{"id":167683,"date":"2022-11-04T08:14:36","date_gmt":"2022-11-04T08:14:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/kunst-trifft-politik-ones-politische-kunstausstellung\/"},"modified":"2023-10-31T15:17:05","modified_gmt":"2023-10-31T15:17:05","slug":"one-politische-kunstausstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/one-politische-kunstausstellung\/","title":{"rendered":"Kunst trifft Politik: ONEs Politische Kunstausstellung"},"content":{"rendered":"<p>Es ist Mitte Oktober in einem Hinterhof der Sonnenallee in Berlin-Neuk&ouml;lln. Im Untergeschoss einer ehemaligen Seifenfabrik trifft Kunst auf Politik. <strong>Sieben politische Kunstwerke von K&uuml;nstlerin Josephine Rais <\/strong>ziehen die Aufmerksamkeit auf das <strong>Thema Hungerkrise<\/strong>. Er&ouml;ffnet am Weltern&auml;hrungstag, dem 16. Oktober 2022, hat unsere politische Kunstausstellung eine Woche lang Besucher*innen dazu eingeladen sich mit den Fragen, Antworten und Handlungsm&ouml;glichkeiten rund um das Thema Hunger auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>Um das Thema sowohl einfach verst&auml;ndlich als auch visuell ansprechend zu machen, erz&auml;hlt Designerin und Illustratorin Rais f&uuml;r uns in ihrer Kunst eine politische Geschichte. Dabei verwendet sie bunte Farbt&ouml;ne, die als Blickf&auml;nger fungieren, und Schattierungen, die ihren Bildern Tiefe verleihen. Das, gekoppelt mit einem surrealistischen Stil, erlaubt dem*der Betrachter*in sich in das Bild hineinzuversetzen und sich dabei auf die besonders auff&auml;llige und wesentliche Botschaft zu konzentrieren. <strong>Wir produzieren weltweit 1,5-mal so viele Nahrungsmittel,<\/strong> wie wir brauchen, um alle Menschen auf der Welt zu ern&auml;hren, haben also #MehrAlsGenug f&uuml;r alle. <strong>Trotzdem leidet ein Drittel der Welt an Nahrungsmittelknappheit<\/strong> oder ist vom Hunger bedroht, w&auml;hrend ein Drittel aller weltweit produzierten Nahrungsmittel weggeworfen wird. Es geht also nicht darum wie viel wir anbauen, sondern wo wir Nahrungsmittel anbauen und wie wir dann mit ihnen umgehen. <strong>Die Hungerkrise kann beendet werden, wenn ihre Ursachen beseitigt werden.<\/strong><\/p>\n<p>Das Thema der Hungerkrise ist nicht neu, aber gerade jetzt, wo multiple Krisen zeitlich zusammenfallen und sich gegenseitig verschlimmern, ist es unerl&auml;sslich sich mit diesem Thema intensiv auseinander zu setzten. Aktuell sind mehr als 800 Millionen Menschen auf der ganzen Welt von Hungersn&ouml;ten, Hunger und schwerer Unterern&auml;hrung bedroht. Die sieben Illustrationen unserer Ausstellung zeigen, warum das so ist und wie wir und insbesondere die Politik das &auml;ndern kann. Ein kuratierter Rundgang durch die Ausstellung von Aischa Hikari-Fall.<\/p>\n<div id=\"attachment_160255\" style=\"width: 603px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-160255\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-160255\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/04074759\/20221016-1070-640x427.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"395\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-160255\" class=\"wp-caption-text\">Fotografiert von Sebastian Bolesch<\/p>\n<\/div>\n<p>Die erste Illustration zeigt Grundnahrungsmittel aus der ganzen Welt &ndash; von Reis &uuml;ber Maniok bis hin zu Linsen. Als Grundnahrungsmittel werden die Nahrungs- bzw. Lebensmittel bezeichnet, die in der jeweiligen Kultur die Grundversorgung mit lebenswichtigen N&auml;hrstoffen f&uuml;r die menschliche Ern&auml;hrung darstellt. Doch der Zugang zu diesen Grundnahrungsmitteln wird in vielen Teilen der Welt immer schwieriger. Es zeigt sich, dass die ansteigenden Importpreise als Folge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine aber auch die Pandemie und der Klimawandel starke Auswirkungen auf die Ern&auml;hrungsweise der Bev&ouml;lkerung vieler afrikanischer L&auml;nder haben, insbesondere in Westafrika. Diese L&auml;nder weichen vermehrt auf andere Grundnahrungsmittel aus, wie Kassava, Yams und Maniok.<\/p>\n<p>Das Bild wirkt sehr bunt und ist dadurch sehr auff&auml;llig. Dies unterstreicht die Vielf&auml;ltigkeit der m&ouml;glichen Grundnahrungsmittel weltweit: So viele Quellen f&uuml;r lebenswichtige N&auml;hrstoffe sind vorhanden und doch leiden Millionen von Menschen Hunger, weil in vielen L&auml;ndern der Zugang zu ihnen fehlt.<\/p>\n<div id=\"attachment_160258\" style=\"width: 603px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-160258\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-160258\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/04074904\/20221016-1011-640x427.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"395\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-160258\" class=\"wp-caption-text\">Fotografiert von Sebastian Bolesch<\/p>\n<\/div>\n<p>Die zweite Illustration steht inmitten von mehreren Pflanzen. Sie macht deutlich, dass zwar in Regionen Afrikas die eigene Landwirtschaft grunds&auml;tzlich zur Selbstversorgung dienen kann, allerdings wird dies aufgrund des Klimawandels immer schwieriger und in einigen Regionen unm&ouml;glich. In Industriel&auml;ndern, wie Deutschland, wird Ackerfl&auml;che vorwiegend f&uuml;r Bauprojekte verwendet. In L&auml;ndern, die stark von Armut betroffen sind, ist der Klimawandel schuld. Die Folge ist, dass immer mehr fruchtbarer Boden &ndash; die Grundlage unserer Ern&auml;hrung und der Speicher von CO2&ndash; verloren geht.<\/p>\n<p>Die Illustration zeigt eine Frau, die ihre Hand besch&uuml;tzend &uuml;ber eine bereits fast ausged&ouml;rrte kleine Pflanze h&auml;lt, w&auml;hrend im Hintergrund die pralle Sonne zu sehen ist. Ein Kontrast dazu vermittelt die Umgebung, in der die Illustration steht. Umgeben ist sie n&auml;mlich von bl&uuml;henden Pflanzen. Die Botschaft wird klar: Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlage vieler Menschen. Wo Potential f&uuml;r eine effiziente Selbstversorgung liegt, wird dieses zerst&ouml;rt und die von Armut betroffenen L&auml;nder haben nicht die Mittel, um dagegen vorzugehen &ndash; symbolisiert wird dies dadurch, dass die Frau in der Illustration lediglich ihre Hand zur Verf&uuml;gung hat, um die kleine Pflanze zu besch&uuml;tzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_160261\" style=\"width: 603px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-160261\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-160261\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/04074938\/20221016-8225-640x426.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"394\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-160261\" class=\"wp-caption-text\">Fotografiert von Sebastian Bolesch<\/p>\n<\/div>\n<p>Die dritte Illustration zeigt zwei Gerichte: Die deutsche Kartoffelsuppe und die Maf&eacute;, ein traditionelles Gericht Senegals. Die Illustration steht neben einem runden gedeckten Tisch, bei dem auf den Tellern die Informationen der Zutaten zu den Gerichten zu finden sind. Zudem bietet ein Video auf einem iPad einen Blick hinter die Illustration und begleitet die K&uuml;nstlerin bei ihrem kreativen Prozess.<\/p>\n<p>Immer mehr L&auml;nder sind im Zuge des Klimawandels und der damit einhergehenden fehlenden M&ouml;glichkeiten der Selbstversorgung auf den Import von Grundnahrungsmittel angewiesen. Der russische Angriffskrieg, der zu Exportbeschr&auml;nkungen und -verboten gef&uuml;hrt hat, erschwert den L&auml;ndern des Globalen S&uuml;dens zus&auml;tzlich die Versorgung der eigenen Bev&ouml;lkerung. Die Illustration, verbunden mit der Zutatenliste, die auf dem runden Tisch zu finden ist, macht die Abh&auml;ngigkeit Senegals von importierten Nahrungsmitteln deutlich und zeigt auf, dass im Gegensatz zu Deutschland die Importabh&auml;ngigkeit viel st&auml;rker ist: W&auml;hrend Deutschland nur 5-10 % seiner Zutaten f&uuml;r die Kartoffelsuppe importieren muss, importiert Senegal etwa 70 %. Die Hungerkrise ist also abh&auml;ngig vom Handel.<\/p>\n<div id=\"attachment_160257\" style=\"width: 603px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-160257\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-160257\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/04074853\/20221016-0995-640x427.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"395\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-160257\" class=\"wp-caption-text\">Fotografiert von Sebastian Bolesch<\/p>\n<\/div>\n<p>Die vierte Illustration zeigt eine gro&szlig;e Waage, in der Mitte ist die Weltkugel zu sehen. Auf der einen Seite der Waage liegt M&uuml;nzgeld, auf der anderen eine Tomate. Das M&uuml;nzgeld ist deutlich schwerer als die Tomate.<\/p>\n<p>Sowohl die steigende Inflation aufgrund des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine als auch die wirtschaftlichen Auswirkungen infolge der Corona-Pandemie f&uuml;hren dazu, dass die von Armut betroffenen L&auml;nder, denen ohnehin finanzielle Mittel fehlen und die Verschuldungen auf sich nehmen mussten, handlungsunf&auml;hig sind. Sie k&ouml;nnen ihre Wirtschaft und Bev&ouml;lkerung nicht unterst&uuml;tzen. L&ouml;sungen sind die Sicherstellung von stabilen Preisen f&uuml;r Grundnahrungsmittel und D&uuml;nger und die Erm&ouml;glichung von Schuldenerleichterungen und finanziellen Spielr&auml;umen, damit die L&auml;nder des Globalen S&uuml;dens ihre Bev&ouml;lkerung effektiv unterst&uuml;tzen und Krisen abwenden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Die Illustration wird dadurch unterst&uuml;tzt, dass auf einem Tisch neben ihr die Illustration nachgebaut ist: Auf einem kleinen Tisch liegt eine Waage mit Plastiktomaten auf der einen Seite und Schokolade in einer Verpackung, die aussieht, als w&auml;re es M&uuml;nzgeld, auf der anderen. Dies macht die Verteuerung f&uuml;r Lebensmittel ganz deutlich. Hunger ist also vom Preis abh&auml;ngig.<\/p>\n<div id=\"attachment_160260\" style=\"width: 603px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-160260\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-160260\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/04074926\/20221016-1192-640x427.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"395\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-160260\" class=\"wp-caption-text\">Fotografiert von Sebastian Bolesch<\/p>\n<\/div>\n<p>Nun n&auml;heren wir uns dem H&ouml;hepunkt der Ausstellung. Die f&uuml;nfte Illustration zeigt drei ausdruckstarke Frauen. Zwei von ihnen halten Weizen in ihren Armen und eine st&uuml;tzt einen Sack Reis. Diese Illustration steht in einer kleinen Kabine in der Mitte des Raumes. Ausgestattet ist diese Kabine mit Stroh, einem Sack Reis und Informationsbl&auml;ttern. Akustisch ist die Atmosph&auml;re durch Naturger&auml;usche untermalt.<\/p>\n<p>Frauen machen weltweit die H&auml;lfte der Arbeitskraft in der Landwirtschaft aus, dabei besitzen sie deutlich weniger Land. Wenn Besitz in der Landwirtschaft geschlechtergerecht aufgeteilt w&auml;re, w&uuml;rden die Ertr&auml;ge steigen. Denn Personen, die &uuml;ber ihr eigenes Land verf&uuml;gen, haben auch Zugang zu finanziellen Mitteln und Weiterbildung, um ihre Produkte zu verbessern. Mehr Geschlechtergerechtigkeit w&uuml;rde dazu f&uuml;hren, dass es 17 % weniger auf der Welt g&auml;be.<\/p>\n<p>Die drei Frauen auf der Illustration wirken durch ihren leicht angehobenen Kopf und den aufgerichteten Blick stark und selbstbewusst. Dadurch unterstreicht sie das Potential, dass in Frauen und M&auml;dchen im Rahmen der Landwirtschaft liegt. Hunger ist sexistisch, weil der Hunger dadurch bek&auml;mpft werden kann, wenn die diskriminierenden Strukturen aufgebrochen werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_160256\" style=\"width: 603px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-160256\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-160256\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/04074842\/20221016-0971-640x427.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"395\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-160256\" class=\"wp-caption-text\">Fotografiert von Sebastian Bolesch<\/p>\n<\/div>\n<p>Die sechste Illustration zeigt zahlreiche Lebensmittel, die in einer M&uuml;lltonne landen: Dabei sind viele Lebensmittel noch genie&szlig;bar. Beispielsweise ist das Mindesthaltbarkeitsdatum f&uuml;r Joghurt auf dem Bild das Jahr 2025 und trotzdem landete es jetzt schon im M&uuml;ll, au&szlig;erdem ist der Apfel noch prall und rot.<\/p>\n<p>W&auml;hrend ein Drittel der Weltbev&ouml;lkerung von Nahrungsmittelknappheit betroffen ist, landet ein Drittel allen Essens, das wir anbauen, im M&uuml;ll. Das sind nach Sch&auml;tzungen der Vereinten Nationen weltweit 931 Millionen Tonnen Nahrungsmittel pro Jahr. In Industriel&auml;ndern wird j&auml;hrlich fast so viel weggeworfen, wie in L&auml;ndern s&uuml;dlich der Sahara &uuml;berhaupt produziert wird &ndash; 230 Millionen Tonnen. Das ist eine Lebensmittelverschwendung gro&szlig;en Ausma&szlig;es und dies bedeutet nicht nur eine Verschwendung der Lebensmittel an sich, sondern auch eine Verschwendung der Ressourcen, die f&uuml;r die Produktion dieser Lebensmittel aufgewendet wurden.<\/p>\n<p>Die Illustration ist sehr bunt. Im Vordergrund steht eine riesige M&uuml;lltonne, die mit noch genie&szlig;baren Lebensmitteln bis &uuml;ber den Rand gef&uuml;llt ist. Im Hintergrund sind die einzelnen Lebensmittel nur noch als bunte Punkte in gigantischen M&uuml;llbergen zu erkennen. Diese Darstellung vermittelt das extreme Ausma&szlig; der Lebensmittelverschwendung. Statt dass die Lebensmittel weggeschmissen werden, k&ouml;nnen sie noch verzehrt werden und zahlreiche Menschen vor Hungersn&ouml;ten bewahren. Lebensmittelverschwendung f&uuml;hrt damit zu Hunger.<\/p>\n<div id=\"attachment_160263\" style=\"width: 603px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-160263\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-160263\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/04075308\/20221016-1094-640x427.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"395\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-160263\" class=\"wp-caption-text\">Fotografiert von Sebastian Bolesch<\/p>\n<\/div>\n<p>Die siebte und letzte Illustration zeigt Demonstrierende, die Schilder hochhalten und daf&uuml;r k&auml;mpfen, dass Hunger und all seine Ursachen weltweit beendet wird. Deutlich ist der Hashtag #MehrAlsGenug zu sehen. An dieser Illustration k&ouml;nnen Besucher*innen Fotos von sich machen, wobei sie Schilder mit Botschaften halten k&ouml;nnen. Der interaktive Teil der Ausstellung rundet sie ab und ruft Besucher*innen zum Abschluss zum Handeln auf. Denn jede*r von uns kann seine Stimme gegen Hunger einsetzen, die Politik in die Verantwortung ziehen und on- oder offline f&uuml;r eine bessere Welt f&uuml;r alle k&auml;mpfen.<\/p>\n<h3>Du m&ouml;chtest deine Stimme gegen Hunger weltweit einsetzen? Dann unterst&uuml;tze unsere Petition an die Bundesregierung mit deiner Stimme!<\/h3>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist Mitte Oktober in einem Hinterhof der Sonnenallee in Berlin-Neuk&ouml;lln. Im Untergeschoss einer ehemaligen Seifenfabrik trifft Kunst auf Politik. Sieben politische Kunstwerke von K&uuml;nstlerin Josephine Rais ziehen die Aufmerksamkeit auf das Thema Hungerkrise. Er&ouml;ffnet am Weltern&auml;hrungstag, dem 16. 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