{"id":167394,"date":"2021-06-22T10:50:24","date_gmt":"2021-06-22T10:50:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/vor-30-jahren-war-hiv-noch-ein-todesurteil-heute-ist-wieder-hoffnung-erlaubt\/"},"modified":"2023-12-08T11:01:00","modified_gmt":"2023-12-08T11:01:00","slug":"interview-hiv-aids","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/interview-hiv-aids\/","title":{"rendered":"\u201cVor 30 Jahren war HIV noch ein Todesurteil &#8211; heute ist wieder Hoffnung erlaubt\u201d"},"content":{"rendered":"<p><em>Dies ist ein Gastblog von Maike Bildhauer.<\/em><\/p>\n<p>Der malische Arzt Mamadou Ciss&eacute; wurde 1963 in Leipzig geboren. Seine Eltern geh&ouml;rten zu den ersten Malier*innen, die nach der Unabh&auml;ngigkeit 1960 zum Studium in die damalige DDR geschickt wurden. Mit dem inzwischen f&uuml;nfj&auml;hrigen Mamadou ging die Familie zur&uuml;ck in die Heimat &ndash; vor&uuml;bergehend. Als Teenager kam Ciss&eacute; zur&uuml;ck nach Deutschland, machte in Berlin Abitur am deutsch-franz&ouml;sischem Gymnasium und studierte anschlie&szlig;end Medizin in Leipzig. &Uuml;berzeugt davon, dass er als Mediziner in Mali mehr gebraucht w&uuml;rde als in Deutschland, kehrte er bald nach der Promotion in die malische Hauptstadt Bamako zur&uuml;ck. F&uuml;r die zivilgesellschaftliche Organisation ARCAD Sant&eacute; PLUS setzt er sich seither f&uuml;r Eind&auml;mmung von <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/blog\/hiv-aids\/\">HIV und Aids<\/a> in Mali ein.<\/p>\n<div id=\"attachment_155691\" style=\"width: 452px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-155691\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-155691\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/22104508\/Dr-Mamadou-Cisse%CC%81_Bu%CC%88ro.jpg\" alt=\"\" width=\"442\" height=\"280\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-155691\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Mamadou Ciss&eacute; engagiert sich seit fast 30 Jahren gegen HIV. Foto: ARCAD Sant&eacute; Plus<\/p>\n<\/p><\/div>\n<h5>Dr. Ciss&eacute;, wann sind Sie ihrem ersten HIV-Fall begegnet?<\/h5>\n<p>Das war noch in Deutschland, am Universit&auml;tsklinikum in Leipzig in der Lungenheilkunde. Die Stations&auml;rztin sagte mir damals, &lsquo;Herr Ciss&eacute;, passen Sie gut auf. Diese Krankheit werden Sie zu Hause sehr h&auml;ufig antreffen.&rsquo; Sie hat recht behalten und inzwischen arbeite ich seit mehr als einem Vierteljahrhundert im Bereich HIV und Aids.<\/p>\n<h5>1995 sind Sie nach Mali zur&uuml;ckgekehrt. Wie war damals die Situation f&uuml;r Menschen mit HIV?<\/h5>\n<p>Die Bestimmung des serologischen Status war seinerzeit die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung &uuml;berhaupt. Die meisten &Auml;rzte trauten sich das damals nicht zu. Sie waren daf&uuml;r nicht ausreichend ausgebildet. Beratung vor und nach dem HIV-Test war noch ein Fremdwort. Ich arbeitete zun&auml;chst als HIV-Arzt in einer Ambulanz und machte auch Hausbesuche. Das war sehr m&uuml;hsam, denn Angst und Sorge standen immer im Vordergrund. 1995 war es wirklich schwierig jemanden zu sagen, dass er mit HIV infiziert ist. Die Nachricht kam einem Todesurteil gleich. Wir hatten keine antiretroviralen Arzneimittel. Nur die Privilegierten konnten sich die leisten, aus dem Ausland. Die &auml;rztliche Versorgung bestand damals haupts&auml;chlich darin, opportunistische Infektionen zu behandeln, Pr&auml;ventionsmittel zu verteilen und seelische Betreuung am Ende des Lebens zu leisten.<\/p>\n<h5>Das ist nun fast 30 Jahre her. Vor 20 Jahren wurde der Globale Fonds gegr&uuml;ndet. Was hat sich seither ver&auml;ndert?<\/h5>\n<p>Die Prognosen f&uuml;r Menschen mit HIV haben sich durch Initiativen f&uuml;r den Zugang zu antiretroviralen Therapien, wie dem Globalen Fonds, deutlich verbessert. Fr&uuml;her waren Menschen mit HIV und ihre Familien verzweifelt. Wenn heute jemand zu uns kommt und positiv auf HIV getestet wird, k&ouml;nnen wir sofort mit der Medikamentengabe beginnen. Die antiretrovirale Behandlung ist in Mali seit 2002 breit verf&uuml;gbar, seit 2003 zudem kostenlos. Das ist ein Erfolg malischer Aktivisten in Kombination mit der damals startenden Zusammenarbeit mit dem Globalen Fonds, Heute ist also wieder Hoffnung erlaubt. Man kann wieder &uuml;ber grundlegende Lebensentw&uuml;rfe, Arbeit, Ehe, Kinderwunsch sprechen. Das ist es f&uuml;r mich, die st&auml;rkste Ver&auml;nderung seit damals.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Wie wirkt sich die aktuelle Pandemie auf die Gesundheitsversorgung aus?<\/h5>\n<p>Wie in vielen L&auml;ndern rund um die Welt hat COVID-19 unsere Gesellschaft, unser Leben ver&auml;ndert; auch wenn es in Mali bisher weniger F&auml;lle und Tote gab als in anderen Regionen. Als im M&auml;rz 2020 die ersten F&auml;lle bei uns auftraten, hat Mali seine Grenzen geschlossen und die Gesundheitsversorgung angepasst, zum Beispiel durch ein Rotationssystem f&uuml;r das Gesundheitspersonal. Die Anzahl der Menschen, die Gesundheitseinrichtungen f&uuml;r andere Erkrankungen als COVID-19 aufsuchen, ist drastisch gesunken. Auch viele Menschen mit HIV kamen nicht mehr, aus Angst vor dem Coronavirus. Daher ist die HIV-Pr&auml;vention und -Versorgung r&uuml;ckl&auml;ufig. Wir hatten allerdings bereits vor der Pandemie begonnen, Menschen mit HIV mit Medikamenten f&uuml;r mehrere Monate auszustatten. Das hat sich w&auml;hrend COVID-19 ausgezahlt, so dass unsere Patienten zurecht kamen, obwohl der Zugang zu den Behandlungszentren begrenzt war.<\/p>\n<div id=\"attachment_155692\" style=\"width: 603px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-155692\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-155692 size-large\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/22104801\/AIDS-Schleife_ARCAD-Sante%CC%81-Plus-1024x647.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"375\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-155692\" class=\"wp-caption-text\">HIV-Aufkl&auml;rung &uuml;ber Wandbilder in Mali. Foto: ARCAD Sant&eacute; Plus<\/p>\n<\/p><\/div>\n<h5>Aus Ihrer Perspektive als Arzt, was behindert die Bek&auml;mpfung von HIV in Mali?<\/h5>\n<p>Solange man mit Stigmatisierung, Diskriminierung und Missachtung der Menschenrechte konfrontiert ist, ist es schwierig HIV zu beenden. Das sind f&uuml;r mich die Hindernisse, f&uuml;r die wir noch L&ouml;sungen finden m&uuml;ssen. Aber es hat sich auch schon einiges getan. Fr&uuml;her kamen einige Leute nachts zum Testen, andere haben ihren positiven Status zu Hause verschwiegen, beides aus Angst vor Stigmatisierung. Heute kann jeder zu uns kommen, bekommt Medikamente und wird versorgt. Dank des Globalen Fonds hat man heute eine Waffe, mit der man gegen Stigmatisierung ank&auml;mpfen kann.<\/p>\n<p>&mdash;-<br \/> <em>Die NGO ARCAD Sant&eacute; PLUS, 1994 als ARCAD-SIDA gegr&uuml;ndet, ist ein wichtiger strategischer Partner des malischen Gesundheitsministeriums in der Bek&auml;mpfung von HIV\/AIDS in Mali und Gr&uuml;ndungsmitglied von Coalition Plus, einem internationalen Zusammenschluss gemeinde-basierter NGOs im Bereich HIV\/Aids.<\/em><\/p>\n<div class=\"buffer\"><\/div>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dies ist ein Gastblog von Maike Bildhauer. Der malische Arzt Mamadou Ciss&eacute; wurde 1963 in Leipzig geboren. Seine Eltern geh&ouml;rten zu den ersten Malier*innen, die nach der Unabh&auml;ngigkeit 1960 zum Studium in die damalige DDR geschickt wurden. Mit dem inzwischen f&uuml;nfj&auml;hrigen Mamadou ging die Familie zur&uuml;ck in die Heimat &ndash; vor&uuml;bergehend. 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