-traegt\/\">Hungerkrise<\/a>. Der S&uuml;dsudan war 2020 f&uuml;r 1,2 Millionen Tonnen ausgesto&szlig;enes CO2 verantwortlich, Kenia f&uuml;r nicht einmal 200.000. Dahingegen bef&ouml;rderte zum Beispiel Deutschland etwa 644 Millionen Tonnen CO2 in die Atmosph&auml;re &ndash; und bleibt bis auf weiteres von den Folgen verschont. Gerecht ist das nicht.&nbsp;&nbsp; Problematisch dabei ist auch, dass die Auswirkungen der Klimakrise die L&auml;nder am h&auml;rtesten treffen, die nicht &uuml;ber ausgepr&auml;gte Anpassungsmechanismen oder solchen zur Schadensbegrenzung verf&uuml;gen. Somit ist die Bev&ouml;lkerung in weiten Teilen auf sich selbst gestellt. Fr&uuml;hwarnsysteme, die bevorstehende Krisen rechtzeitig erkennen, k&ouml;nnten zum Schutz der Bev&ouml;lkerung <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wissen\/klima-un-katastrophen-fruehwarnsysteme-koennen-leben-retten-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-221013-99-110958\">einen gro&szlig;en Beitrag leisten<\/a>: In L&auml;ndern ohne solche Systeme kommen bei Katastrophen durchschnittlich 4,62 von 100.000 Einwohnern ums Leben, w&auml;hrend bei gut ausgestatteten L&auml;ndern 0,6 Menschen ihr Leben verlieren. Eine feministische Klimapolitik setzt sich daf&uuml;r ein, dass Staaten &uuml;berall auf der Welt &uuml;ber die Ressourcen verf&uuml;gen, ihre Bev&ouml;lkerung zu sch&uuml;tzen und zu unterst&uuml;tzen.<\/p>\n<h2><strong>Klimakrise als Fluchtursache<\/strong><\/h2>\n<p>Viele Menschen sind durch die Auswirkungen der Klimakrise zur Flucht gezwungen. Dieser Umstand betrifft &uuml;berproportional Frauen und andere marginalisierte Gruppen (<a href=\"https:\/\/www.ohchr.org\/en\/stories\/2022\/07\/climate-change-exacerbates-violence-against-women-and-girls\">etwa 80 Prozent<\/a> der Klimagefl&uuml;chteten sind Frauen). Dem liegen verschiedene Ursachen zugrunde: Frauen wird in vielen L&auml;ndern der Welt der Landbesitz erschwert. Obwohl sie mindestens die H&auml;lfte der Arbeiter*innen in der Landwirtschaft stellen, besitzen Frauen nur etwa ein F&uuml;nftel des Landes. Dadurch ist ihnen schneller die Existenzsicherheit entzogen. Auch sind Frauen in Krisen &ouml;fter das <a href=\"https:\/\/www.ohchr.org\/en\/stories\/2022\/07\/climate-change-exacerbates-violence-against-women-and-girls\">Ziel von Gewalt<\/a>. Auf der Flucht, ohne die Sicherheit eines eigenen Zuhauses sind sie k&ouml;rperlicher und sexueller Gewalt, Zwangsprostitution und Ausbeutung <a href=\"https:\/\/unwomen.de\/klima-und-gender\/\">besonders stark ausgesetzt<\/a>.&nbsp;&nbsp; Im Kontrast zu dem gro&szlig;en Druck zu fliehen, haben Frauen aber nicht immer die M&ouml;glichkeit dazu. Wegen ihrer traditionellen Rolle als Betreuerin bleiben Frauen bei Katastrophen zus&auml;tzlich oftmals <a href=\"https:\/\/reliefweb.int\/report\/world\/5-ways-climate-change-affects-women-and-girls\">mit ihren Kindern zur&uuml;ck<\/a>. Damit sind sie den&nbsp; Auswirkungen der Klimakrise besonders stark ausgesetzt. Beispielhaft ist auch, dass simple F&auml;higkeiten &uuml;ber Leben oder Tod der Zur&uuml;ckbleibenden entscheiden k&ouml;nnen: in Flutkatastrophen verlieren Frauen &ouml;fter ihr Leben, weil ein gro&szlig;er Teil im Gegensatz zu vielen M&auml;nnern nicht <a href=\"https:\/\/reliefweb.int\/report\/world\/5-ways-climate-change-affects-women-and-girls\">schwimmen<\/a> kann. Sie sind den Folgen einer &Uuml;berschwemmung deutlich st&auml;rker ausgeliefert. Es m&uuml;ssen Ma&szlig;nahmen getroffen werden, die die gesamte Bev&ouml;lkerung zum einen resilienter gegen Katastrophen macht und die bei der Anpassung an ver&auml;nderte Bedingungen helfen, um Fluchtgr&uuml;nden vorzubeugen. Dabei soll neben dem Aufbrechen traditioneller Geschlechternormen auch der faire Zugang zu Ressourcen stark unterst&uuml;tzen.<\/p>\n<h2><strong>Inklusive Klimapolitik ist feministisch<\/strong><\/h2>\n<p>Feministische Klimapolitik setzt in jeder Hinsicht auf den Einbezug der gesamten Gesellschaft. Frauen* sind&nbsp; ein wichtiger Teil der L&ouml;sung f&uuml;r die Probleme, die sich durch die Klimakrise global ergeben und k&ouml;nnen durch ihr Wissen und ihre F&auml;higkeiten einen gewichtigen Beitrag leisten. Daf&uuml;r brauchen sie einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung und Ressourcen. Frauen stehen <a href=\"https:\/\/www.vogue.de\/lifestyle\/artikel\/naomi-klein-klimabewegung\">oftmals an der Spitze des Wandels<\/a>: Greta Thunberg, die das Gesicht der Bewegung &ldquo;Fridays for Future&rdquo; wurde, Alexandria Ocasio-Cortez, die sich als Politikerin in den USA f&uuml;r den Green New Deal einsetzte, Vanessa Nakate, Gr&uuml;nderin der &ldquo;Rise Up Climate&rdquo; Bewegung, und die unz&auml;hligen Frauen, die sich auf der gesamten Welt engagieren.<\/p>\n<h3>Forderungen an eine feministische Klimapolitik<\/h3>\n<p>Eine feministische Klimapolitik setzt sich daf&uuml;r ein, dass die gesamte Bev&ouml;lkerung in klimapolitische Entscheidungen einbezogen wird. Im Sinne einer Partnerschaft auf Augenh&ouml;he sollen internationale Klimaentscheidungen gemeinsam mit den L&auml;ndern und Akteur*innen getroffen werden, die am meisten von den Auswirkungen der Klimakrise betroffen sind. In diesem Kontext m&uuml;ssen die Lasten umverteilt werden: Die L&auml;nder, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben, sollen jetzt in ihren Ma&szlig;nahmen zur Anpassung an die Klimakrise unterst&uuml;tzt werden. W&auml;hrenddessen sollen die Staaten, die einen L&ouml;wenanteil an den CO2- und Umweltbelastungen zu verantworten haben, Verantwortung &uuml;bernehmen und die Einhaltung der internationalen Klimaziele priorisieren.<\/p>\n<h3>Finanzierung einer feministischen Klimapolitik<\/h3>\n<p>Wir fordern von der Bundesregierung, dass das <a href=\"https:\/\/www.deutscheklimafinanzierung.de\/blog\/2021\/06\/g7-gipfel-deutschland-sagt-steigerung-der-klimafinanzierung-zu\/?hilite=%27G7%27\">Haushaltsversprechen<\/a>, die Gelder zur Klimafinanzierung bis sp&auml;testens 2025 auf j&auml;hrlich 6 Milliarden&nbsp; Euro zu erh&ouml;hen, umgehend umgesetzt wird. Zus&auml;tlich m&uuml;ssen die Mittel bis 2025 auf 8 Milliarden Euro angehoben werden. Au&szlig;erdem muss Deutschland das Erreichen der internationalen Klimafinanzierung der Industriestaaten von 100 Milliarden US-Dollar vorantreiben. Deutschland muss die Schaffung von &ldquo;Green Jobs&rdquo; in L&auml;ndern des Globalen S&uuml;dens verst&auml;rkt unterst&uuml;tzen, um Wirtschaftswachstum mit Nachhaltigkeit und Existenzsicherung zu verkn&uuml;pfen. Nur eine Politik, die die Bed&uuml;rfnisse aller priorisiert, kann der globalen Krisen nachhaltig begegnen. Mehr &uuml;ber unsere Forderungen an die Bundesregierung, findest du <a href=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/22131534\/One-Pager-Petition-Fem-EZ.pdf\">hier<\/a>.&nbsp; <strong>Feministische Entwicklungspolitik setzt sich f&uuml;r ein Leben aller in Sicherheit und unter lebenswerten Bedingungen ein. Denn Feminismus ist f&uuml;r alle gut. <a href=\"https:\/\/act.one.org\/letter\/feminismus-global\/\">Unterzeichne hier unsere Petition<\/a> und fordere die Bundesregierung zum Handeln auf.<\/strong>&nbsp; In den restlichen Blogs dieser Reihe kannst du nachlesen, wie Feminismus mit <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/blog\/entwicklungspolitik-feminismus\/\">Entwicklungspolitik im Allgemeinen<\/a> zusammenh&auml;ngt ebenso wie mit <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/blog\/ernaehrungssicherheit-feminismus\/\">Ern&auml;hrungssicherheit<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/blog\/gesundheit-feminismus\/\">globaler Gesundheit<\/a>.<\/p>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eins steht fest: Klimapolitik kann nur erfolgreich sein, wenn wir weltweite Gerechtigkeit priorisieren. Deswegen fordern wir eine feministische Klimapolitik. Die Auswirkungen der Klimakrise sind eine Bedrohung f&uuml;r den Planeten und die Menschen, die auf ihm leben. 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