{"id":167692,"date":"2023-03-19T08:00:28","date_gmt":"2023-03-19T08:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/warum-ernahrungssicherheit-und-feminismus-untrennbar-sind\/"},"modified":"2024-01-16T12:23:05","modified_gmt":"2024-01-16T12:23:05","slug":"ernaehrungssicherheit-feminismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/ernaehrungssicherheit-feminismus\/","title":{"rendered":"Warum Ern\u00e4hrungssicherheit und Feminismus untrennbar sind"},"content":{"rendered":"<p>Feminismus bedeutet, allen Menschen dieselben Chancen zu erm&ouml;glichen. Diese Chancengleichheit ist durch viele Faktoren weltweit eingeschr&auml;nkt &ndash; einer davon ist Hunger. Durch globale Krisen wie die COVID-19-Pandemie, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine oder den Auswirkungen der Klimakrise versch&auml;rft sich die schon lange bestehende humanit&auml;re Notlage immer weiter. W&auml;hrend 2017 <a href=\"https:\/\/ourworldindata.org\/hunger-and-undernourishment#moderate-food-insecurity\">jeder vierte Mensch<\/a> von einer Form von Ern&auml;hrungsunsicherheit betroffen ist, ist es im Jahr 2021 schon <a href=\"https:\/\/www.bmel.de\/EN\/topics\/international-affairs\/agenda-2030\/global-food-security.html#:~:text=Food%20security%20is%20generally%20associated,and%20sufficient%20food%20in%202021\">beinahe jeder dritte<\/a> &ndash; fast ein Drittel der Weltbev&ouml;lkerung. <a href=\"https:\/\/data.one.org\/topics\/food-security\/\">660 Millionen Menschen<\/a> (Stand M&auml;rz 2023) weltweit essen nicht ausreichend.&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.ipcinfo.org\/ipcinfo-website\/ipc-dashboard\/\">389 Millionen Menschen<\/a> sind inzwischen von akuter Ern&auml;hrungsunsicherheit betroffen &ndash; verglichen mit <a href=\"https:\/\/press.un.org\/en\/2022\/dsgsm1752.doc.htm\">193 Millionen<\/a> im Jahr 2021. In der schlimmsten Phase der Ern&auml;hrungssicherheit (mehr &uuml;ber die Phasen <a href=\"https:\/\/www.wfp.org\/stories\/5-steps-food-security-famine#:~:text=Photo%3A%20WFP%2FKrystyna%20Kovalenko,to%20support%20a%20limited%20diet.\">hier<\/a>), der akuten Bedrohung durch den Hungertod befinden sich weltweit <a href=\"https:\/\/www.ipcinfo.org\/ipcinfo-website\/ipc-dashboard\/\">28 Millionen Menschen.<\/a>&nbsp;9 Millionen von ihnen laut <a href=\"https:\/\/www.wfp.org\/news\/horn-africa-cannot-wait-wfp-scales-assistance-historic-drought-raises-famine-threat\">World Food Programme<\/a> allein im Horn von Afrika (&Auml;thiopien, Somalia, Kenia). Die Bev&ouml;lkerung afrikanischer L&auml;nder ist h&auml;ufig am st&auml;rksten von Hunger und auch der aktuellen Ern&auml;hrungskrise betroffen. Es fehlt den betroffenen L&auml;ndern an Mitteln und Ressourcen. Sie k&ouml;nnen ihre B&uuml;rger*innen inmitten der aktuellen multiplen Weltkrisen und der fortschreitenden Inflation oftmals nicht unterst&uuml;tzen. Das Ziel der Vereinten Nationen, weltweiten Hunger <a href=\"https:\/\/www.bmz.de\/de\/agenda-2030\">bis 2030<\/a> beenden und das der Afrikanischen Union, dass in Afrika <a href=\"https:\/\/au.int\/en\/agenda2063\/overview\">bis 2063<\/a> kein Mensch mehr hungert, ist nur mit einer feministischen Ausrichtung der Politik m&ouml;glich. Warum?<\/p>\n<h2><strong>Wie feministische Entwicklungspolitik Hunger begegnet&nbsp;<\/strong><\/h2>\n<p>Weltweit sind <a href=\"https:\/\/www.careevaluations.org\/evaluation\/food-security-and-gender-equality\/\">etwa 150 Millionen<\/a> mehr Frauen von Hunger betroffen als M&auml;nner. Das begr&uuml;ndet sich in einer strukturell bedingten Ungleichheit. In vielen L&auml;ndern ist es &uuml;blich, dass Frauen <a href=\"https:\/\/www.wfpusa.org\/articles\/women-in-crisis-top-ways-women-are-hungrier\/\">zuletzt und am wenigsten essen<\/a>. Also erst dann, wenn alle anderen Mitgleider des Haushalts gegessen haben. In Zeiten von Krisen bleibt daher besonders wenig f&uuml;r sie &uuml;brig. Zus&auml;tzlich haben Frauen oftmals nicht ausreichend Rechte oder Ressourcen inne, um ihre Ern&auml;hrungssituation autonom zu gestalten:<\/p>\n<ul>\n<li>In etwa 104 L&auml;ndern ist das Recht auf freie Berufswahl f&uuml;r Frauen eingeschr&auml;nkt.<\/li>\n<li>Frauen verf&uuml;gen h&auml;ufiger &uuml;ber kein eigenes Bankkonto.<\/li>\n<li>Frauen werden bei der Arbeit in der Regel schlechter entlohnt.<\/li>\n<li>Oftmals gibt es keine M&ouml;glichkeit der Kinderbetreuung, Frauen bleiben mit den Kindern daheim.<\/li>\n<li>Der Landbesitz ist f&uuml;r Frauen rechtlich erschwert: Obwohl sie etwa die H&auml;lfte aller landwirtschaftlichen Arbeiter*innen ausmachen, besitzen sie weltweit nicht einmal ein F&uuml;nftel des bewirtschafteten Landes.<\/li>\n<\/ul>\n<p>All diese Umst&auml;nde f&uuml;hren dazu, dass Frauen h&auml;ufiger ohne Einkommen auskommen m&uuml;ssen. Damit sind sie einerseits mit einer gr&ouml;&szlig;eren sozialen Unsicherheit konfrontiert und andererseits abh&auml;ngig von anderen Personen &ndash; meistens ihren Ehem&auml;nnern. Eine feministische Politik strebt an, dass jeder Mensch &uuml;ber die gleichen Rechte und Ressourcen verf&uuml;gt. Sie setzt sich daf&uuml;r ein, diskriminierende Geschlechterzuschreibungen abzubauen und einen gleichberechtigten Zugang aller Menschen zu Verm&ouml;gen, Nahrungsmitteln und landwirtschaftlichen Ressourcen zu erm&ouml;glichen. W&auml;re das schon heute der Fall, k&ouml;nnten mindestens 150 Millionen Menschen weniger hungern.<\/p>\n<h2><strong>Konflikte f&uuml;hren zu Hunger, Hunger f&uuml;hrt zu Konflikten<\/strong><\/h2>\n<p>Feministische Entwicklungszusammenarbeit arbeitet gezielt an Konfliktpr&auml;vention &ndash; sie stellt menschliche Sicherheit in den Fokus von internationalen Beziehungen. Dies ist nicht zuletzt beim Thema Hunger und Ern&auml;hrungssicherheit relevant: Erstens sind die <a href=\"https:\/\/www.wfpusa.org\/women-are-hungrier-infographic\/\">Hauptausl&ouml;ser f&uuml;r Hunger<\/a> weltweit&nbsp; kriegerische Auseinandersetzungen (2019 bedingten sie <a href=\"https:\/\/www.boell.de\/en\/war-conflicts-feed-hunger\">6 der 10 schlimmsten Hungerkrisen<\/a> weltweit). Zweitens <a href=\"https:\/\/www.boell.de\/en\/war-conflicts-feed-hunger\">bedingt Hunger Konflikt<\/a>: Er kann Menschen dazu bringen, &uuml;ber Land und Wasser zu streiten oder sich gegen den Staat aufzulehnen, wenn die Nahrungsmittelpreise zu hoch sind. Unsere Priorit&auml;t muss es daher sein, kriegerischen Auseinandersetzungen pr&auml;ventiv zu begegnen, um dadurch ausgel&ouml;sten Nahrungsmittelkrisen zuvorzukommen. Zus&auml;tzlich beeintr&auml;chtigen <a href=\"https:\/\/www.boell.de\/en\/war-conflicts-feed-hunger\">interne bzw. B&uuml;rgerkriege<\/a> alle Ebenen der Landwirtschaft &ndash; die Produktion ebenso wie den Verkauf. Ern&auml;hrungssicherheit weltweit sicherzustellen, ist eine der Ma&szlig;nahmen, die zur Pr&auml;vention von Konflikten ergriffen werden m&uuml;ssen. Eine andere ist es, die Repr&auml;sentation von Frauen* bei politischen Entscheidungen, wie auch Friedensverhandlungen signifikant zu erh&ouml;hen, da diese die Chance auf friedliche L&ouml;sung <a href=\"http:\/\/chrome-extension:\/\/efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj\/https:\/\/www.giz.de\/de\/downloads\/giz2020_de_factsheet_starke_frauen_fuer_langanhaltenden_frieden.pdf\">ma&szlig;geblich erh&ouml;ht<\/a>.<\/p>\n<h2><strong>Feministische Entwicklungspolitik beendet Abh&auml;ngigkeitsverh&auml;ltnisse<\/strong><\/h2>\n<p>Viele afrikanische Staaten sind aktuell auf den Import von Nahrungsmitteln und Agrarprodukten wie D&uuml;ngemittel angewiesen. Denn die landwirtschaftliche Produktion reicht nicht f&uuml;r die Versorgung der eigenen Bev&ouml;lkerung aus. Diese Abh&auml;ngigkeit macht sie anf&auml;lliger f&uuml;r globale Krisen: Neben dem Risiko, dass Importe ausfallen und einen Mangel an Nahrung generieren besteht das der Inflation, das wir momentan beobachten. Die Preise f&uuml;r Nahrung und Agrarprodukte &ndash; die f&uuml;r die eigene Landwirtschaft ben&ouml;tigt werden &ndash; haben sich im Zuge der wirtschaftlichen Krise <a href=\"https:\/\/www.welthungerhilfe.de\/hunger\/lebensmittelpreisanstieg-hunger\">eklatant erh&ouml;ht<\/a>. F&uuml;r die lokale Bev&ouml;lkerung ist das fatal und bedeutet eine massive Einschr&auml;nkung der Ern&auml;hrungssicherheit. In einigen L&auml;ndern des Globalen S&uuml;dens ist die Lage besonders extrem: Allein am Horn von Afrika (&Auml;thiopien, Somalia, Kenia) sind 2022 etwa <a href=\"https:\/\/www.wfp.org\/news\/horn-africa-cannot-wait-wfp-scales-assistance-historic-drought-raises-famine-threat\">neun Millionen Menschen<\/a> akut vom Hungerstod bedroht, im Jemen&nbsp; <a href=\"https:\/\/api.godocs.wfp.org\/api\/documents\/12f6f8209dad4e79a6afe7ecf55e01d9\/download\/?_ga=2.104132864.1816848232.1675155932-1539124480.1674806200\">mehr als 13 Millionen<\/a>. Feministische Entwicklungspolitik macht sich daf&uuml;r stark, dass Abh&auml;ngigkeitsverh&auml;ltnisse abgebaut werden und Menschenrechte wie der Zugang zu Nahrung nicht als Druckmittel verwendet werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<h2><strong>Die deutsche Bundesregierung muss Hunger feministisch begegnen<\/strong><\/h2>\n<p>Feministische Entwicklungszusammenarbeit basiert auf dem folgenden Grundsatz: Ein gerechter Zugang zu Macht und Ressourcen kann globale Ungleichheit l&ouml;sen und zu einer gerechteren Welt f&uuml;r alle beitragen. Auch und besonders in der Nahrungsmittelproduktion und -verteilung muss dieser Grundsatz richtungsweisend sein. Das Bundesministerium f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung muss explizit Projekte f&ouml;rdern, die den Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit setzen. Damit wird der gleichberechtigte Zugang zu Landbesitz, Finanzdienstleistungen und Ressourcen f&uuml;r Frauen gest&auml;rkt. Die deutsche Bundesregierung muss im Angesicht der schwersten Nahrungskrise seit 40 Jahren akut handeln: Die Mittel f&uuml;r Programme, die auf Ern&auml;hrungssicherheit abzielen &ndash; wie das <a href=\"https:\/\/www.wfp.org\/\">Weltern&auml;hrungsprogramm<\/a> &ndash; m&uuml;ssen erh&ouml;ht werden, um Soforthilfe f&uuml;r betroffene Menschen zu gew&auml;hrleisten. Langfristig m&uuml;ssen Ern&auml;hrungssysteme widerstandsf&auml;higer gestaltet werden und besonders den Zugang afrikanischer Staaten zu Nahrungsmitteln unabh&auml;ngiger vom Import und etwaigen Krisen werden. Die G7-Staaten haben sich zur Erreichung dieses Ziels zu einer gemeinsamen Strategie bekannt: Die <a href=\"https:\/\/www.g7germany.de\/resource\/blob\/974430\/2057824\/b4c9113bec507f0bd4b0389f6ac15ea7\/2022-06-28-statement-on-global-food-security-data.pdf\">Global Alliance for Food Security (GAFS)<\/a> plant eine zus&auml;tzliche Finanzierung von Ma&szlig;nahmen gegen Hunger. Au&szlig;erdem will sie landwirtschaftliche Produkte nachhaltig verf&uuml;gbar machen und Nahrungssysteme mit Hilfe der betroffenen Staaten widerstandsf&auml;hig gestalten. Diese Ziele m&uuml;ssen langfristig und konsequent verfolgt werden &ndash; auch um dem Anspruch einer feministischen Entwicklungspolitik gerecht zu werden.&nbsp; <strong>Feministische Entwicklungszusammenarbeit kann erreichen, dass 150 Millionen Menschen weniger hungern. Denn Feminismus ist f&uuml;r alle gut.<\/strong>&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/act.one.org\/letter\/feminismus-global\/\">Unterschreibe jetzt unsere Petition<\/a> und setze dich f&uuml;r globale Gerechtigkeit ein!<\/strong> In den restlichen Blogs dieser Reihe kannst du nachlesen, wie Feminismus mit <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/blog\/entwicklungspolitik-feminismus\/\">Entwicklungspolitik im Allgemeinen<\/a> zusammenh&auml;ngt ebenso wie mit <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/blog\/gesundheit-feminismus\/\">globaler Gesundheit<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/blog\/klimapolitik-feminismus\/\">Anpassung an die Klimakrise<\/a>. Du kannst <a href=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/22131534\/One-Pager-Petition-Fem-EZ.pdf\">hier<\/a> mehr &uuml;ber unsere Forderungen an die Bundesregierung lesen.<\/p>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Feminismus bedeutet, allen Menschen dieselben Chancen zu erm&ouml;glichen. Diese Chancengleichheit ist durch viele Faktoren weltweit eingeschr&auml;nkt &ndash; einer davon ist Hunger. Durch globale Krisen wie die COVID-19-Pandemie, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine oder den Auswirkungen der Klimakrise versch&auml;rft sich die schon lange bestehende humanit&auml;re Notlage immer weiter. 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