{"id":167642,"date":"2022-04-27T12:23:34","date_gmt":"2022-04-27T12:23:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/alte-krise-neue-entwicklungen-3-grunde-warum-ernahrungssicherheit-auf-der-g7-agenda-ganz-oben-stehen-muss\/"},"modified":"2023-12-08T10:52:56","modified_gmt":"2023-12-08T10:52:56","slug":"g7-ernaehrungssicherheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/g7-ernaehrungssicherheit\/","title":{"rendered":"Alte Krise, neue Entwicklungen: 3 Gr\u00fcnde, warum Ern\u00e4hrungssicherheit auf der G7-Agenda ganz oben stehen muss"},"content":{"rendered":"<p><strong>Stell dir vor, die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung Deutschlands w&uuml;rde seit etwas mehr als einem Monat Hunger leiden.<\/strong> Ungef&auml;hr das hat der russische Angriffskrieg in der Ukraine, gepaart mit den Folgen des Klimawandels, zufolge &ndash; mit dem Unterschied, dass die rund 38 Millionen Menschen, die nun zus&auml;tzlich von Ern&auml;hrungsunsicherheit betroffen sind, <a href=\"https:\/\/www.one.org\/africa\/issues\/covid-19-tracker\/explore-ukraine\/\">haupts&auml;chlich auf dem afrikanischen Kontinent leben<\/a>.<\/p>\n<p>Diese <strong>Ern&auml;hrungskrise<\/strong> besteht allerdings keineswegs einzig und allein aufgrund des fortw&auml;hrenden Kriegs. Sie ist <strong>Resultat vieler Faktoren<\/strong>: Von den Auswirkungen der <strong>Klimakrise<\/strong> &uuml;ber die<strong> fehlende Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Kleinb&auml;uerinnen und Kleinbauern<\/strong> bis hin zur Duldung stetig anwachsender <strong>Schuldenberge in von Armut betroffenen L&auml;ndern<\/strong>. Hunger ist seit Jahrzehnten ein Problem, das internationale Aufmerksamkeit verdient.<\/p>\n<p>Doch genauso wie die COVID-19-Pandemie soziale Ungleichheiten versch&auml;rft und ins Scheinwerferlicht ger&uuml;ckt hat, wirkt der <strong>Angriffskrieg in der Ukraine<\/strong> auf globale Ern&auml;hrungsunsicherheit: Die Lage spitzt sich aktuell noch schneller und drastischer zu, Staats- und Regierungschef*innen weltweit &uuml;berdenken ihre Priorit&auml;tenliste. So auch die G7-L&auml;nder unter der diesj&auml;hrigen Pr&auml;sidentschaft Deutschlands.<\/p>\n<p><strong>Wir stellen 3 Gr&uuml;nde vor, weshalb Ern&auml;hrungssicherheit schon seit langem auf der Agenda ganz oben stehen sollte<\/strong>.<\/p>\n<div id=\"attachment_42314\" style=\"width: 603px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-42314\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-42314\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/20094353\/Africa_Food_Security_3_10665030266-640x427.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"396\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-42314\" class=\"wp-caption-text\">Olivia Gimbo, PRP (Protacted Relief Programme) des World Food Programme, Harare 2009. Foto: WFP<\/p>\n<\/p><\/div>\n<h3>1. Inflation steigt seit 2021 stetig an<\/h3>\n<p>Im Februar 2022 lagen allgemeine Verbraucher*innenpreise beinahe 8 Prozent h&ouml;her als im Vorjahr. Das ist der steilste Anstieg seit 40 Jahren. Bereits vor dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine meldete der Food Price Index der Food and Agricultural Organization (FAO) einen Anstieg von Lebensmittelpreisen um <a href=\"https:\/\/news.un.org\/en\/story\/2022\/03\/1113332\">mehr als 24 Prozent im Vergleich zu 2021<\/a> &ndash; das entspricht einem monatlichen Anstieg von rund 4 Prozent. Insbesondere Pflanzen&ouml;le und Milchprodukte wurden signifikant teurer. Ausschlaggebend waren schlechte Ernteertr&auml;ge durch ung&uuml;nstige Wetterbedingungen, Naturkatastrophen und die andauernden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. So kam es beispielweise zu ausbleibenden Ertr&auml;gen und dem massenhaften Sterben von Nutztieren in Ostafrika, <a href=\"https:\/\/www.nationalgeographic.co.uk\/environment-and-conservation\/2022\/03\/historic-drought-looms-for-20-million-living-in-horn-of-africa\">wo Menschen in &Auml;thiopien, Kenia, Somalia und Djibouti die l&auml;ngste D&uuml;rre seit vier Jahren erlebten<\/a>.<\/p>\n<p>Doch das ist nicht alles. FAO-Wirtschaftsexperte Upali Galketi Aratchilage <a href=\"https:\/\/www.fao.org\/newsroom\/detail\/fao-food-price-index-rises-to-record-high-in-february\/en\">schreibt die Inflation von Lebensmittelpreisen auch Faktoren au&szlig;erhalb der Produktionsketten zu<\/a>, wie Energie- und D&uuml;ngerpreisen- und -lieferungen. Nun kommen auch noch erschwerend die Auswirkungen von Putins Invasion der Ukraine hinzu. Insbesondere Lieferketten f&uuml;r Getreide und Pflanzen&ouml;le sind stark beeintr&auml;chtigt oder fallen ganz aus. Das stellt von Armut betroffene L&auml;nder vor eine weitere Herausforderung in einer von multiplen Krisen gezeichneten Zeit. <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/5212871a-d2d3-41ef-99fe-400ed33859e8\">Laut FAO<\/a> k&ouml;nnten der Krieg und die damit verbundenen Ernteausf&auml;lle globale Lebensmittelpreise um weitere 8 bis 22 Prozent nach oben treiben.<\/p>\n<p>Die Weltbank <a href=\"https:\/\/www.worldbank.org\/en\/news\/speech\/2022\/04\/19\/remarks-by-world-bank-group-president-david-malpass-to-the-u-s-treasury-s-event-on-tackling-food-insecurity-the-challeng\">warnte bereits<\/a>, dass dadurch in Niedrig- und Mitteleinkommensl&auml;ndern Millionen von Menschen in die Armut abrutschen k&ouml;nnten. In vielen L&auml;ndern Afrikas s&uuml;dlich der Sahara geben Menschen bereits rund 40 Prozent ihres Einkommens f&uuml;r Lebensmittel aus. Eine ausreichende Ern&auml;hrung wird insbesondere in Regionen der Welt wie dieser immer unbezahlbarer. Enorme Schuldenberge machen gerade die von Hungersn&ouml;ten am st&auml;rksten betroffenen L&auml;nder noch reaktionsunf&auml;higer.<\/p>\n<div id=\"attachment_159099\" style=\"width: 413px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-159099\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-159099\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/21133129\/pexels-cottonbro-3737691-1-640x960.jpg\" alt=\"\" width=\"403\" height=\"604\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-159099\" class=\"wp-caption-text\">Bunte S&auml;cke voll Reis, Linsen, K&ouml;rnern und anderen Lebensmitteln. Foto: cottonbro \/ Pexels<\/p>\n<\/p><\/div>\n<h3>2. Globale Lieferketten kreieren fragile Abh&auml;ngigkeitsverh&auml;ltnisse<\/h3>\n<p>&Uuml;berwiegen die Nachteile globaler Lieferketten mittlerweile ihren Nutzen? Diese Frage wurde bereits in den ersten zwei Jahren der COVID-19-Pandemie diskutiert. Die Auswirkungen des Virus stellten insbesondere die Volkswirtschaften afrikanischer L&auml;nder hart auf die Probe. Exportverbote, Mobilit&auml;tseinschr&auml;nkungen und unsolidarische politische Ma&szlig;nahmen reicher L&auml;nder <a href=\"https:\/\/www.leibniz-gemeinschaft.de\/ueber-uns\/neues\/forschungsnachrichten\/forschungsnachrichten-single\/newsdetails\/pandemie-schadet-afrikas-volkswirtschaften\">verursachten den ersten Abfall des afrikanischen Bruttoinlandsprodukts seit 25 Jahren<\/a>. Expert*innen sch&auml;tzen, dass afrikanische L&auml;nder fr&uuml;hestens 2025 das wirtschaftliche Vorkrisenniveau wiederhergestellt haben werden.<\/p>\n<p>Die pandemische Lage zeichnete ein klares Bild: Unsere globalisierte Handelswelt ist nicht auf globale Krisen wie eine Pandemie oder die immer drastischeren Auswirkungen der Klimakrise vorbereitet. Im Zweifel wird sich in reichen L&auml;ndern f&uuml;r protektionistische Ma&szlig;nahmen entschieden, w&auml;hrend von Armut betroffene Regionen zur&uuml;ckgelassen werden. Nicht umsonst brauchen wir ein umfassendes Liefergesetz, das Akteur*innen entlang der gesamten Lieferketten in die Verantwortung nimmt. Produzent*innen und Konsument*innen in L&auml;ndern des Globalen S&uuml;dens laufen angesichts globaler Notsituationen am ehesten Gefahr, Hunger zu leiden, Nahrungsmittelengp&auml;sse zu erleben und von Ungerechtigkeiten betroffen zu sein.<\/p>\n<p>Das ist nun bei den Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine nicht anders. Der ghanaische Finanzminister Kenneth Ofori-Atta <a href=\"https:\/\/mofep.gov.gh\/sites\/default\/files\/news\/MoF-Press-Statement-on-Economy.pdf\">bemerkte erst k&uuml;rzlich<\/a>, dass afrikanische L&auml;nder die Region au&szlig;erhalb der Ukraine sind, die am st&auml;rksten vom Krieg betroffen seien. <a href=\"https:\/\/www.one.org\/africa\/blog\/rising-food-prices-africa-unrest\/\">16 L&auml;nder des Kontinents beziehen den Gro&szlig;teil ihres Getreides aus Russland und der Ukraine<\/a>. 2020 importierten afrikanische L&auml;nder landwirtschaftliche Produkte im Wert von 4 Milliarden US-Dollar aus Russland &ndash; 90 Prozent davon Weizen. Der Kontinent ist also stark abh&auml;ngig vom &bdquo;Brotkorb der Welt&ldquo;, wie Russland und die Ukraine gern genannt werden. Dass Felder in der Ukraine nicht bestellt, Ernten nicht eingefahren und Exportmengen nicht aufrechterhalten werden k&ouml;nnen, hat in afrikanischen L&auml;ndern daher verheerende Auswirkungen. Auch die Preise f&uuml;r andere Grundnahrungsmittel in vielen afrikanischen L&auml;ndern <a href=\"https:\/\/reliefweb.int\/report\/ethiopia\/war-ukraine-exacerbating-food-crisis-horn-africa\">wie Reis sind infolge des Kriegs gestiegen<\/a>. <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/getreidelieferungen-hungersnoete-und-unruhen-wie-der-ukraine-krieg-afrika-bedroht-\/28229528.html\">Unsichere Lieferrouten in der Schwarzmeerregion<\/a> werden die sowieso schon kritische Ern&auml;hrungslage weiter versch&auml;rfen und politische Unruhen anheizen.<\/p>\n<div id=\"attachment_22981\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-22981\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-22981\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Gender-report.jpg\" alt=\"B&auml;uerin erntet Getreide im &auml;thiopischen Kolu.\" width=\"600\" height=\"400\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-22981\" class=\"wp-caption-text\">B&auml;uerin erntet Getreide im &auml;thiopischen Kolu. Foto: Petterik Wiggers\/IWMI<\/p>\n<\/p><\/div>\n<h3>3. Kleinb&auml;uerinnen und Kleinbauern brauchen Unterst&uuml;tzung<\/h3>\n<p>Expert*innen sind sich einig: Um SDG2 zu erreichen, also weltweiten Hunger zu besiegen, <a href=\"https:\/\/reliefweb.int\/report\/world\/how-can-we-stop-crises-russian-war-ukraine-spurring-food-insecurity-africa\">sind wir ma&szlig;geblich auf die St&auml;rkung von Kleinb&auml;uerinnen und Kleinbauern angewiesen<\/a>. Aktuell produzieren wir weltweit zwar ausreichend Lebensmittel, die allerdings bei Millionen von Menschen nie ankommen. Eine nachhaltige Umgestaltung unseres globalen Ern&auml;hrungssystems ist unsere einzige Chance, f&uuml;r kommende Krisen resilienter zu werden und weltweit f&uuml;r Ern&auml;hrungssicherheit zu sorgen.<\/p>\n<p>Schon vor dem Krieg in der Ukraine war die globale Gemeinschaft weit vom Erreichen des SDG2 entfernt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten werden Lieferketten f&uuml;r Nahrungsmittel zunehmend komplexer. Insbesondere Kleinb&auml;uerinnen und Kleinbauern k&auml;mpfen mit extremer Unsicherheit aufgrund der Schwankungen am Weltmarkt &ndash; sie haben oft keinen Einfluss auf die Preisgestaltung und k&ouml;nnen sich somit auch in den seltensten F&auml;llen ein finanzielles Sicherheitsnetz schaffen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sie in Krisenzeiten h&ouml;here Produktionskosten, Ernteausf&auml;lle oder Exportstopps kaum abfedern k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Ein Beispiel: <a href=\"https:\/\/www.one.org\/africa\/blog\/rising-food-prices-africa-unrest\/\">Infolge des Kriegs haben sich D&uuml;ngerpreise in Kenia verdoppelt<\/a>. Russland ist unter den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Exporteuren f&uuml;r wichtige Inhaltsstoffe in D&uuml;ngermitteln. In vielen afrikanischen L&auml;ndern wird der drastische Anstieg in Produktionskosten bedeuten, dass Kleinb&auml;uerinnen und Kleinbauern weniger anpflanzen und dementsprechend auch ernten werden k&ouml;nnen. Lokale Alternativen gibt es h&auml;ufig kaum oder gar nicht, da sich seit Jahrzehnten auf Importe von au&szlig;erhalb Afrikas gest&uuml;tzt wird. Auch steigende Benzinpreise treffen Kleinb&auml;uerinnen und Kleinbauern am h&auml;rtesten. Mit sowieso schon geringen Ressourcen zum Betreiben ihrer landwirtschaftlichen Maschinen und oft sehr schlechter Anbindung an lokale M&auml;rkte und St&auml;dte bedeuten hohe Spritpreise eine Versch&auml;rfung der Krise.<\/p>\n<p>Auf kurze Sicht ist eine ausreichende Finanzierung von Organisationen wie dem <a href=\"https:\/\/www.wfp.org\/\">World Food Programme<\/a> (WFP) dringend notwendig. Langfristig zeigen die sich aktuell &uuml;berlappenden Krisen, dass wir auf eine nachhaltige, umweltfreundliche und insbesondere lokale Produktion umstellen m&uuml;ssen, um Ern&auml;hrungsunsicherheit vorzubeugen. Der Schl&uuml;ssel liegt hier in der politischen und finanziellen St&auml;rkung von Kleinb&auml;uerinnen und Kleinbauern. Als R&uuml;ckgrat der Nahrungsmittelversorgung sind rund zwei Milliarden Menschen weltweit, insbesondere in Afrika und Asien, von ihrer Produktion abh&auml;ngig. Wenn Entscheidungstr&auml;ger*innen sich entschlie&szlig;en w&uuml;rden, ihren Schutz zur Priorit&auml;t zu machen, k&auml;men wir SDG2 einen gewaltigen Schritt n&auml;her.<\/p>\n<p>Aktuell ist es vielleicht deutlicher als je zuvor: <a href=\"https:\/\/foreignpolicy.com\/2022\/03\/30\/inflation-prices-ghana-protests-ukraine-war\/\">Krisen &uuml;berlappen sich und treffen durch die Bank weg die von Armut betroffenen Regionen der Welt am st&auml;rksten<\/a>. Die G7-Staats- und Regierungschef*innen m&uuml;ssen ihrer Verantwortung gerecht werden und diese tiefgreifenden Zusammenh&auml;nge erkennen. Mehr noch: Sie sollten w&auml;hrend der diesj&auml;hrigen G7-Pr&auml;sidentschaft Deutschlands endlich den Weg ebnen, um Krisenmanagement k&uuml;nftig auf die Komplexit&auml;ten unserer globalisierten Welt abzustimmen und sicherstellen, dass Schutz f&uuml;r die Vulnerabelsten priorisiert wird. Keine der aktuellen globalen Herausforderungen kann losgel&ouml;st von ihrem Netz an Kausalit&auml;ten und Auswirkungen betrachtet werden.<\/p>\n<h3>Du willst zur aktuellen Krise f&uuml;r Ern&auml;hrungssicherheit auf dem Laufenden bleiben? Folge bei Twitter Organisationen wie dem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/WFP\">World Food Programme<\/a>, dem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/GAFSPfund\">Global Agriculture and Food Security Program (GAFSP)<\/a> oder dem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/IFAD\">International Fund for Agricultural Development (IFAD)<\/a>.<\/h3>\n<div class=\"buffer\"><\/div>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stell dir vor, die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung Deutschlands w&uuml;rde seit etwas mehr als einem Monat Hunger leiden. 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