{"id":167262,"date":"2020-12-17T16:15:42","date_gmt":"2020-12-17T16:15:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/jahresruckblick-teil-2-was-2020-in-subsahara-afrika-noch-so-los-war\/"},"modified":"2024-01-16T12:24:45","modified_gmt":"2024-01-16T12:24:45","slug":"jahresrueckblick-subsahara-afrika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/jahresrueckblick-subsahara-afrika\/","title":{"rendered":"Jahresr\u00fcckblick Teil 2: Was 2020 in Subsahara-Afrika noch so los war"},"content":{"rendered":"<p><em>Wohl kaum ein Kontinent hat so sehr damit zu k&auml;mpfen, in der Berichterstattung vorwiegend auf Krisen, Kriege und Konflikte reduziert zu werden, wie der afrikanische Kontinent. Dabei hat der unglaublich diverse und zweitgr&ouml;&szlig;te Kontinent der Erde so viel mehr zu bieten. Wir haben f&uuml;r euch die Augen offen gehalten und einen minimalen Ausschnitt der Berichterstattung, die &uuml;ber regierungspolitische innerstaatliche Herausforderungen hinausgeht, in einem kleinen Jahresr&uuml;ckblick kurz zusammengefasst. <\/em><\/p>\n<h3>&nbsp;Aufr&auml;umen mit Klischees: Gegenbeispiel Botswana<\/h3>\n<p><em>Dass das europ&auml;ische Bild des afrikanischen Kontinents noch immer verzerrt ist, ist kaum von der Hand zu weisen. Und doch kommt es zu Momenten, wo Einem*Einer die Worte fehlen, um dagegen anzuk&auml;mpfen. Um einen Beitrag zu einem ganzheitlicheren Bild zu leisten, k&ouml;nnte es sich lohnen, Erfolgsgeschichten zu erz&auml;hlen. Der Spiegel ver&ouml;ffentlichte <\/em><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/botswana-ist-afrikas-erfolgsgeschichte-was-das-land-richtig-macht-a-1301761.html\"><em>einen Artikel<\/em><\/a><em>, der erkl&auml;rt, warum Botswana westlichen Nationen in nichts nachsteht. Im Gegenteil &ndash; der im s&uuml;dlichen Afrika gelegene Staat k&ouml;nne in vielerlei Hinsicht als Vorbild dienen.<\/em><\/p>\n<p>Obwohl die Nation bei der Erlangung der Unabh&auml;ngigkeit 1966 vor vielen Herausforderungen stand, hat das Land diese gekonnt gemeistert &ndash; und <strong>steht heute bei einigen Dingen besser da als so manch westlicher Staat.<\/strong> Im weltweiten &ldquo;Corruption Perception Index&rdquo; von Transparency International belegt Botswana den 34. Platz und&nbsp;schneidet damit besser ab als Polen, Spanien und Italien. Das <strong>Gesundheitssystem<\/strong>, das in den USA gr&ouml;&szlig;tenteils der reichen Bev&ouml;lkerung vorenthalten ist, ist <strong>f&uuml;r die gesamte Bev&ouml;lkerung Botswanas gratis<\/strong>. Zudem ist der n&auml;chstgelegene Gesundheitsposten f&uuml;r 84% der Bev&ouml;lkerung weniger als f&uuml;nf Kilometer entfernt &ndash; und das in einem Land, das gr&ouml;&szlig;er ist als Frankreich und zugleich weniger Einwohner*innen hat als Berlin. Auch beim &bdquo;<a href=\"https:\/\/infographics.economist.com\/2020\/democracy-index-2019\/\"><strong>Demokratieindex<\/strong><\/a>&ldquo; der britischen Zeitschrift &bdquo;The Economist&ldquo; schneidet Botswana besser ab als Belgien, Tschechien, Polen und Italien. Bei dem Rating waren allem voran Wahlprozesse, die Funktionsweise der Regierung, politische Teilhabe, die politische Kultur und B&uuml;rger*innenrechte ma&szlig;geblich. Zudem ist <strong>Bildung<\/strong> in Botswana bis hin zur Promotion f&uuml;r die allermeisten <strong>kostenfrei <\/strong>&ndash; ein Modell, von dem beispielsweise die USA, wo die meisten Student*innen ihr Studium mit einer hohen Verschuldung abschlie&szlig;en, meilenweit entfernt ist. Und die Wirtschaft? Botswana hat geschafft, was bisher weltweit vielen anderen Staaten nicht gelang: die wenigen verf&uuml;gbaren Ressourcen &ndash; in Botswanas Fall Diamanten &ndash; so gerecht wie m&ouml;glich unter der Bev&ouml;lkerung aufzuteilen. Zudem seien alle wichtigen ethnischen Gruppen ungef&auml;hr proportional zu dem jeweiligen Bev&ouml;lkerungsanteil in Botswanas Regierungen und Parlamenten vertreten, so Andreas Wimmer, Professor an der Columbia-University. Laut Keith Jefferis vom botswanischen Thinktank Econsult <strong>habe die relativ heterogene Bev&ouml;lkerung Botswanas zusammenwachsen k&ouml;nnen<\/strong>. Und das zu einer Zeit, zu der sich Botswanas Nachbarstaaten in der Apartheid befanden. Botswana ist in vielerlei Hinsicht ein Vorbild &ndash; und zwar nicht nur f&uuml;r andere afrikanische, sondern ebenso f&uuml;r westliche Staaten.<\/p>\n<div id=\"attachment_154482\" style=\"width: 564px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-154482\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-154482\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/17160918\/nadja1-640x409.png\" alt=\"\" width=\"554\" height=\"354\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-154482\" class=\"wp-caption-text\">Okavango Delta, Botswana. &copy; Nadja Grossenbacher<\/p>\n<\/div>\n<h3>Kreativ gegen Corona: Wie Subsahara-Afrika der Pandemie trotzt<\/h3>\n<p>Auf die wohl am wenigsten vorhergesehene Herausforderung des Jahres 2020 &ndash; die globale Ausbreitung des Coronavirus &ndash; reagierten einige auf dem afrikanischen Kontinent lebende Menschen mit besonders viel Kreativit&auml;t und Innovation. W&auml;hrend andernorts mit Angst und Schrecken Hamsterk&auml;ufe get&auml;tigt wurden, d&uuml;rften viele Afrikaner*innen in der Herausforderung auch eine M&ouml;glichkeit gesehen haben. Schon zu Beginn des Covid-19-Ausbruchs zogen in S&uuml;dafrika Leute von T&uuml;r zu T&uuml;r, die eigene Corona-Tests verkaufen wollten, und nutzten die Krankheit als Aufh&auml;nger f&uuml;r <strong>neue Ideen<\/strong>, um an Geld zu kommen. Doch auch in der Wissenschaft lie&szlig; die Kreativit&auml;t auf dem Kontinent nicht lange auf sich warten. Der Erfindungsreichtum afrikanischer Erfinder*innen reichte von <strong>selbstgebauten Beatmungsger&auml;ten<\/strong> in Kenia &uuml;ber <strong>automatische Handdesinfektionsspender<\/strong> in Uganda bis hin zu einem <strong>kontaktlosen elektrischen Seifenspender<\/strong> in &Auml;thiopien, der durch einen eingebauten Sensor <strong>sogar bei Stromausf&auml;llen<\/strong> bedient werden kann. Auch k&uuml;nstlerisch wurde Covid-19 umgesetzt: von Lagos bis Nairobi wurden <strong>Hausw&auml;nde<\/strong> zum Thema bemalt. Mable Etambo&nbsp;aus Kibera (Stadtteil Nairobis) erfand sogar einen trendigen <strong>Corona-Haarstyle<\/strong>, der an die Abstandsregelungen und das h&auml;ufige Desinfizieren von H&auml;nden erinnern soll. &nbsp;Diese und weitere Beispiele k&ouml;nnen in <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/overlay\/media\/de\/afrikas-einfallsreichtum-im-kampf-gegen-corona\/55542173\/17153191\"><em>diesem Beitrag von der Deutschen Welle<\/em><\/a> nachgelesen werden. Auch in der <em>Welt am Sonntag<\/em> schrieb Axel Bojanowski am 1.11. &uuml;ber die bemerkenswerten Erfindungen. <strong>Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kamen 120 registrierte Erfindungen zur Pandemie-Bek&auml;mpfung aus Afrika. Das ist circa jede Achte von den rund tausend Innovationen, die die WHO bez&uuml;glich Corona untersucht hat.<\/strong> Die WHO hat die Kreativit&auml;t Afrikas in dieser Hinsicht in h&ouml;chsten T&ouml;nen gelobt und zudem auf das vielversprechende Potenzial des Kontinents verwiesen.<\/p>\n<p><em>Du willst dem afrikanischen Kontinent &ndash; wie auch die WHO es getan hat &ndash; &bdquo;Extra-Points for Creativity&ldquo; geben? Teile beispielsweise <\/em><a href=\"https:\/\/www.dw.com\/overlay\/media\/de\/afrikas-einfallsreichtum-im-kampf-gegen-corona\/55542173\/17153191\"><em>diesen verlinkten Beitrag<\/em><\/a><em> auf den sozialen Medien und trage zu einem l&ouml;sungsorientierten und selbstst&auml;ndigen Bild des afrikanischen Kontinents bei.<\/em><\/p>\n<h3>Baby-Boom bei Kenias Elefanten<\/h3>\n<p>Zumindest medial schien sich in diesem Jahr in Bezug auf Afrikas Fauna alles um die gr&ouml;&szlig;ten bekannten am Land lebenden S&auml;ugetiere zu drehen: die Elefanten. 2020 habe es in <strong>Kenia<\/strong> einen regelrechten <a href=\"https:\/\/www.watson.de\/nachhaltigkeit\/gute%20nachricht\/876158019-babyboom-bei-elefanten-in-kenia-hat-sich-die-anzahl-der-dickhaeuter-verdoppelt\"><strong>Baby-Boom bei den Dickh&auml;utern<\/strong><\/a> gegeben. Die <strong>Population<\/strong> habe sich laut dem Kenya Wildlife Service seit den 1990er-Jahren sogar <strong>verdoppelt<\/strong>. W&auml;hrend 1989 nur mehr 16 000 Elefanten im ganzen Land umherstreiften, wuchs die Zahl bis Ende vergangenen Jahres auf 34 800. Zudem seien auch weniger Elefanten von Wilderer*innen get&ouml;tet worden: erlagen 2018 noch diesem qualvollen Tod, waren es 2019 34 und im August 2020 bis dahin nur mehr sieben. Dennoch sollte nicht &uuml;bersehen werden, dass auch dar&uuml;ber berichte wurde, dass&nbsp; 2020 in <a href=\"https:\/\/taz.de\/Mysterioeses-Elefantensterben-in-Botswana\/!5694787\/\">Botswana<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wissen\/2020-09\/elefantensterben-simbabwe-pasteurellose-bakterien?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F\">Simbabwe<\/a> <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article216228880\/Botsuana-Forscher-finden-Ursache-fuer-raetselhaftes-Elefantensterben.html\">hunderte Elefanten<\/a> <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/tiere\/botswana-hunderte-elefanten-sterben-durch-mit-cyanobakterien-verseuchtes-wasser-16969496.html\">an Cyanobakterien<\/a> starben.<\/p>\n<div id=\"attachment_154483\" style=\"width: 579px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-154483\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-154483\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/17160931\/nadja2-640x362.png\" alt=\"\" width=\"569\" height=\"322\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-154483\" class=\"wp-caption-text\">&copy; Nadja Grossenbacher<\/p>\n<\/div>\n<h3>Gefahr aus dem Globalen Norden: Fracking<\/h3>\n<p>W&auml;hrend in Kenia in Bezug auf die grauen Riesen Erfolge zu verbuchen sind, haben die Elefanten Botswanas und Namibias bald eine Gefahr zu f&uuml;rchten, die von au&szlig;erhalb des afrikanischen Kontinents kommt. Wie die <a href=\"https:\/\/taz.de\/Weltnaturerbe-in-Gefahr\/!5730757\/\"><em>Tageszeitung(TAZ)<\/em><\/a> berichtete, will die kanadische Firma ReconAfrica in K&uuml;rze mit &Ouml;l- und Gaserkundungen in Okavango-Quellgebieten beginnen. Dies stellt nicht nur <a href=\"https:\/\/www.nationalgeographic.com\/animals\/2020\/10\/oil-drilling-fracking-planned-okavango-wilderness\/\">eine <strong>Bedrohung f&uuml;r die gr&ouml;&szlig;te Elefantenpopulation des afrikanischen Kontinents<\/strong> dar<\/a>, sondern <a href=\"https:\/\/www.fairplanet.org\/story\/concerns-over-fracking-plans-on-namibia-botswana-border\/\"><strong>gef&auml;hrdet auch die vor Ort lebenden Menschen<\/strong><\/a>.<\/p>\n<div id=\"attachment_154484\" style=\"width: 552px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-154484\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-154484\" src=\"https:\/\/cdn.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/17160939\/nadja3-640x472.png\" alt=\"\" width=\"542\" height=\"400\"><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-154484\" class=\"wp-caption-text\">San Rock Painting. &copy; Nadja Grossenbacher<\/p>\n<\/div>\n<p>Besonders betroffen sind die San, deren Lebensgrundlage durch &Ouml;lerkundungen zerst&ouml;rt wird. Sie wurden schon in der Vergangenheit oft aus auf Naturschutz und kapitalistischen Motiven basierenden Gr&uuml;nden von ihren Lebensmittelpunkten vertrieben und umgesiedelt. ReconAfricas Erkundungspl&auml;ne schlie&szlig;en auch die Tsodilo Hills mit ein &ndash; ein UNESCO-Weltkulturerbe und heilige St&auml;tte der San, die mehr als 4 500 Felsbemalungen beinhaltet. Manche dieser Zeichnungen sind 1200 Jahre alt. Auch die traditionelle Lebensweise der San wird durch die <a href=\"https:\/\/www.nationalgeographic.com\/animals\/2020\/10\/oil-drilling-fracking-planned-okavango-wilderness\/\">Pr&auml;senz der Arbeiter*innen von ReconAfrica und dem, was sie mit sich bringen &ndash; Geld, Stra&szlig;en, Alkohol, Umweltverschmutzung &ndash; bedroht<\/a>.<\/p>\n<h3>Der hohe Preis des Naturschutzes<\/h3>\n<p>Apropos Naturschutz: mit der offensichtlichen Bedrohung von Menschen und Tieren vor Ort ist noch lange nicht alles gesagt. Im Sinne des Naturschutzes kommt es immer wieder zu <strong>Menschenrechtsverletzungen bei der lokalen Bev&ouml;lkerung<\/strong>, wie Simone Schlindwein in einer <a href=\"https:\/\/taz.de\/Schwerpunkt-Gruene-Armee\/!t5605400\/\"><strong><em>Serie in der TAZ<\/em><\/strong><\/a> berichtet. Finanziert wird der Natur- und Wildtierschutz, der mitunter auch zur prozesslosen Ermordung von Menschen f&uuml;hrt, unter anderem von deutschen <a href=\"https:\/\/taz.de\/Militarisierter-Naturschutz-in-Afrika\/!5671719\/\"><em>BMZ<\/em><\/a><em>&ndash;<\/em> und <a href=\"https:\/\/taz.de\/Militaerischer-Naturschutz-in-Kongo\/!5727376\/\"><em>KfW<\/em><\/a><em>&ndash;<\/em>Geldern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Du willst dich f&uuml;r den Schutz des Okavango-Deltas stark machen und Menschen und Tiere vor Ort sch&uuml;tzen, indem du dich gegen die &Ouml;l- und Gaserkundungen von ReconAfrica aussprichst? <\/strong><a href=\"http:\/\/chng.it\/7Frz7T7w\"><strong>Unterzeichne diese Petition<\/strong><\/a><strong>! <\/strong><\/p>\n<p>Du willst etwas &uuml;ber politische Bewegungen und Umbr&uuml;che im letzten Jahr auf dem afrikanischen Kontinent erfahren? Wirf einen Blick auf <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/blog\/presseschau-subsahara-afrika\/\"><strong>diesen Blogbeitrag<\/strong><\/a>, den <strong>ersten Teil des Jahresr&uuml;ckblicks<\/strong>!<\/p>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wohl kaum ein Kontinent hat so sehr damit zu k&auml;mpfen, in der Berichterstattung vorwiegend auf Krisen, Kriege und Konflikte reduziert zu werden, wie der afrikanische Kontinent. Dabei hat der unglaublich diverse und zweitgr&ouml;&szlig;te Kontinent der Erde so viel mehr zu bieten. 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