{"id":167690,"date":"2023-02-21T08:59:11","date_gmt":"2023-02-21T08:59:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/afrikanischer-widerstand-in-der-deutschen-kolonialgeschichte\/"},"modified":"2023-12-08T10:43:12","modified_gmt":"2023-12-08T10:43:12","slug":"kolonialgeschichte-afrika-widerstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/kolonialgeschichte-afrika-widerstand\/","title":{"rendered":"Afrikanischer Widerstand in der deutschen Kolonialgeschichte"},"content":{"rendered":"<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Justice Mvemba, Gr&uuml;nderin von <a href=\"https:\/\/www.dekolonialestadtfuehrung.de\/\">desta &ndash; Dekoloniale Stadf&uuml;hrung<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>40 Jahre lang haben sich Initiativen und Aktivist*innen f&uuml;r die Umbenennung der Stra&szlig;en im Afrikanischen Viertel gewidmeten Stra&szlig;en eingesetzt. Mit Erfolg! Im Dezember 2022 wurden zwei von drei Stra&szlig;en umbenannt.&nbsp; Doch warum ist es so wichtig, dass Stra&szlig;en umbenannt werden? Die Stra&szlig;ennamen der Kolonialzeit sichern nicht nur glorifizierte T&auml;ter*innen einen Platz in der kollektiven Erinnerung, sie sorgen auch daf&uuml;r, dass das Erbe des Kolonialismus weiterlebt als koloniale Kontinuit&auml;t. Sie sorgen daf&uuml;r, dass wir uns als Gesellschaft nicht mit der Vergangenheit auseinandersetzen und aus ihr lernen. Durch eine Umbenennung kann ein Perspektivwechsel im &ouml;ffentlichen Raum stattfinden. Denn die Menschen in den Kolonien waren nicht nur Opfer, sie wehrten sich auch! Eine Tatsache, die oft kaum Aufmerksamkeit erh&auml;lt. Stattdessen wurde der Kolonialismus bis vor nicht allzu langer Zeit glorifiziert und als notwendige &bdquo;Erziehungsma&szlig;nahme&rdquo; propagiert.<\/p>\n<h3>Widerstandskampf im deutschen Kolonialreich<\/h3>\n<p>Heute ist ein Platz im Afrikanischen Viertel nach Rudolph und Emily Duala Manga Bell genannt. Ein kamerunisches K&ouml;nigspaar, das sich gegen die Kolonialpolitik und f&uuml;r die Menschen im Kamerun und deren Rechte einsetzten. Kamerun war seit 1884 eine deutsche Kolonie, bis es 1919 durch den Versailler Vertrag als &ldquo;Besitz&rdquo; an Gro&szlig;britannien und Frankreich &uuml;berging.&nbsp; Zur deutschen Kolonialzeit im Kamerun wurde die lokale Bev&ouml;lkerung systematisch&nbsp; ihrer L&auml;ndereien enteignet und verlor so ihre Existenzgrundlage. Die Erhebung von Steuern dr&auml;ngte sie in die Zwangsarbeit und f&uuml;hrte oft zum Tod. Die r&auml;umliche Trennung zwischen Schwarzen und wei&szlig;en Menschen f&uuml;hrten die Deutschen damals aus &bdquo;hygienischen&ldquo; Gr&uuml;nden durch und empfanden sie als zwingend notwendig. Mit seinen Beschwerdebriefen an die deutsche Regierung &uuml;ber diese Ungerechtigkeiten bezahlte Rudolph Manga Bell mit seinem Leben. Als Verr&auml;ter wurde er nach einem unfairen Gerichtsverfahren von deutschen Kolonialoffizieren hingerichtet. Gleiches gilt f&uuml;r Cornelius Fredericks &ndash; auch er wurde im Zuge des Widerstandkampfs in Namibia von den Deutschen ermordet. Namibia, das damals als Deutsch-S&uuml;dwestafrika von 1884 unter deutscher Kontrolle stand, bis es 1915 von s&uuml;dafrikanischen Truppen erobert worde, ist heute der bekannteste Ort der Brutalit&auml;t deutscher Kolonialgeschichte.&nbsp; Der Widerstandskampf der Herero und Nama in Nambia dauerte mehr als 3 Jahre und gilt heute als erster historisch anerkannter Genozid des 20. Jahrhunderts. Die Namen und der Einsatz der Widerstandsk&auml;mpfer*innen d&uuml;rfen nicht in Vergessenheit geraten, weshalb wir mit den F&uuml;hrungen bei deSta unerm&uuml;dlich von dem Mut und der Selbstlosigkeit der Anf&uuml;hrer*innen erz&auml;hlen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/15113235\/DSC_0185-683x1024.jpeg\"><\/p>\n<p>Uns ist au&szlig;erdem wichtig die kolonialen Kontinuit&auml;ten zu adressieren, die bis heute in unseren gesellschaftlichen Strukturen und dem Stadtbild in Berlin verankert sind. Tag f&uuml;r Tag werden Rassismen reproduziert und weder in Frage gestellt noch als solches von der Mehrheitsgesellschaft wahrgenommen. Dekolonisierung muss deshalb in unseren K&ouml;pfen beginnen und daf&uuml;r m&uuml;ssen wir den Ursprung und die Funktionen von Rassismus verstehen. Entgegen der Annahme vieler Menschen hat Rassismus weniger mit der pers&ouml;nlichen Wertevorstellung zu tun hat und mehr mit Machtstrukturen, die einer gewissen Menschengruppen bspw. Zug&auml;nge zu Ressourcen gew&auml;hrleistet w&auml;hrend er anderen Gruppen verwehrt wird. Eine genauso gro&szlig;e Rolle spielt Schutz. Denn auch heute genie&szlig;en People of Colour und wei&szlig;e Menschen nicht dieselben Zug&auml;nge zu Schutz auf rechtlicher Ebene. Aus der Geschichte kennen wir Instanzen wie Schutztruppen, auch Kolonien wurden als Schutzgebiete bezeichnet.<\/p>\n<h3>Doch wer wurde vor wem gesch&uuml;tzt?<\/h3>\n<p>Das Milit&auml;r, die Reichsmarine also die sogenannten Schutztruppen wurden in die Schutzgebiete versandt, um deutsche Kaufleute und Siedler*innen vor der lokalen Bev&ouml;lkerung zu sch&uuml;tzen. Der alleinige Zugang zu Ressourcen sollte durch diese Instanzen gew&auml;hrleistet werden. So ist es nicht verwunderlich, dass auch heute das Thema Schutz im Leben von Nicht-wei&szlig;en Menschen weltweit keine Selbstverst&auml;ndlichkeit ist. Heute k&auml;mpfen People of Colour weltweit noch immer f&uuml;r ihren institutionellen und rechtlichen Schutz. Doch dieser steht noch viel zu oft in Konkurrenz zum Interesse am Zugang zu Ressourcen. Das Errichten von Schutzma&szlig;nahmen f&uuml;r People of Colour wird noch immer als &bdquo;nicht notwendig&ldquo; erachtet. Die Medien und unsere Sozialisierung suggerieren uns n&auml;mlich bis heute eine vermeintliche Harmlosigkeit wei&szlig;er Privilegien. Werfen wir einen Blick in die Vergangenheit lernen wir jedoch schnell, dass das Bild der vermeintlichen &bdquo;Harmlosigkeit&ldquo; ebenso einen Zweck erf&uuml;llt wie die damals frei erfundenen Stereotypen die den verschiedenen Rassen zugeordnet wurden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/15121412\/DSC_0453-683x1024.jpg\"><\/p>\n<h3>Rassismus ist ein soziales Konstrukt<\/h3>\n<p>Es negiert die Gewalt, die von den kolonialen Strukturen ausgeht. Sodass die Mehrheitsgesellschaft in der Annahme lebt, Rassismus sei nur ein Problem, wenn es angesprochen und thematisiert wird. Umso wichtiger ist es deshalb, dass wir diese falschen Mythen adressieren und in den Diskurs gehen. Denn Rassismus ist keine Entscheidung es ist ein soziales Konstrukt, das ein klares Ziel verfolgt. Dieses Ziel entspricht nicht mehr den heutigen Wertevorstellungen der breiten Masse und sollte deshalb neu gedacht und neu gesetzt werden. Dazu geh&ouml;rt es auch Strukturen zum Schutz von People of Colour sowohl auf staatlicher Ebene, als auch auf institutioneller Ebene in Kinderg&auml;rten, Schulen, Universit&auml;ten und Unternehmen aufzubauen. Erst dann erhalten marginalisierte Menschen die Chance sich frei zu entfalten und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.<\/p>\n<h3>Dekolonialisierung in deutschen Schulen und auf deutschen Stra&szlig;en<\/h3>\n<p>In vielen Schulen Deutschlands wird die Kolonialgeschichte kaum oder gar nicht behandelt. Die ehemaligen Kolonien des deutschen Kaiserreichs werden w&auml;hrend der Schulzeit zu wenig oder gar nicht behandelt. Sodass sich ein umfassendes Verst&auml;ndnis der deutschen Kolonialgeschichte oder bestehenden kolonialen Kontinuit&auml;ten gar nicht&nbsp; in der Gesellschaft etablieren kann. Wir bei deSta &ndash; dekoloniale Stadtf&uuml;hrungen &ndash; wollen Teile dieser L&uuml;cken f&uuml;llen und Anreize f&uuml;r Teilnehmende schaffen, sich mehr mit Kolonialgeschichte und den daraus resultierenden Folgen auseinanderzusetzen. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt die Geschichten von Schwarzen Menschen und ihren Widerst&auml;nden in Afrika zu erz&auml;hlen. Bei einem zweist&uuml;ndigen Spaziergang schaffen wir Kontext zu den Stra&szlig;ennamen im Afrikanischen Viertel und erl&auml;utern nach welchen afrikanischen L&auml;ndern, Kolonialakteur*innen und Widerstandsk&auml;mpfer*innen benannt sind. Dabei soll klar werden, welche tragende Rolle das Deutsche Kaiserreich bei der Kolonialisierung Afrikas gespielt hat. Denn Deutschland war fl&auml;chenm&auml;&szlig;ig die drittgr&ouml;&szlig;te Kolonialmacht und die Rassenlehre Grundlage f&uuml;r die Legitimierung von Ausbeutung, Enteignung und Unterdr&uuml;ckung der Afrikaner*innen. Carl Peters, Adolf L&uuml;deritz und Gustav Nachtigal wurden als die drei Begr&uuml;nder der deutschen Kolonien heroisiert. Lange Zeit wurden sie f&uuml;r die gewaltsame &Uuml;bernahme der Territorien in Afrika und der Durchsetzung ihrer rassistischen Ideologien in den Kolonienverehrt. Wir sind noch lange nicht am Ziel aber hoffnungsvoll, dass wir mit unserer Arbeit dazubeitragen, dass zuk&uuml;nftig anstelle der Kolonialherren die Aktivist*innen gefeiert werden, die unerbitterlich im Widerstand gek&auml;mpft haben.<\/p>\n<h3>Du w&uuml;rdest gerne an einer Stadtf&uuml;hrung von deSta in Berlin teilzunehmen? Vom 22.02. &ndash; 28.02.23 kannst du auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ONEDeutschland\/\">Facebook<\/a>, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ONEDeutschland\">Twitter<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/one.deutschland\/\">Instagram<\/a> zwei Karten gewinnen!<\/h3>\n<div class=\"buffer\"><\/div>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dies ist ein Gastbeitrag von Justice Mvemba, Gr&uuml;nderin von desta &ndash; Dekoloniale Stadf&uuml;hrung. 40 Jahre lang haben sich Initiativen und Aktivist*innen f&uuml;r die Umbenennung der Stra&szlig;en im Afrikanischen Viertel gewidmeten Stra&szlig;en eingesetzt. Mit Erfolg! Im Dezember 2022 wurden zwei von drei Stra&szlig;en umbenannt.&nbsp; Doch warum ist es so wichtig, dass Stra&szlig;en umbenannt werden? 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