{"id":167512,"date":"2021-12-21T15:15:24","date_gmt":"2021-12-21T15:15:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/wie-organisationen-in-kapstadt-lebensmittelverschwendung-bekampfen\/"},"modified":"2023-12-08T10:53:26","modified_gmt":"2023-12-08T10:53:26","slug":"organisationen-in-kapstadt-gegen-lebensmittelverschwendung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/organisationen-in-kapstadt-gegen-lebensmittelverschwendung\/","title":{"rendered":"Wie Organisationen in Kapstadt Lebensmittelverschwendung bek\u00e4mpfen"},"content":{"rendered":"<p><em>Unsere Gastautorin <a href=\"https:\/\/www.meganthetravelingwriter.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Megan Gieske<\/a> ist eine Schriftstellerin und Fotografin, die in Kapstadt, S&uuml;dafrika lebt.<\/em><\/p>\n<p>Jeden Tag gehen <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/en-za\/news\/other\/20-million-south-africans-go-to-bed-hungry-each-night\/ar-BB1gaw04\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">fast 20 Millionen Menschen<\/a> in S&uuml;dafrika hungrig schlafen. Jeden Monat haben <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/en-za\/news\/other\/20-million-south-africans-go-to-bed-hungry-each-night\/ar-BB1gaw04\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">30 Millionen Menschen nicht gen&uuml;gend Geld zur Verf&uuml;gung<\/a>, sodass ihre Nahrungsmittelversorgung gef&auml;hrdet ist.<\/p>\n<p>In Kapstadt versuchen Gemeinschaftsg&auml;rten und Wohlt&auml;tigkeitsorganisationen diese Ern&auml;hrungsunsicherheit zu bek&auml;mpfen, indem sie Lebensmittelverschwendung verhindern, die Menschen zum Anlegen eigener G&auml;rten ermutigen und die n&auml;chste Generation landwirtschaftlicher Unternehmer*innen f&ouml;rdern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-157885\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/12094845\/Picture1.jpg\" alt=\"\" width=\"624\" height=\"415\"><\/p>\n<h3>Bo-Kaap Community Garden: Gemeinschaftsg&auml;rten w&auml;hrend COVID-19<\/h3>\n<p>Zwischen den bunt bemalten H&auml;usern von Bo-Kaap bringen Abieda Charles und Mariam Matthews im <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/BokaapCommunityGarden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bo-Kaap Community Garden<\/a> der n&auml;chsten Generation von landwirtschaftlichen Unternehmer*innen eine bessere Zukunftsplanung bei. Abieda ist die Projektmanagerin des Bo-Kaap Community Garden und an ihrem strahlenden L&auml;cheln leicht zu erkennen. Jetzt ergreift sie mit beiden H&auml;nden die Bl&auml;tter einer Spinatpflanze und zieht sie aus dem Boden.<\/p>\n<p>Seit Juni 2020 haben die Familien in Bo-Kaap zu Hause eigene G&auml;rten angelegt und dazu Starterpakete aus dem Bo-Kaap Community Garden bekommen. &bdquo;Viele Menschen haben ihre Arbeit verloren und mussten durch den Lockdown [und die Schulschlie&szlig;ungen] tags&uuml;ber mehr Personen ern&auml;hren&ldquo;, sagt Abieda. Deshalb hat der Gemeinschaftsgarten ihnen das n&ouml;tige Werkzeug an die Hand gegeben, um sich selbst zu versorgen.<\/p>\n<p>Dank des Landwirtschaftsministeriums bekamen alle die entsprechenden Ressourcen und Anleitungen, um zu Hause einen eigenen Garten anzulegen. &Uuml;ber WhatsApp k&ouml;nnen die Mitglieder des Gemeinschaftsgartens sicher Informationen und Rezepte austauschen, damit ihr selbst angebautes Gem&uuml;se aus dem Garten auch auf den Tisch kommt.<\/p>\n<p>&bdquo;Wir &uuml;berleben und unser Garten wird den gr&ouml;&szlig;ten Anteil daran haben&ldquo;, sagt Jasmina Isaacs, die ein solches Starterpaket erhalten hat.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-157886\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/12094933\/Picture2.jpg\" alt=\"\" width=\"624\" height=\"940\"><\/p>\n<p>Abieda erkl&auml;rt: &bdquo;Viele haben auf ihrem Balkon, auf der Veranda oder sogar auf der Fensterbank in der K&uuml;che einen Garten angelegt.&ldquo; &bdquo;Seit unsere Gemeinschaft ihre eigenen Lebensmittel anbaut, ist das Bewusstsein f&uuml;r gesunde und nachhaltige Ern&auml;hrung deutlich gestiegen.&ldquo;<\/p>\n<p>&bdquo;Letztendlich brauchen wir einfach mehr dieser Gemeinschaftsg&auml;rten&ldquo;, f&uuml;gt Miriam hinzu. &bdquo;COVID-19 hat uns gezeigt, dass wir gemeinsam an einem Strang ziehen m&uuml;ssen.&ldquo;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-157887\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/12095011\/Picture3.jpg\" alt=\"\" width=\"624\" height=\"356\"><\/p>\n<h3>SA Harvest: Wie man Lebensmittel rettet und eine Nation ern&auml;hrt<\/h3>\n<p>Allein in S&uuml;dafrika werden jedes Jahr <a href=\"https:\/\/mg.co.za\/environment\/2021-08-21-south-africa-wastes-10-million-tons-of-food-a-year\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">10 Millionen Tonnen<\/a> Lebensmittel weggeworfen. Diese Menge w&uuml;rde ausreichen, um die 20 Millionen Menschen, die in S&uuml;dafrika hungrig schlafen gehen, &uuml;ber ein Jahr lang mit<a href=\"https:\/\/saharvest.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> drei nahrhaften Mahlzeiten<\/a> pro Tag zu versorgen. <a href=\"https:\/\/saharvest.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SA Harvest<\/a> wurde gegr&uuml;ndet, um diese Diskrepanz zu &uuml;berwinden.<\/p>\n<p>Dort hat man sich zur Mission gemacht, den Hunger in S&uuml;dafrika zu beenden, indem man Lebensmittel rettet und an diejenigen verteilt, die sie brauchen. Ali Conn, &bdquo;Haupternteverantwortlicher&ldquo; bei SA Harvest, sagt, dass in 39 % S&uuml;dafrikas Ern&auml;hrungsunsicherheit vorherrscht. Ein Gro&szlig;teil der weggeworfenen Lebensmittel im Land stammt von Landwirt*innen, die ihre Waren nicht an H&auml;ndler*innen verkaufen k&ouml;nnen, weil diese entweder nicht ansprechend aussehen oder das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist.<\/p>\n<p>&bdquo;Vor ein paar Tagen hat uns eine Kleinb&auml;uerin aus Philippi angerufen und gesagt: &sbquo;Wir haben 4 Tonnen Mohrr&uuml;ben, die wir nicht loswerden, weil [der H&auml;ndler] sie nicht will. Sie w&auml;ren zu klein.&lsquo; Vor ein paar Monaten haben wir [auch] 40 Tonnen Orangen abgeholt &hellip; weil die H&auml;ndler*innen sie nicht wollten&ldquo;, erg&auml;nzt Ali.<\/p>\n<p>Durch Partnerschaften mit H&auml;ndler*innen und Bauern und B&auml;uerinnen kann SA Harvest nahrhafte Lebensmittel, die weggeworfen werden sollen, an Suppenk&uuml;chen in Nyanga und Lavender Hill weitergeben und an Wohlt&auml;tigkeitsorganisationen wie <a href=\"https:\/\/www.mercyaids.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mercy Aids<\/a>, die die Lebensbedingungen der Menschen verbessern m&ouml;chten.<\/p>\n<p>Seit der Gr&uuml;ndung im Oktober 2019 wurden &uuml;ber 3 Millionen Kilo Lebensmittel gerettet, die sonst weggeworfen worden w&auml;ren, und mehr als 10,5 Millionen Mahlzeiten in ganz S&uuml;dafrika ausgegeben. Viele davon gingen an die Kinder im Land.<\/p>\n<h3>Abalimi Bezekhaya: Unterst&uuml;tzung f&uuml;r urbane Bauern bei der Gesch&auml;ftsentwicklung<\/h3>\n<p>Im Westkap, der Provinz, in der auch Kapstadt liegt, kaufen <a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/2071-1050\/10\/12\/4801\/pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&uuml;ber 90 % der Menschen<\/a> ihre Lebensmittel im Supermarkt und nur sehr wenige bauen diese selbst an. Das bedeutet aber, dass bei einem Verlust des Einkommens &ndash; wie es w&auml;hrend der Pandemie vielen passiert ist &ndash; diese Person auch den Zugang zu Lebensmitteln verliert. Die Organisation<a href=\"https:\/\/abalimibezekhaya.org.za\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Abalimi Bezekhaya<\/a> k&auml;mpft dagegen und ermutigt die Menschen, buchst&auml;blich ihr eigenes Sicherheitsnetz anzubauen.<\/p>\n<p>Abalimi Bezekhaya begann 1982 damit, Lebensmittelg&auml;rten und gr&uuml;ne Fl&auml;chen in den Cape Flats zu f&ouml;rdern, indem man dort B&auml;ume pflanzte. Aber man startete nicht nur eine gr&uuml;ne Revolution, sondern f&ouml;rdert auch die Zukunft der urbanen Bauern und B&auml;uerinnen in dieser Gegend. F&uuml;r 70 Rand, umgerechnet weniger als 5 US-Dollar, bekommen Landwirt*innen aus Khayelitsha, Nyanga, und Langa Weiterbildungen zur urbanen Landwirtschaft, Marktzugang, Unterst&uuml;tzung bei einer Biozertifizierung sowie Samen, Setzlinge und Kompost f&uuml;r den Anfang.<\/p>\n<p>&bdquo;Alle Bauern und B&auml;uerinnen sind Unternehmer*innen&ldquo;, sagt Babalwa Mpayipeli, eine Feldarbeiterin und Vermittlerin. Abalimi Bezekhaya hilft ihnen, ihr Gesch&auml;ft weiter voranzubringen. Durch 50 bis 60 Gemeinschaftsg&auml;rten und mit 3.000 privaten G&auml;rtner*innen bilden die Feldarbeiter*innen von Abalimi Bezekhaya Mikrobauern und -b&auml;uerinnen aus und helfen ihnen mit Ressourcen, Mentor*innen, Wissen und Marktzugang. Die Mikrobauern und -b&auml;uerinnen in &auml;rmeren st&auml;dtischen Gebieten k&ouml;nnen ihr eigenes Leben ges&uuml;nder gestalten und ein Einkommen generieren, indem sie ihre Waren verkaufen.<\/p>\n<p>Die Landwirt*innen von Abalimi Bezekhaya verkaufen diese auch zu einem g&uuml;nstigeren Preis an diejenigen, die Hilfe brauchen, um zur Ern&auml;hrung der Gemeinschaft beizutragen. &bdquo;Wir identifizieren H&auml;user, in denen Hilfe ben&ouml;tigt wird&ldquo;, erkl&auml;rt Zodwa Daweti, B&auml;uerin bei Moya We Khaya, einem Partner von Abalimi Bezekhaya. Dort hilft man dann mit Lebensmitteln, Essenspaketen und Ernteresten.<\/p>\n<p>Die Landwirt*innen stellen auch Jugendliche aus der Gemeinschaft ein. &bdquo;Wir bitten die Jugendlichen um Hilfe, die nicht arbeiten. Wir bezahlen sie und geben ihnen Gem&uuml;se mit nach Hause&ldquo;, sagt Xoliswa Magutywa, B&auml;uerin und Gr&uuml;ndungsmitglied von Moya We Khaya.<\/p>\n<p>&bdquo;Wir arbeiten zusammen. Alles, was wir tun, machen wir zusammen&ldquo;, f&uuml;gt Xoliswa hinzu. Die Mitglieder von Moya We Khaya sind gr&ouml;&szlig;tenteils weiblich und viele von ihnen sind Rentnerinnen, die vorher andere Arbeit hatten.<\/p>\n<h3>Soil for Life: Hilfestellung dabei, wie selbst angebaute Lebensmittel aus dem Garten auf den Tisch kommen<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-157888\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/12095052\/Picture4.jpg\" alt=\"\" width=\"624\" height=\"415\"><\/p>\n<p>Soil for Life, das es in mehreren Teilen von Kapstadt gibt, hat ein Programm f&uuml;r Mitglieder der Gemeinschaft, in denen diese lernen, wie sie ihre eigenen Bio-Lebensmittel anbauen und so letztendlich die Ern&auml;hrungsunsicherheit bek&auml;mpfen. Dieses 12-w&ouml;chige Programm kostet private G&auml;rtner*innen nur 20 Rand (etwas mehr als 1 US-Dollar) und umfasst neben der Ausbildung auch eine Betreuung durch Mentorinnen f&uuml;r bis zu 21 Monate und ein Starterpaket mit Kompost, Mulch, Samen und Setzlingen.<\/p>\n<p>&bdquo;Wir bringen der Gemeinschaft bei, wie sie ihre eigenen gesunden Lebensmittel anbauen und den Boden nutzbar halten&ldquo;, sagt Cindy Busk&eacute;, CEO von Soil for Life.<\/p>\n<p>&bdquo;Von uns lernen sie, wie sie das Gem&uuml;se [aus ihrem eigenen Garten] zubereiten&ldquo;, f&uuml;gt Sandi Lewis, die Koordinatorin des Programms. Durch den Austausch von Rezepten und Informationen zu gesunder Ern&auml;hrung bringt Soil for Life den Menschen bei, wie ihre selbst angebauten Lebensmittel aus dem Garten auf den Tisch kommen.<\/p>\n<p>&bdquo;Wir arbeiten mit Menschen, denen nur wenig Platz zur Verf&uuml;gung steht. Was k&ouml;nnen sie mit dieser kleinen Fl&auml;che machen? Tats&auml;chlich eine sechsk&ouml;pfige Familie ern&auml;hren&ldquo;, erkl&auml;rt Cindy.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-157889\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/12095152\/Picture5.jpg\" alt=\"\" width=\"624\" height=\"415\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-157890\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/12095156\/Picture6.jpg\" alt=\"\" width=\"624\" height=\"415\"><\/p>\n<p>Auf dem H&ouml;hepunkt der Pandemie 2020 unterrichtete Sandi die G&auml;rtner*innen &uuml;ber WhatsApp. Einer davon war Craig, der seinen Garten mit Blumen und Kr&auml;utern in einen mit eintr&auml;glichen und nahrhaften Gem&uuml;sesorten verwandelt hat. Craig ern&auml;hrt mit dem Garten seine Familie und verkauft den &Uuml;berschuss in seiner Gemeinschaft. &bdquo;Mein Garten verschafft mir ein Einkommen&ldquo;, sagt er. Au&szlig;erdem spendet er Gem&uuml;se an eine Suppenk&uuml;che.<\/p>\n<p>Sandi und die anderen Vermittler*innen statten G&auml;rtner*innen wie Craig alle zwei Wochen einen Besuch ab und sorgen so daf&uuml;r, dass sie motiviert bleiben und ihren Garten auch weiterhin am Leben halten.<\/p>\n<p>Soil for Life hat &uuml;ber 6.000 Menschen in ganz Kapstadt mit privaten G&auml;rten unterst&uuml;tzt und auch Stellenangebote geschaffen. Das Programm &bdquo;Train the Trainer&ldquo; zeigt den G&auml;rtner*innen, wie sie anderen in ihrer Gemeinschaft helfen k&ouml;nnen. Einige haben ihr eigenes kleines Gesch&auml;ft aufgebaut, wo sie Setzlinge, Gem&uuml;se und Kompost verkaufen.<\/p>\n<p>&bdquo;Wenn sie mit dem Training anfangen, werden sie wie eine Familie&ldquo;, erkl&auml;rt Sandi. &bdquo;Da es in der eigenen Gemeinschaft stattfindet, kennen sie sich, tauschen Informationen und Pflanzen oder Gem&uuml;se aus. So wird die Gemeinschaft gest&auml;rkt.&ldquo;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-157891\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/12095244\/Picture7.jpg\" alt=\"\" width=\"624\" height=\"415\"><\/p>\n<h3>Black City Farm: Wo die landwirtschaftliche Gemeinschaft von Langa zusammenkommt<\/h3>\n<p>Zwischen den Blechh&uuml;tten von Langa sorgen Gr&uuml;nder Tony Elvin und die Bauern und B&auml;uerinnen der Black City Farm daf&uuml;r, dass etwas Langfristiges entsteht, und bek&auml;mpfen gleichzeitig die Ern&auml;hrungsunsicherheit. Bereits etablierte Landwirt*innen unterst&uuml;tzen sie mit Ressourcen, Marktzugang, Informationen zur Produktion und Lernm&ouml;glichkeiten &uuml;ber die App UCanGrow. Black City Farm baut in Langa eine landwirtschaftliche Gemeinschaft auf und vereint Langa im Kampf gegen Ern&auml;hrungsunsicherheit und Arbeitslosigkeit.<\/p>\n<p>&bdquo;Wie bringen wir alle Erzeuger*innen [in Langa] zusammen? Das ist die Aufgabe von Black City Farm&ldquo;, sagt Tony. &bdquo;Wir bringen alle zusammen &hellip; in der Gemeinschaft und von der Gemeinschaftsebene ausgehend. Es ist wichtig, dass die Gemeinschaft eine Marke hat. Die Idee dahinter ist, dass wir kaufen, was sie anbauen, oder M&ouml;glichkeiten schaffen, dass sie es selbst verkaufen k&ouml;nnen. Wir k&uuml;mmern uns um die Handelsaspekte und die Gemeinschaft kann sich ganz auf den Anbau konzentrieren.&ldquo;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-157892\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/12095332\/Picture8.jpg\" alt=\"\" width=\"624\" height=\"415\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-157893\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/12095336\/Picture9.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"394\"><\/p>\n<p>Nombulelo Mahlabelo ist seit 2014 arbeitslos und Ntomboxolo Njungwini hat ihren Job im Oktober 2020 aufgrund von COVID-19 verloren. Durch die Arbeit mit Black City Farm konnten beide weiterhin ihre Familien versorgen, indem sie ihren eigenen Garten pflegen. Sie haben Spinat und Kohl angebaut, die in der Sonne gr&uuml;n leuchten.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite des Zauns sausen hupende Taxis, Autos und Busse auf dem vielbefahrenen Highway N2 vorbei. Die Kinder von Nombulelo und Ntomboxolo laufen umher, spielen Fangen und gehen vorsichtig durch den Garten, wo sie die Spinatbl&auml;tter untersuchen. Dank der Ressourcen von Black City Farm gedeiht der Garten pr&auml;chtig. Sie haben ihm den Namen Yethu-iMjongo gegeben. &bdquo;Er geh&ouml;rt uns allen und wir haben gro&szlig;e Zukunftspl&auml;ne&ldquo;, sagt Nombulelo. Sie tr&auml;umen davon, den Garten zum Vorteil der Gemeinschaft zu erweitern.<\/p>\n<p>&bdquo;Es war eine tolle Gelegenheit f&uuml;r Black City Farm, uns dabei zu unterst&uuml;tzen, Gem&uuml;se f&uuml;r uns selbst anzubauen&ldquo;, sagt Nombulelo. &bdquo;Mit diesen F&auml;higkeiten k&ouml;nnen wir wiederum andere Gemeinschaftsg&auml;rten unterst&uuml;tzen.&ldquo;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-157894\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/12095445\/Picture10.jpg\" alt=\"\" width=\"624\" height=\"415\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-157895\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/12095449\/Picture11.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"394\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-157896\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/12095453\/Picture12.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"394\"><\/p>\n<h3>Der gemeinsame Kampf gegen Ern&auml;hrungsunsicherheit<\/h3>\n<p>Der Bo-Kaap Community Garden, Abalimi Bezekhaya, Soil for Life, Black City Farm und SA Harvest sind Beweise daf&uuml;r, dass Menschen, die zusammenarbeiten und sich umeinander k&uuml;mmern, viel Gutes bewirken k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>&bdquo;Wir sehen die Kraft des Zusammenhalts und der Gemeinschaft, wenn wir das Gute ernten, das wir ges&auml;t haben&ldquo;, sagt Abieda vom Bo-Kaap Community Garden.<\/p>\n<h3><strong>Beitr&auml;ge wie dieser interessieren dich? &ndash; Dann trag dich in unseren <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/mach-mit\/aktiv-werden\/\">Verteiler<\/a> ein und erhalte einmal im Monat eine Auswahl unserer spannendsten Blogbeitr&auml;ge.<\/strong><\/h3>\n<div class=\"buffer\"><\/div>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Gastautorin Megan Gieske ist eine Schriftstellerin und Fotografin, die in Kapstadt, S&uuml;dafrika lebt. Jeden Tag gehen fast 20 Millionen Menschen in S&uuml;dafrika hungrig schlafen. Jeden Monat haben 30 Millionen Menschen nicht gen&uuml;gend Geld zur Verf&uuml;gung, sodass ihre Nahrungsmittelversorgung gef&auml;hrdet ist. 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