{"id":167417,"date":"2021-07-20T14:09:15","date_gmt":"2021-07-20T14:09:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/wie-eine-frau-in-sudafrika-sich-den-geschlechterrollen-der-landwirtschaft-widersetzt\/"},"modified":"2023-09-11T22:53:54","modified_gmt":"2023-09-11T22:53:54","slug":"suedafrika-frauen-landwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/suedafrika-frauen-landwirtschaft\/","title":{"rendered":"Wie eine Frau in S\u00fcdafrika sich den Geschlechterrollen der Landwirtschaft widersetzt"},"content":{"rendered":"<p><span data-contrast=\"auto\"><em>Unsere Gastautorin&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.megangieske.com\/\">Megan Gieske<\/a> ist eine Schriftstellerin und Fotografin, die in Kapstadt, S&uuml;dafrika lebt.<\/em><\/span><\/p>\n<p>Eine Autostunde von Johannesburg entfernt, werden der Beton und die Wolkenkratzer der Gro&szlig;stadt von einer bernsteinfarbenen H&uuml;gellandschaft abgel&ouml;st. Hier liegt Tarlton. In dieser kleinen Provinzstadt hat sich Vutlhari Chauke, die Frau hinter dem landwirtschaftlichen Betrieb VT Harvest, dem Kampf gegen traditionelle Geschlechterrollen und Disempowerment verschrieben &ndash; und sie nimmt andere Frauen mit auf ihre Reise.<\/p>\n<p>Entlang einer langen staubigen Stra&szlig;e zeichnen sich zehn Gew&auml;chsh&auml;user vor dem Licht der schr&auml;g stehenden Nachmittagssonne ab. Frauen beugen sich &uuml;ber Rucola, Minze, Koriander, Petersilie und Beete mit Paprika und Knoblauch. Sie j&auml;ten Unkraut, bereiten die kommende Ernte vor und pflanzen neue Setzlinge.<br \/>\nF&uuml;r Vutlhari bietet die Landwirtschaft Frauen die M&ouml;glichkeit, unabh&auml;ngig zu werden, ihre Familien zu versorgen und einen Beitrag zu ihren Gemeinden zu leisten. Genau das treibt Vutlhari in ihrer Arbeit an.<\/p>\n<h4>&bdquo;Hilfst du einer Frau, hilfst du ihrer Familie&ldquo;<\/h4>\n<p>Vutlharis Motto lautet: &bdquo;Hilfst du einer Frau, hilfst du ihrer Familie&ldquo;. Deshalb besch&auml;ftigt sie ausschlie&szlig;lich Frauen. Vier Frauen arbeiten regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r sie; f&uuml;nf weitere kommen w&auml;hrend der Pflanzsaison dazu. &bdquo;Weil ich eine Frau bin, m&ouml;chte ich viel mehr Frauen einstellen, weil ich wei&szlig;, dass sie von dem wenigen Geld, das sie bekommen, Maismehl, Milch und Schuhe [f&uuml;r ihre Familien] kaufen werden&ldquo;, sagt Vutlhari. &bdquo;Das hat einen positiven Einfluss auf Generationen&ldquo;.<br \/>\nWenn eine Frau in der Lage ist, sich selbst und ihre Familie zu versorgen, ver&auml;ndert sich alles. Studien zeigen, dass Frauen bis zu 90 Prozent ihres Einkommens in ihre Familien und Gemeinden reinvestieren, M&auml;nner dagegen nur 35 Prozent. M&uuml;tter sorgen f&uuml;r eine bessere Ern&auml;hrung und Gesundheitsversorgung und geben mehr Geld f&uuml;r ihre Kinder aus. Dadurch ergeben sich langfristig soziale und wirtschaftliche Vorteile. Laut einer Studie der Ern&auml;hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, g&auml;be es<a href=\"https:\/\/www.globalcitizen.org\/en\/content\/south-africa-female-farmers-vodacom-un-women\/?template=next\"> weltweit 150 Millionen weniger hungernde Menschen, wenn Frauen denselben Zugang zu landwirtschaftlichen Ressourcen h&auml;tten wie M&auml;nner.<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-156983\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/16132647\/Bild1-640x425.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"394\"><\/p>\n<p>Vutlhari wei&szlig; um diese Auswirkungen der Landwirtschaft auf Frauen und Familien. Davon ist sie inspiriert. Deshalb ist ihr Agrarbetrieb VT Harvest speziell auf die Bed&uuml;rfnisse von Frauen ausgerichtet. An manchen Tagen bringt Vutlhari sogar ihren zweij&auml;hrigen Sohn mit zur Arbeit. Vor der H&uuml;tte, in dem das B&uuml;ro untergebracht ist, liegen noch B&auml;lle und Spielzeug von seinem Besuch am Vortag. Manchmal bindet Vutlhari ihren Sohn mit einem Handtuch auf ihren R&uuml;cken, w&auml;hrend sie die anderen Frauen &ndash; ebenfalls M&uuml;tter &ndash; bei der Arbeit beaufsichtigt. &bdquo;Die meisten der Frauen sind alleinerziehend. Wenn ich ihnen die M&ouml;glichkeit gebe, gut f&uuml;r ihre Kinder zu sorgen, hat das enorme Auswirkungen auf die n&auml;chste Generation dieser Familien&ldquo;, sagt Vutlhari.<\/p>\n<p>Die Landwirtschaft ist noch immer haupts&auml;chlich eine M&auml;nnerdom&auml;ne. Das habe Vutlhari ermutigt, anderen Frauen &ndash; vor allem Schwarzen &ndash; die Chance zu geben, in diesem Sektor beruflich Fu&szlig; zu fassen. <a href=\"https:\/\/www.globalcitizen.org\/en\/content\/south-africa-female-farmers-vodacom-un-women\/?template=next\">Auch wenn 60 bis 80 Prozent der Kleinbauer*innenn in den L&auml;ndern s&uuml;dlich der Sahara Frauen sind, machen sie nur 15 bis 20 Prozent der Grundbesitzer*innen aus. Zudem befinden sich 70 Prozent der Agrarfl&auml;chen in S&uuml;dafrika laut einer Erhebung aus dem Jahr 2017 im Eigentum der wei&szlig;en Bev&ouml;lkerung des Landes, obwohl 90 Prozent der s&uuml;dafrikanischen Bev&ouml;lkerung People of Color sind. <\/a>&bdquo;Wir haben die Chance, die n&auml;chste Generation von Landwirtinnen heranzuziehen&ldquo;, sagt Vutlhari.<\/p>\n<h4>Geschlechterrollen in der Landwirtschaft hinterfragen<\/h4>\n<p>In den Folientunneln h&auml;ngen, gesch&uuml;tzt vor der hei&szlig;en s&uuml;dafrikanischen Sonne, Trauben von Tomaten an dicken Pflanzen, die bis zur Decke ranken. In Gummistiefeln und Gartenhandschuhen k&auml;mpft Vutlhari gegen typische Geschlechterrollen in der Landwirtschaft, indem sie mit ihren Betrieb generations&uuml;bergreifenden Wohlstand schafft &ndash; f&uuml;r sich und ihren Sohn, aber auch f&uuml;r die Frauen, die f&uuml;r sie arbeiten. Ihre Botschaft an andere Frauen lautet: &bdquo;Ihr k&ouml;nnt das auch&ldquo;.<\/p>\n<p>&bdquo;Wer als Frau in der Landwirtschaft Fu&szlig; fassen m&ouml;chte, kann das schaffen&ldquo;, sagt Vutlhari. Sie wuchs als einziges M&auml;dchen von f&uuml;nf Geschwistern in der l&auml;ndlich gepr&auml;gten Provinz Limpopo in S&uuml;dafrika auf. &bdquo;Schon als kleines M&auml;dchen wusste ich, dass ich eines Tages Unternehmerin werden wollte&ldquo;, sagt sie. &bdquo;Ich hatte gro&szlig;e Tr&auml;ume&ldquo;. Sp&auml;testens mit 30 wollte sie selbst&auml;ndig sein. Als ihr 30. Geburtstag n&auml;herkam, bereitete sie sich darauf vor, ihren Beruf als Produktentwicklungsmanagerin in einem Unternehmen in Sandton an den Nagel zu h&auml;ngen. Als sie in verschiedenen Branchen speziell nach M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Schwarze Frauen suchte, bot sich in erster Linie die Landwirtschaft an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-156984\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/16132658\/Bild2-640x425.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"394\"><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&bdquo;Der erste Betrieb, [den ich besuchte,] wurde von einer Frau gef&uuml;hrt&ldquo;, erz&auml;hlt Vutlhari. Das habe ihr die Zuversicht gegeben, dass auch sie es schaffen k&ouml;nne, in der Landwirtschaft erfolgreich zu sein. &bdquo;Wenn diese Frau es geschafft hatte, was sollte mich daran hindern?&ldquo;, sagt Vutlhari.<\/p>\n<p>Drei Monate lang besichtigte sie jede Woche landwirtschaftliche Betriebe au&szlig;erhalb von Johannesburg, bis ein Landwirt bereit war, ihr ein St&uuml;ck Land f&uuml;r ihre ersten f&uuml;nf Folientunnel zu verpachten. &bdquo;Solange hat es gedauert&ldquo;, sagt sie. &bdquo;Ich musste mich erst beweisen, bevor die Leute mich ernst nahmen&ldquo;.<\/p>\n<p>Heute, vier Jahre sp&auml;ter, beliefert sie Restaurants und gro&szlig;e Ketten wie McDonald&lsquo;s mit Tomaten &ndash; auch dank einem Global Gap Certificate f&uuml;r nachhaltige Landwirtschaft. Au&szlig;erdem beliefert sie Stra&szlig;enh&auml;ndler*innen direkt mit den gew&uuml;nschten Erzeugnissen. &bdquo;Wenn ich diesen Menschen die Produkte liefern kann, die sie ben&ouml;tigen, um ihre Familien zu versorgen, ergibt sich eine Art positiver Dominoeffekt&ldquo;, sagt Vutlhari. &bdquo;Die indirekten Besch&auml;ftigungsm&ouml;glichkeiten in der Landwirtschaft sind enorm.&ldquo;<\/p>\n<p>&bdquo;Weil es nur wenige Frauen in der Landwirtschaft gibt, sind Unternehmen eher bereit, Betriebe zu unterst&uuml;tzen, die ihre<a href=\"https:\/\/bizfluent.com\/about-4676602-what-corporate-social-investment.html\"> Ressourcen nutzen<\/a>, um zu einer besseren Gesellschaft beizutragen. So &ouml;ffnen sie beispielsweise M&auml;rkte f&uuml;r dich, die eigentlich bestimmten Kund*innen vorbehalten sind.&ldquo;<\/p>\n<p>Viele Leute seien &uuml;berrascht und eher bereit zu helfen, wenn sie im Agrarsektor einer Frau begegnen. Als Frau hebe man sich vom Wettbewerb ab und dadurch entstehe die Chance f&uuml;r andere Frauen, ebenfalls einen Fu&szlig; in die T&uuml;r zu bekommen.<\/p>\n<p>&bdquo;Irgendwann erkannte ich, dass es besser ist, einen eigenen Tisch zu decken, anstatt darauf zu warten, an einem fremden Tisch Platz nehmen zu d&uuml;rfen. Ich bin eine gebildete Schwarze Frau&ldquo;, sagt Vutlhari, die einen Master of Business Administration absolviert hat. &bdquo;Das war der Punkt, an dem es f&uuml;r mich begann.&ldquo; &bdquo;Wenn ich meinen eigenen Tisch decke, kann ich selbst entscheiden, wer daran Platz nehmen darf, und in meinem Fall ist das wahrscheinlich eine andere Frau&ldquo;.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-156985\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/16132710\/Bild3-640x425.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"394\"><\/p>\n<h4>Was w&uuml;rde Vutlhari anderen jungen Frauen und M&auml;dchen raten, die den Sprung in eine &ldquo;M&auml;nnerdom&auml;ne&rdquo; wagen wollen?<\/h4>\n<p>&bdquo;Scheut euch nicht davor, klein anzufangen. Auch ich habe klein angefangen. Alles begann mit ein paar Topfpflanzen bei mir zu Hause. Dadurch habe ich erkannt, dass ich einen gr&uuml;nen Daumen habe.&ldquo; In ihrer Muttersprache Xitsonga bedeutet Vutlhari &bdquo;Weisheit&ldquo; und genau die gibt sie an Frauen weiter, die ebenfalls in der Landwirtschaft Fu&szlig; fassen m&ouml;chten. &bdquo;Wer nicht wagt, der nicht gewinnt&ldquo;, sagt sie. &bdquo;Klein zu tr&auml;umen war noch nie meine St&auml;rke. Wer seine Ziele erreichen will, muss gro&szlig; tr&auml;umen und klein anfangen &ndash; egal, wo man steht.&ldquo;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-156986\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/16132722\/Bild4-640x425.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"394\"><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Beitr&auml;ge wie dieser interessieren dich? &ndash; Dann tragt dich auf unseren&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/mach-mit\/aktiv-werden\/\">Verteiler<\/a>&nbsp;ein und erhalte einmal im Monat einen &Uuml;berblick unserer neusten Blogbeitr&auml;ge.<\/strong><\/h3>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Gastautorin&nbsp;Megan Gieske ist eine Schriftstellerin und Fotografin, die in Kapstadt, S&uuml;dafrika lebt. 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