{"id":36802,"date":"2018-05-02T12:18:37","date_gmt":"2018-05-02T12:18:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/?post_type=one_press&#038;p=36802"},"modified":"2024-01-03T13:22:05","modified_gmt":"2024-01-03T13:22:05","slug":"haushaltsplanung-der-bundesregierung-die-groko-ubt-vertragsbruch","status":"publish","type":"one_press","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/haushaltsplanung-der-bundesregierung-die-groko-ubt-vertragsbruch\/","title":{"rendered":"Haushaltsplanung der Bundesregierung: Die GroKo \u00fcbt \u201eVertragsbruch\u201c"},"content":{"rendered":"<p>ONE warnt vor dramatischem R\u00fcckgang der Entwicklungshilfequote<\/p>\n<p><strong>Berlin, 02. Mai 2018. Heute Mittag verk\u00fcndete Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) den Beschluss des Bundeskabinetts \u00fcber den diesj\u00e4hrigen Haushalt, die Eckwerte des Bundeshaushalt 2019 sowie die Finanzplanung bis 2022. Entgegen der Vereinbarungen im Koalitionsvertrag sieht die Finanzplanung bereits im kommenden Jahr ein Absinken der Quote f\u00fcr Investitionen in Entwicklungszusammenarbeit vor. Die Entwicklungsorganisation ONE schl\u00e4gt Alarm.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Stephan Exo-Kreischer, Deutschland-Direktor von ONE<\/strong>, sagt: \u201eDas h\u00e4tten wir nicht erwartet. Trotz starker Wirtschaft und sprudelnder Steuereinnahmen sinkt die ODA-Quote. Dabei steht es schwarz auf wei\u00df im Koalitionsvertrag: Ein Absinken der ODA-Quote soll bereits 2018 verhindert werden. Nachdem sie 2017 bereits von 0,7 auf 0,66 Prozent gefallen war, wird die Bundesregierung in diesem Jahr gerade so 0,5 Prozent erreichen. 2019 wird sie dann unter diese Marke fallen und damit sogar unter das Niveau des Jahres 2015 &#8211; Tendenz weiter sinkend. Ein krasser Widerspruch zu dem, was Union und SPD im Koalitionsvertrag vereinbart hatten und ein offenbar <strong>krudes Verst\u00e4ndnis vom Sinn von Quoten-Vereinbarungen<\/strong>. Das 0,7-Prozent-Ziel scheint vollends vergessen. <strong>Die Haushaltsplanungen sind nichts anderes als ein Vertragsbruch unter Federf\u00fchrung des Finanzministers Olaf Scholz.<\/strong> Leidtragende sind die Menschen, die von extremer Armut betroffen sind.\u201c<\/p>\n<p>Die Bundesregierung hatte sich im Koalitionsvertrag erneut dazu verpflichtet, 0,7 Prozent seiner Wirtschaftskraft f\u00fcr Entwicklungszusammenarbeit aufzuwenden. Mit Ausnahme der USA und der Schweiz haben sich alle OECD-Staaten sowie die L\u00e4nder der EU zu diesem Ziel bekannt. Jedes Land soll damit einen fairen Beitrag zur Bek\u00e4mpfung extremer Armut gemessen an seiner Wirtschaftskraft leisten. Man spricht hier von der sogenannten <strong>ODA<\/strong>-Quote (<strong>O<\/strong>fficial <strong>D<\/strong>evelopment <strong>A<\/strong>ssistance). Dieses Ziel hatte Deutschland 2016 zum ersten und einzigen Mal erreicht \u2013 allerdings auch unter Einbeziehung der stark gestiegenen Kosten f\u00fcr Gefl\u00fcchtete im Inland (<strong>IDRC<\/strong>, <strong>I<\/strong>n-<strong>D<\/strong>onor <strong>R<\/strong>efugee <strong>C<\/strong>osts). Diese Kosten sanken bereits 2017 und werden voraussichtlich weiter sinken. Aber selbst unter Nichtber\u00fccksichtigung dieser Kosten sinken die Entwicklungsgelder. In absoluten Zahlen wird das Ministerium f\u00fcr Entwicklungszusammenarbeit (BMZ) in diesem Jahr zwar einen starken Aufwuchs von 8,54 auf 9,4 Milliarden Euro verzeichnen. Wegen der derzeit starken wirtschaftlichen Entwicklung und dem Absinken der IDRC, wird dies allerdings zu keinem Anstieg der ODA-Quote f\u00fchren. <strong>Von 2019-2021 wird das BMZ-Budget nach derzeitigen Planungen danach sogar effektiv sinken, von 9,2 auf 8,6 Milliarden Euro<\/strong>.<\/p>\n<p>Dazu sagt <strong>Exo-Kreischer<\/strong>: \u201e<strong>Betrachtet man die Bev\u00f6lkerungsentwicklung Afrikas, ist diese Entscheidung nicht nur moralisch falsch, sondern auch strategisch unklug \u2013 f\u00fcr Deutschland und Europa.<\/strong> Die Bev\u00f6lkerung auf unserem Nachbarkontinent wird sich bis 2050 auf 2,5 Milliarden Menschen verdoppeln. Die H\u00e4lfte von ihnen wird keine 25 Jahre alt sein. Wenn wir dort heute nicht investieren, verpassen wir die Gelegenheit f\u00fcr eine echte Partnerschaft mit Afrika, die zum Vorteil f\u00fcr Afrika, Europa und Deutschland sein wird. Es liegt in unserem eigenen Interesse, zu einer positiven Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent beizutragen. Ein Schl\u00fcssel hierzu sind ausreichende Investitionen in die Entwicklungszusammenarbeit. <strong>Bis zum Sommer m\u00fcssen die Haushaltsplanungen deutlich nachgebessert werden.<\/strong> Jetzt ist der Bundestag am Zug. Wir hoffen, dass dort der langfristige Nutzen von Entwicklungszusammenarbeit h\u00f6her bewertet wird als im Finanzministerium.\u201c<\/p>\n<p><strong>ONE<\/strong> ist eine entwicklungspolitische Lobby- und Kampagnenorganisation zur Bek\u00e4mpfung von extremer Armut und vermeidbaren Krankheiten, insbesondere in Afrika. Im Dialog mit der \u00d6ffentlichkeit und politischen Entscheidern setzt sich ONE f\u00fcr kluge und effektive Politikans\u00e4tze und Programme ein, um Aids und vermeidbare Krankheiten zu bek\u00e4mpfen, Investitionen in Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung zu erh\u00f6hen und mehr Transparenz bei Ma\u00dfnahmen zur Armutsbek\u00e4mpfung zu schaffen. \u00dcber 9 Millionen Menschen unterst\u00fctzen die \u00fcberparteiliche Arbeit von ONE mit ihrer Stimme. Mehr Informationen gibt es auf <a href=\"https:\/\/one.org\/\">www.one.org<\/a> und auf Twitter: @ONEDeutschland<\/p>\n<p><strong>Pressekontakt:<\/strong><strong><br \/>\nScherwin Saedi:<\/strong> 030\/319 891 578, 0152\/037 71 429, <a href=\"mailto:scherwin.saedi@one.org\">scherwin.saedi@one.org<\/a><\/p>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute Mittag verk\u00fcndete Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) den Beschluss des Bundeskabinetts \u00fcber den diesj\u00e4hrigen Haushalt, die Eckwerte des Bundeshaushalt 2019 sowie die Finanzplanung bis 2022. Entgegen der Vereinbarungen im Koalitionsvertrag sieht die Finanzplanung bereits im kommenden Jahr ein Absinken der Quote f\u00fcr Investitionen in Entwicklungszusammenarbeit vor. 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