{"id":31402,"date":"2016-07-15T07:53:18","date_gmt":"2016-07-15T07:53:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/?post_type=one_press&amp;p=31402"},"modified":"2016-07-15T07:53:18","modified_gmt":"2016-07-15T07:53:18","slug":"internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one","status":"publish","type":"one_press","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/","title":{"rendered":"Internationale Aidskonferenz in Durban &#8211; Die Forderungen von ONE \u00a0"},"content":{"rendered":"<p>Die neuesten Daten von UNAIDS zeigen sichtbare Fortschritte bei der Aidsbek\u00e4mpfung. Mittlerweile erhalten 17 Millionen Menschen lebensrettende Aids-Medikamente. In den am st\u00e4rksten betroffenen L\u00e4ndern sind neue HIV-Infektionen bei Kindern allein in den letzten sechs Jahren um 60 Prozent gesunken. Wenn wir es schaffen, die Finanzierung f\u00fcr HIV\/Aids-Programme innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre massiv zu erh\u00f6hen, ist es m\u00f6glich, bis 2020 acht Millionen Menschenleben zu retten und Aids f\u00fcr immer zu beenden.<\/p>\n<p>Das Motto der diesj\u00e4hrigen Konferenz lautet \u201eAccess Equity Rights \u2013 Now\u201c und unterstreicht, dass wir die erreichten Erfolge nur verstetigen k\u00f6nnen, wenn wir die Kriminalisierung, Stigmatisierung und Diskriminierung bek\u00e4mpfen, die mit HIV\/Aids einhergehen und die nach wie vor wesentliche Treiber der Krankheit sind.<\/p>\n<p><strong>ONE ruft daher die Regierungen, die dieses Jahr an der Aidskonferenz teilnehmen, auf, sich auf vier Kernbereiche zu konzentrieren:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>St\u00e4rkere Unterst\u00fctzung des Globalen Fonds zur Bek\u00e4mpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria<\/li>\n<li>Mobilisierung von mehr inl\u00e4ndischen Ressourcen f\u00fcr die Aidsbek\u00e4mpfung in den betroffenen L\u00e4ndern<\/li>\n<li>Fokussierung auf Frauen und M\u00e4dchen<\/li>\n<li>Verbesserung der Rechenschaftspflicht und Transparenz bei Gesundheitsinvestitionen<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Der Globale Fonds zu Bek\u00e4mpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Im Kampf gegen HIV\/Aids hat es in den letzten 15 Jahren enorme Erfolge gegeben, zum Gro\u00dfteil Dank der Arbeit des Globalen Fonds. Die Todesf\u00e4lle durch diese drei Krankheiten sind in den L\u00e4ndern, in denen der Globale Fonds investiert, um \u00fcber ein Drittel gesunken. Der Globale Fonds konnte \u2013 in Zusammenarbeit mit anderen Gebern, dem Privatsektor und den betroffenen L\u00e4ndern selbst \u2013 17 Millionen Menschenleben retten. Bis Ende 2016 werden es 22 Millionen sein. Forscher haben inzwischen neue Verfahren entwickelt, um die Krankheiten besser diagnostizieren, verhindern und heilen zu k\u00f6nnen. Zum ersten Mal in der Geschichte halten es Forscher f\u00fcr m\u00f6glich, die drei Krankheiten nicht nur kontrollieren zu k\u00f6nnen, sondern sie komplett zu beenden. Dazu m\u00fcssen vor allem die besonders verwundbaren Gruppen unterst\u00fctzt und mit neuen, besseren Ma\u00dfnahmen behandelt werden.<\/p>\n<p><strong>ONE begr\u00fc\u00dft, dass einige Regierungen ihre Zusagen f\u00fcr den Globalen Fonds bereits erh\u00f6ht haben, u.a. Kanada, Japan, Neuseeland, die Europ\u00e4ische Kommission, Frankreich, Italien, Luxemburg und die USA. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Deutschlands Zusage steht noch aus. <\/strong>Aktuell sieht der Haushaltsentwurf der Bundesregierung f\u00fcr 2017 mit 220 Millionen Euro nur 10 Millionen Euro zus\u00e4tzlich vor. <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/presse\/haushaltsentwurf-der-bundesregierung-enthaelt-nur-minimale-steigerungen-fuer-globale-aidsbekaempfung\/\">ONE kritisiert dies ausdr\u00fccklich<\/a> und fordert den Entwicklungsminister auf, die Mittel erheblich zu erh\u00f6hen. Um die Finanzierung der Arbeit des Globalen Fonds in den kommenden drei Jahren zu sichern und acht Millionen Menschenleben zu retten, ist ein deutscher Beitrag von 300 Millionen Euro im Jahr n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Von anderen gro\u00dfen Gebern, die noch keine Zusage gemacht haben, erwartet ONE folgende Beitr\u00e4ge f\u00fcr die Jahre 2017 \u2013 2019:<\/p>\n<ul>\n<li>Gro\u00dfbritannien \u2013 1,2 Milliarden Britische Pfund<\/li>\n<li>Holland \u2013 200 Millionen Euro<\/li>\n<li>Australien \u2013 300 Millionen Australische Dollar<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Mobilisierung inl\u00e4ndischer Ressourcen <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Inzwischen mobilisieren afrikanische Staaten mehr Geld durch inl\u00e4ndische Ressourcen f\u00fcr Gesundheit, als durch ausl\u00e4ndische Entwicklungsinvestitionen. Zwischen 2006 und 2014 haben sich die Ausgaben f\u00fcr die Aids-Bek\u00e4mpfung fast verdreifacht und machen nun rund 60 Prozent der Gesamtmittel f\u00fcr die Aidsbek\u00e4mpfung in L\u00e4ndern mit niedrigem und mittlerem Einkommen aus. Viele Regierungen nutzen daf\u00fcr mittlerweile innovative Finanzierungsinstrumente. Kamerun, Kongo, Madagaskar, Benin, Mali, Mauritius und Niger etwa nutzen eine Flugticketabgabe, um Mittel zu generieren. Die Kapverden, Komoren und andere L\u00e4nder nutzen Teile der Alkoholsteuer. Dies sind gute Fortschritte, doch es muss noch mehr geschehen.<\/p>\n<p>Die Gesundheitsfinanzierung in den meisten afrikanischen L\u00e4ndern reicht nicht aus, um eine funktionierende Basisgesundheitsversorgung bereitzustellen. Dies ist jedoch grundlegend, um Aids bis 2030 zu beenden. Die Investitionen in HIV\/Aidsprogramme in L\u00e4ndern mit niedrigem und mittlerem Einkommen m\u00fcssen in den kommenden f\u00fcnf Jahren um ein Drittel steigen \u2013 von 19,2 Milliarden 2014 auf 26,2 Milliarden US-Dollar 2020. Passiert dies nicht, infizieren sich bis 2030 zus\u00e4tzlich 17,6 Millionen Menschen weltweit mit HIV und 10,8 Millionen Menschen sterben an Aids oder durch Aids bedingte Krankheiten.<\/p>\n<p><strong>ONEs Forderungen an die afrikanischen Regierungen: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Afrikanische Regierungen sollten sich zu einem Zeitplan mit j\u00e4hrlichen Fortschritten verpflichten, um das Ziel zu erreichen, 15 Prozent ihrer Haushalte sowie mindestens 86$ pro Person im Jahr f\u00fcr Gesundheit aufzuwenden. Das ist n\u00f6tig, um eine Basisversorgung zu gew\u00e4hrleisten.<\/li>\n<li>Afrikanische Regierungen sollten sich dazu verpflichten, die Meilensteine, Ziele und Aktionen des \u201eAU Catalytic Framework to End Aids, TB and Eliminate Malaria by 2030\u201c zu erreichen. Wird dieses voll finanziert und umgesetzt, kann Aids bis 2030 beendet werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Fokus auf Frauen und M\u00e4dchen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>In gro\u00dfen Teilen Afrikas werden junge Frauen und M\u00e4dchen bei der Aidsbek\u00e4mpfung nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt. Jedes Jahr infizieren sich 380.000 junge Frauen und M\u00e4dchen mit HIV. Heranwachsende M\u00e4dchen haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko, sich anzustecken, wie Jungen. Es ist nur m\u00f6glich, Aids bis 2030 zu beenden, wenn strategischer in die Betreuung von M\u00e4dchen und Frauen in den am st\u00e4rksten betroffenen L\u00e4ndern investiert wird. Die n\u00e4chsten Jahre sind dabei entscheidend. Wir wissen, dass Armut sexistisch ist.<\/p>\n<p><strong>ONE fordert: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die Regierungen m\u00fcssen bew\u00e4hrte Ma\u00dfnahmen verst\u00e4rken, die \u00fcber den Gesundheitssektor hinausgehen, um strukturelle Probleme wie Armut, Geschlechterungleichheit, sexuelle Gewalt und fehlende Bildung anzugehen, die das Ansteckungsrisiko f\u00fcr M\u00e4dchen direkt und indirekt erh\u00f6hen.<\/li>\n<li>Die nationalen Programme m\u00fcssen besser auf Frauen und M\u00e4dchen zugeschnitten sein. Die am st\u00e4rksten betroffenen Gruppen sollten sich einbringen k\u00f6nnen, um diese Programme zu verbessern.<\/li>\n<li>Genderbasiertes HIV-Tracking muss verbessert werden, indem nach Geschlecht disaggregierte Daten zu HIV\/Aids gesammelt und zug\u00e4nglich gemacht werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong>Rechenschaftspflicht <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Um bessere Ergebnisse zu erzielen, muss nicht nur mehr Geld in Gesundheit investiert werden, die Mittel m\u00fcssen auch effektiv eingesetzt werden! Transparente Gesundheitsbudgets und \u00f6ffentliche Vergabeverfahren spielen eine entscheidende Rolle. F\u00fcr afrikanische Regierungen ist es wichtig, dass Aufbau und Umsetzung der Gesundheitsbudgets transparent sind, um m\u00f6glichst viel Gesundheitsleistungen f\u00fcr die geringen Budgets zu bekommen. Der \u201eOpen Budget Survey\u201c zeigt, dass nur ein einziges afrikanisches Land seine Budgetinformationen offenlegt.<\/p>\n<p>Ein weiterer Schritt ist Transparenz dar\u00fcber, wie die Gesundheitsbudgets genutzt werden. Staatliche Vergabeverfahren bergen eine hohe Korruptionsgefahr f\u00fcr Regierungen. Bestrebungen, die Vergabeprozesse transparent zu machen, haben nicht nur die Rechenschaftspflicht verbessert, sondern auch bessere Ergebnisse f\u00fcr Steuerzahler und Geber bewirkt. In der Ukraine hat ein transparentes Vergabeverfahren dazu gef\u00fchrt, durchschnittlich 13 Prozent der eingeplanten Mittel einzusparen. Nigeria hat bereits zugesagt, offene Vergabeprozesse im Gesundheitssektor einzuf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>ONE fordert:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Alle Haushaltsbudgets und Vergabeverfahren m\u00fcssen zeitnah und im Open Data Standard offengelegt werden.<\/li>\n<li>Afrikanische Regierungen sollten Nigerias Beispiel folgen und sich zu einem \u00f6ffentlichen Vergabeverfahren im Gesundheitssektor verpflichten.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>ONE vor Ort in Durban<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die <strong>afrikanischen Aktivistinnen von ONEs Kampagne <a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/mach-mit\/armut-ist-sexistisch-old\/\">Strong Girl<\/a><\/strong> (<a href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/mach-mit\/armut-ist-sexistisch-old\/\">https:\/\/www.one.org\/de\/mach-mit\/armut-ist-sexistisch-old\/<\/a>) treten bei der Er\u00f6ffnungsfeier auf. F\u00fcr Interviews mit den K\u00fcnstlerinnen setzen Sie sich bitte mit Nicole Johnston (Kontakt unten) in Verbindung. (Weitere Hintergrundinformationen: https:\/\/www.one.org\/de\/presse\/starke-frauen-erheben-ihre-stimmen-gegen-armut\/ )<\/li>\n<li>Die <strong>stellvertretende Afrikadirektorin von ONE, <\/strong><strong>Nachilala Nkombo<\/strong>, nimmt am AU High Level Panel \u201eMaking AIDS history by 2030\u201c Teil. Sie steht Ihnen f\u00fcr Interviews und Hintergrundinformationen zur Verf\u00fcgung. Bitte setzen Sie sich auch dazu mit Nicole Johnston in Verbindung.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Pressekontakt<\/strong><\/p>\n<p><u>Vor Ort in Durban<\/u>: <strong>Nicole Johnston (EN)<\/strong>, <a href=\"mailto:nicole.johnston@one.org\">nicole.johnston@one.org<\/a>, +27 63 698 1091<\/p>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die neuesten Daten von UNAIDS zeigen sichtbare Fortschritte bei der Aidsbek\u00e4mpfung. Wenn wir es schaffen, die Finanzierung f\u00fcr HIV\/Aids-Programme innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre massiv zu erh\u00f6hen, ist es m\u00f6glich, bis 2020 acht Millionen Menschenleben zu retten und Aids f\u00fcr immer zu beenden. <\/p>\n<p>ONE ruft daher die Regierungen, die dieses Jahr an der Aidskonferenz teilnehmen, auf, sich auf vier Kernbereiche zu konzentrieren:<\/p>\n<p>1. St\u00e4rkere Unterst\u00fctzung des Globalen Fonds zur Bek\u00e4mpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria <\/p>\n<p>2. Mobilisierung von mehr inl\u00e4ndischen Ressourcen f\u00fcr die Aidsbek\u00e4mpfung in den betroffenen L\u00e4ndern<\/p>\n<p>3. Fokussierung auf Frauen und M\u00e4dchen<\/p>\n<p>4. Verbesserung der Rechenschaftspflicht und Transparenz bei Gesundheitsinvestitionen<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"170594,170584,170560,170417,170398,170330","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"contributor":[],"class_list":["post-31402","one_press","type-one_press","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.1 (Yoast SEO v27.1.1) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Internationale Aidskonferenz in Durban - Die Forderungen von ONE \u00a0 - ONE.org Deutschland<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Internationale Aidskonferenz in Durban - Die Forderungen von ONE \u00a0\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die neuesten Daten von UNAIDS zeigen sichtbare Fortschritte bei der Aidsbek\u00e4mpfung. Wenn wir es schaffen, die Finanzierung f\u00fcr HIV\/Aids-Programme innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre massiv zu erh\u00f6hen, ist es m\u00f6glich, bis 2020 acht Millionen Menschenleben zu retten und Aids f\u00fcr immer zu beenden.  ONE ruft daher die Regierungen, die dieses Jahr an der Aidskonferenz teilnehmen, auf, sich auf vier Kernbereiche zu konzentrieren: 1. St\u00e4rkere Unterst\u00fctzung des Globalen Fonds zur Bek\u00e4mpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria  2. Mobilisierung von mehr inl\u00e4ndischen Ressourcen f\u00fcr die Aidsbek\u00e4mpfung in den betroffenen L\u00e4ndern 3. Fokussierung auf Frauen und M\u00e4dchen 4. Verbesserung der Rechenschaftspflicht und Transparenz bei Gesundheitsinvestitionen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"ONE.org Deutschland\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/ONEinNederland\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/GA_share_1200x628-768x402-1.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"768\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"402\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@ONENederland\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"6 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"NewsArticle\",\"@id\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/\"},\"author\":{\"name\":\"Karoline Lerche\",\"@id\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/#\/schema\/person\/32e449f3331cfd773a61930f687b55ed\"},\"headline\":\"Internationale Aidskonferenz in Durban &#8211; Die Forderungen von ONE \u00a0\",\"datePublished\":\"2016-07-15T07:53:18+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/\"},\"wordCount\":1202,\"inLanguage\":\"de-DE\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/\",\"url\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/\",\"name\":\"Internationale Aidskonferenz in Durban - Die Forderungen von ONE \u00a0 - ONE.org Deutschland\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/#website\"},\"datePublished\":\"2016-07-15T07:53:18+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Internationale Aidskonferenz in Durban &#8211; Die Forderungen von ONE \u00a0\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/\",\"name\":\"ONE.org\",\"description\":\"F\u00fcr mehr wirtschaftliche Chancen und ein starkes Gesundheitswesen in Afrika\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de-DE\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/#\/schema\/person\/32e449f3331cfd773a61930f687b55ed\",\"name\":\"Karoline Lerche\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9c141f01b41c903275cee63d4a2be5cc57def058c10276ea5d449351315c747d?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9c141f01b41c903275cee63d4a2be5cc57def058c10276ea5d449351315c747d?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Karoline Lerche\"},\"url\":\"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/author\/karolinelerche\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Internationale Aidskonferenz in Durban - Die Forderungen von ONE \u00a0 - ONE.org Deutschland","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Internationale Aidskonferenz in Durban - Die Forderungen von ONE \u00a0","og_description":"Die neuesten Daten von UNAIDS zeigen sichtbare Fortschritte bei der Aidsbek\u00e4mpfung. Wenn wir es schaffen, die Finanzierung f\u00fcr HIV\/Aids-Programme innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre massiv zu erh\u00f6hen, ist es m\u00f6glich, bis 2020 acht Millionen Menschenleben zu retten und Aids f\u00fcr immer zu beenden.  ONE ruft daher die Regierungen, die dieses Jahr an der Aidskonferenz teilnehmen, auf, sich auf vier Kernbereiche zu konzentrieren: 1. St\u00e4rkere Unterst\u00fctzung des Globalen Fonds zur Bek\u00e4mpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria  2. Mobilisierung von mehr inl\u00e4ndischen Ressourcen f\u00fcr die Aidsbek\u00e4mpfung in den betroffenen L\u00e4ndern 3. Fokussierung auf Frauen und M\u00e4dchen 4. Verbesserung der Rechenschaftspflicht und Transparenz bei Gesundheitsinvestitionen","og_url":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/","og_site_name":"ONE.org Deutschland","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/ONEinNederland","og_image":[{"width":768,"height":402,"url":"https:\/\/www.one.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/GA_share_1200x628-768x402-1.png","type":"image\/png"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@ONENederland","twitter_misc":{"Est. reading time":"6 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/"},"author":{"name":"Karoline Lerche","@id":"https:\/\/www.one.org\/de\/#\/schema\/person\/32e449f3331cfd773a61930f687b55ed"},"headline":"Internationale Aidskonferenz in Durban &#8211; Die Forderungen von ONE \u00a0","datePublished":"2016-07-15T07:53:18+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/"},"wordCount":1202,"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/","url":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/","name":"Internationale Aidskonferenz in Durban - Die Forderungen von ONE \u00a0 - ONE.org Deutschland","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.one.org\/de\/#website"},"datePublished":"2016-07-15T07:53:18+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/internationale-aidskonferenz-in-durban-vom-18-22-juli-2016-die-forderungen-von-one\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.one.org\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Internationale Aidskonferenz in Durban &#8211; Die Forderungen von ONE \u00a0"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.one.org\/de\/#website","url":"https:\/\/www.one.org\/de\/","name":"ONE.org","description":"F\u00fcr mehr wirtschaftliche Chancen und ein starkes Gesundheitswesen in Afrika","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.one.org\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.one.org\/de\/#\/schema\/person\/32e449f3331cfd773a61930f687b55ed","name":"Karoline Lerche","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.one.org\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9c141f01b41c903275cee63d4a2be5cc57def058c10276ea5d449351315c747d?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9c141f01b41c903275cee63d4a2be5cc57def058c10276ea5d449351315c747d?s=96&d=mm&r=g","caption":"Karoline Lerche"},"url":"https:\/\/www.one.org\/de\/neuigkeiten\/author\/karolinelerche\/"}]}},"distributor_meta":false,"distributor_terms":false,"distributor_media":false,"distributor_original_site_name":"ONE.org Deutschland","distributor_original_site_url":"https:\/\/www.one.org\/de","push-errors":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.one.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/one_press\/31402","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.one.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/one_press"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.one.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/one_press"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.one.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.one.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/one_press\/31402\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.one.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31402"}],"wp:term":[{"taxonomy":"contributor","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.one.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/contributor?post=31402"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}