{"id":31046,"date":"2016-05-27T06:43:18","date_gmt":"2016-05-27T06:43:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/?post_type=one_press&amp;p=31046"},"modified":"2016-05-27T06:43:18","modified_gmt":"2016-05-27T06:43:18","slug":"one-reaktion-zu-g7-communique-en","status":"publish","type":"one_press","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/one-reaktion-zu-g7-communique-en\/","title":{"rendered":"Detaillierte Reaktion von ONE zu den Ergebnissen des G7-Gipfels"},"content":{"rendered":"<p><strong>Berlin\/Ise Shima. 27. Mai 2016. Nach dem G7-Gipfel in Japan begr\u00fc\u00dft ONE, dass die G7 einen Schwerpunkt auf die Unterst\u00fctzung von Fl\u00fcchtlingen, M\u00e4dchen und Frauen und Menschen, die von Hunger und Krankheiten bedroht sind, sowie auf Menschen in den am wenigsten entwickelten L\u00e4ndern gelegt haben. Diese angek\u00fcndigte Unterst\u00fctzung muss sich in den kommenden Wochen und Monaten in konkreten Ma\u00dfnahmen wiederspiegeln, insbesondere bei der Finanzierungskonferenz des Globalen Fonds zur Bek\u00e4mpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria und bei der Zusage neuer Mittel f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge. ONE ruft insbesondere Deutschland auf, ambitionierte Zusagen zu machen. Deutschland hat seinen Beitrag f\u00fcr den Globalen Fonds seit 2008 bei keiner Finanzierungskonferenz erh\u00f6ht.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tobias Kahler<\/strong>, Deutschlanddirektor von ONE, sagt: \u201eEntwicklungszusammenarbeit und humanit\u00e4re Hilfe m\u00fcssen Hand in Hand gehen. Die Fl\u00fcchtlingskrisen im mittleren Osten und in Ostafrika sind keine kurzfristigen Probleme. Langfristige humanit\u00e4re Katastrophen ben\u00f6tigen langfristige Entwicklungsstrategien, die auch k\u00fcnftige Fl\u00fcchtlingskrisen verhindern k\u00f6nnen. Die G7 haben zwar anerkannt, dass es wichtig ist, sich auf die Jugendlichen in den am wenigsten entwickelten L\u00e4ndern zu konzentrieren. Doch obwohl h\u00f6here Mittel zugesagt wurden, haben die meisten G7-L\u00e4nder kl\u00e4glich dabei versagt, ihre Entwicklungshilfe zu erh\u00f6hen und den dringenden langfristigen Bedarfen von humanit\u00e4ren Krisen und Entwicklungsl\u00e4ndern gerecht zu werden.\u201c<\/p>\n<p>ONE begr\u00fc\u00dft, dass die G7 zugesagt haben, den Trend umzukehren, dass der Anteil der Entwicklungshilfe sinkt, der in die am wenigsten entwickelten L\u00e4nder flie\u00dft. <strong>Tobias Kahler<\/strong> sagt dazu: \u201eDie G7 k\u00f6nnen und m\u00fcssen Entwicklungshilfe dahin flie\u00dfen lassen, wo sie am dringendsten ben\u00f6tigt wird. Die Staats- und Regierungschefs haben die Verantwortung, diejenigen, die am st\u00e4rksten benachteiligt sind, im Auge zu haben und zu unterst\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<p>Mit Blick auf die Bek\u00e4mpfung von Hunger und Mangelern\u00e4hrung f\u00e4hrt <strong>Kahler<\/strong> fort: \u201eEs ist erfreulich, dass die G7 ihre Zusage vom vergangenen Jahr erneut bekr\u00e4ftigt haben, bis zum Jahr 2030 500 Millionen Menschen aus Hunger und Mangelern\u00e4hrung zu befreien. Doch sie haben die Chance vertan, die erschreckend niedrigen Finanzierungslevel zur Sicherung der Basisern\u00e4hrung oder die Rechenschaftspflicht f\u00fcr bereits gemachte Versprechen im Bereich Landwirtschaft und Ern\u00e4hrungssicherung zu erh\u00f6hen. Das ist ein entt\u00e4uschender Mangel an F\u00fchrungsst\u00e4rke in diesem Bereich. Wir erwarten von der Bundesregierung als Initiatorin dieser Initiative konkrete Ma\u00dfnahmen dazu, wie das Ziel erreicht werden soll.\u201c<\/p>\n<p><strong>Im Folgenden finden Sie ONEs detaillierte Einsch\u00e4tzung zu den Gipfelergebnissen in den folgenden Bereichen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>St\u00e4rkung von M\u00e4dchen und Frauen<\/li>\n<li>Gesundheit<\/li>\n<li>Bek\u00e4mpfung von Hunger und Mangelern\u00e4hrung<\/li>\n<li>Bew\u00e4ltigung der Fl\u00fcchtlingskrise und langfristige Entwicklungszusammenarbeit<\/li>\n<li>Korruptionsbek\u00e4mpfung<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><u>St\u00e4rkung von M\u00e4dchen und Frauen:<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Armut ist sexistisch. M\u00e4dchen und Frauen in Entwicklungsl\u00e4ndern sind in so gut wie jedem Bereich benachteiligt \u2013 \u00f6konomisch, sozial und physisch \u2013, und es ist entscheidend, dass die Staats- und Regierungschefs diesen Zustand \u00e4ndern. Die G7 haben in Schloss Elmau der St\u00e4rkung von M\u00e4dchen und Frauen besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Es ist ermutigend, dass die G7 die Bedeutung der St\u00e4rkung on M\u00e4dchen und Frauen nun erneut bekr\u00e4ftigt haben. Leider haben sie jedoch nichts Konkretes beschlossen, um die Situation von M\u00e4dchen und Frauen zu verbessern. Die G7 sollten die kommenden Gipfel \u2013 die Finanzierungskonferenz des Globalen Fonds, die Treffen von Weltbank und W\u00e4hrungsfonds und andere Gipfel \u2013 nutzen, um Zusagen zur St\u00e4rkung von Frauen und M\u00e4dchen zu machen, damit sie sich selbst aus der Armut befreien k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Armut und Geschlechterungleichheit gehen Hand in Hand. 2016 konnte eine halbe Milliarde Frauen nicht lesen, 62 Millionen M\u00e4dchen wird der Zugang zu Bildung verweigert und 155 L\u00e4nder auf der Welt haben noch immer Gesetze, die Frauen benachteiligen. Die G7 h\u00e4tten die Gelegenheit gehabt, auf der Initiative vom vergangenen Jahr aufzubauen und mehr M\u00e4dchen und Frauen einzubeziehen. Es ist entt\u00e4uschend, dass sie die Initiative weder anerkannt haben, noch weitere Ma\u00dfnahmen zugesagt haben, um das Potential dieser Initiative zu erh\u00f6hen. Die Anzahl der afrikanischen Frauen zu erh\u00f6hen, die Zugang zu Mikrofinanzierung oder landwirtschaftlichem Training bekommen, w\u00e4re ein richtiger Schritt innerhalb dieser Initiative gewesen. Es ist entt\u00e4uschend, dass diese Chance vertan wurde.<\/p>\n<p><strong><u>Gesundheit<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Es ist m\u00f6glich, HIV\/Aids, Tuberkulose und Malaria bis zum Jahr 2030 als Pandemien zu beenden, aber nur, wenn wir mehr in M\u00e4dchen und Frauen investieren und den Globalen Fonds zur Bek\u00e4mpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria dieses Jahr voll finanzieren.<\/p>\n<p>Die G7 haben erneut anerkannt, dass der Globale Fonds das beste Instrument ist, um die Ausbreitung dieser Krankheiten zu verhindern. Wir begr\u00fc\u00dfen, dass sie sich dazu verpflichtet haben, sicherzustellen, das Finanzierungsziel des Globalen Fonds von 13 Milliarden US-Dollar bei der diesj\u00e4hrigen Finanzierungskonferenz in Kanada zu erreichen. Auch Dank der Arbeit des Globalen Fonds hat die Welt in den letzten 15 Jahren beeindruckende Fortschritte gemacht. Wissenschaftler sehen jetzt die M\u00f6glichkeit, diese Krankheiten nicht nur zu stoppen, sondern sie als Pandemien zu beenden. Daf\u00fcr sind die kommenden Jahre entscheidend. Die Staats- und Regierungschefs haben die historisch einzigartige Chance, zur Beendigung dieser Krankheiten beizzutragen, indem sie im September den Globalen Fonds stark unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Japan hat vergangene Woche seinen Beitrag um elf Prozent erh\u00f6ht, und auch die USA, Kanada und die Europ\u00e4ische Kommission haben bereits ihre Zusagen f\u00fcr den Globalen Fonds gemacht. Jetzt sind Deutschland, Frankreich, Italien und Gro\u00dfbritannien am Zug.<\/p>\n<p>Ob die Welt Pandemien und andere Gesundheitskrisen erfolgreich abwehren kann, h\u00e4ngt ma\u00dfgeblich von der St\u00e4rke regionaler, nachhaltiger Gesundheitssysteme und der Anzahl und dem Wissen qualifizierter Gesundheitsfachkr\u00e4fte ab. Die G7 haben zwar anerkannt, dass st\u00e4rkere und nachhaltige Gesundheitssysteme n\u00f6tig sind, sie haben aber keinerlei spezifische Anmerkungen dazu gemacht, wie diese aufgebaut werden sollen. Es ist schockierend, dass die G7 die Tatsache, dass es einen gro\u00dfen Mangel an ausgebildeten Gesundheitsfachkr\u00e4ften gibt, offensichtlich einfach ignoriert haben.<\/p>\n<p>ONE begr\u00fc\u00dft die Unterst\u00fctzung der G7 f\u00fcr die Pandemic Emergency Financing Facility, die sicherstellen soll, dass Epidemien wie der Ebola Ausbruch in Westafrika k\u00fcnftig schnell bek\u00e4mpft werden k\u00f6nnen. Versp\u00e4tungen bei der Bek\u00e4mpfung von Ausbr\u00fcchen verursachen nur noch mehr Leid und erh\u00f6hen das Risiko von Gefahren f\u00fcr die ganze Welt. Jetzt muss sichergestellt werden, dass die Finanzierung transparent ist, um nachvollziehen zu k\u00f6nnen, ob die Regierungen ihre gemachten Zusagen auch einhalten.<\/p>\n<p>Pandemien kennen keine Grenzen und Investitionen in Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt sind eine gemeinsame Notwendigkeit. Starke Gesundheitssysteme sind au\u00dferdem die Basis f\u00fcr Wirtschaftswachstum und politische Stabilit\u00e4t und Voraussetzung, um extreme Armut zu beenden.<\/p>\n<p><strong><u>Bek\u00e4mpfung von Hunger und Mangelern\u00e4hrung:<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Jedes zweite Kind unter f\u00fcnf Jahren stirbt an einer Krankheit, die eng mit mangelhafter Ern\u00e4hrung zusammen h\u00e4ngt. Dennoch entf\u00e4llt weniger als ein Prozent der globalen Entwicklungshilfe auf die Bek\u00e4mpfung von Mangelern\u00e4hrung. Dabei gibt es einfache, effektive und kosteng\u00fcnstige M\u00f6glichkeiten, um Mangelern\u00e4hrung zu bek\u00e4mpfen, die Millionen von Menschenleben retten k\u00f6nnten wie die etwa Gabe von Vitamin A und Stillen.<\/p>\n<p>In den kommenden Monaten sollten die G7 ihre Unterst\u00fctzung zur Sicherung der Basisern\u00e4hrung ambitioniert erh\u00f6hen. Zudem sollten sie ein robustes \u201eAccountability Framework\u201c f\u00fcr die Zusagen aus dem letzten Jahr, bis 2030 500 Millionen Menschen aus Hunger und Mangelern\u00e4hrung zu befreien entwickeln. Dieses muss Open Data Standards gen\u00fcgen. Weiterhin sollten sie umfassende Rechenschaftsreformen f\u00fcr Investitionen im Bereich Ern\u00e4hrungssicherheit vorschlagen, die es erm\u00f6glichen, die Ergebnisse der Dollars, Euros und Yen nachzuvollziehen.<\/p>\n<p>Mangelern\u00e4hrung hat erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Menschen, die an den \u00e4rmsten Orten auf der Welt leben. Einer von f\u00fcnf Todesf\u00e4llen w\u00e4hrend der Geburt ist durch Mangelern\u00e4hrung verursacht. Dieses Leid ist sinnlos und vermeidbar und muss ein Ende haben. Keine Mutter sollte bei der Geburt ihres Kindes sterben.<\/p>\n<p><strong><u>Bew\u00e4ltigung der Fl\u00fcchtlingskrise und langfristige Entwicklungszusammenarbeit:<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Es ist erfreulich, dass die G7 zugesagt haben, wichtige lebensrettende Unterst\u00fctzung f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge aufrechtzuerhalten. Wir rufen die Staats- und Regierungschefs auf, ihre Versprechen einzuhalten und sowohl aktuelle Nothilfe zu leisten sowie langfristige Entwicklungshilfebudgets ausreichend zu finanzieren.<\/p>\n<p>Die G7 haben au\u00dferdem zugesagt, dass sie nicht nur akute Nothilfe f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge leisten wollen, sondern auch mittel- und langfristigen Bed\u00fcrfnissen von Fl\u00fcchtlingen gerecht werden wollen. Dazu geh\u00f6rt ein Bekenntnis, die Staaten, die besonders viele Fl\u00fcchtlinge beherbergen, dabei zu unterst\u00fctzen, den Menschen Zugang zu Bildung und Arbeitsm\u00f6glichkeiten zu bieten, sie wirtschaftlich und sozial zu integrieren sowie die entscheidenden Durchf\u00fchrungsorganisationen in den betroffenen L\u00e4ndern \u2013 wie UNHCR, WFP und UUNICEF \u2013, die chronisch unterfinanziert sind, finanziell besser auszustatten. Die G7 wollen au\u00dferdem die Koordination zwischen Entwicklungszusammenarbeit und humanit\u00e4rer Hilfe verbessern. Eine z\u00fcgige Umsetzung des \u201eGrand Bargain\u201c, den fast alle G7-Staaten auf dem UN-Nothilfegipfel in Istanbul unterzeichnet haben, k\u00f6nnte wesentlich dazu beitragen.<\/p>\n<p>Der Bedarf an Entwicklungs- sowie humanit\u00e4rer Hilfe ist auf dem h\u00f6chsten Stand seit Jahrzenten und er w\u00e4chst stetig. Wenn sich die aktuellen Trends fortsetzen, werden sich die Kosten im Jahr 2030 alleine f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe auf 50 Milliarden US-Dollar j\u00e4hrlich verdoppeln \u2013 genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Welt die Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG) erreicht haben will.<\/p>\n<p><strong><u>Korruptionsbek\u00e4mpfung:<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Entwicklungsl\u00e4ndern gehen jedes Jahr mindestens eine Billion US-Dollar auf illegalen Wegen verloren. Bliebe ein Bruchteil dieses Geldes in den L\u00e4ndern und w\u00fcrde versteuert, k\u00f6nnte damit bessere Bildung und Gesundheitsversorgung finanziert werden.<\/p>\n<p>Die G7 haben zwar anerkannt, dass mehr Transparenz und Korruptionsbek\u00e4mpfung dringend n\u00f6tig ist. Entt\u00e4uschend ist allerdings, dass keine neuen Verpflichtungen in diesem Bereich eingegangen wurden. Um Geldw\u00e4sche und illegale Steuerhinterziehung effektiv zu bek\u00e4mpfen, w\u00e4re eine Einigung auf \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Register \u00fcber die wirtschaftlich Berechtigten von Unternehmen und Trusts n\u00f6tig gewesen.<\/p>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin\/Ise Shima. 27. Mai 2016. Nach dem G7-Gipfel in Japan begr\u00fc\u00dft ONE, dass die G7 einen Schwerpunkt auf die Unterst\u00fctzung von Fl\u00fcchtlingen, M\u00e4dchen und Frauen und Menschen, die von Hunger und Krankheiten bedroht sind, sowie auf Menschen in den am wenigsten entwickelten L\u00e4ndern gelegt haben. Diese angek\u00fcndigte Unterst\u00fctzung muss sich in den kommenden Wochen und Monaten in konkreten Ma\u00dfnahmen wiederspiegeln, insbesondere bei der Finanzierungskonferenz des Globalen Fonds zur Bek\u00e4mpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria und bei der Zusage neuer Mittel f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge. 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