{"id":29958,"date":"2016-01-28T10:25:38","date_gmt":"2016-01-28T10:25:38","guid":{"rendered":"https:\/\/one.org\/de\/?post_type=one_press&#038;p=29958"},"modified":"2024-01-03T14:10:52","modified_gmt":"2024-01-03T14:10:52","slug":"one-fordert-transparenz-von-multinationalen-unternehmen","status":"publish","type":"one_press","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/one-fordert-transparenz-von-multinationalen-unternehmen\/","title":{"rendered":"ONE fordert Transparenz von multinationalen Unternehmen"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify\">Tobias Kahler: Keine halben Sachen im Kampf gegen Steuerflucht<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Berlin, 28. Januar 2016. \u00dcber ein Jahr nach dem Luxleaks-Skandal hat die Europ\u00e4ische Kommission ein Gesetzespaket pr\u00e4sentiert, um Steuervermeidung st\u00e4rker zu bek\u00e4mpfen. Die entwicklungspolitische Organisation ONE begr\u00fc\u00dft diesen Schritt, mahnt jedoch an, dass die Initiative insbesondere im Punkt Transparenz nicht weit genug geht. Nach der Vorlage m\u00fcssen multinationale Unternehmen ihre Gesch\u00e4ftszahlen zwar l\u00e4ndergenau offenlegen, diese Daten sind jedoch nur Steuerbeh\u00f6rden zug\u00e4nglich. ONE fordert, dass diese Daten \u00f6ffentlich gemacht werden, damit die Konzerne insbesondere <\/strong><strong>in L\u00e4ndern mit schwachen Steuersystemen besser zur Rechenschaft gezogen werden k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mit dem Gesetzespaket soll eine OECD-Richtlinie auf EU-Ebene umgesetzt werden, die die G20-L\u00e4nder bei ihrem Treffen in der T\u00fcrkei verabschiedet haben. Darin enthalten sind Ma\u00dfnahmen gegen das sogenannte BEPS (Base Erosion and Profit Shifting). Mit diesem Instrument sollen k\u00fcnstliche Gewinnk\u00fcrzungen und -verlagerungen vermieden und Steuerschlupfl\u00f6cher geschlossen werden. Die Gesetzesvorlage der Europ\u00e4ischen Kommission soll Steuervermeidung bek\u00e4mpfen und einen fairen Steuerwettbewerb zwischen den EU-L\u00e4ndern gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Tobias Kahler, Deutschland-Direktor von ONE<\/strong>, geht die Vorlage nicht weit genug: \u201eAuch wenn die EU-Vorlage in die richtige Kerbe schl\u00e4gt, hat sie einen wesentlichen Schwachpunkt: Wirtschaftliche Kennzahlen wie Umsatz, Steuerzahlungen oder Anzahl der Mitarbeiter sollen lediglich den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden zug\u00e4nglich gemacht werden, nicht aber der breiten \u00d6ffentlichkeit. Dabei hat sich das Europ\u00e4ische Parlament daf\u00fcr ausgesprochen, die Gesch\u00e4ftszahlen multinationaler Unternehmen \u00f6ffentlich zu machen. Der Vorteil ist klar: Wenn B\u00fcrger, Parlamentarier und Journalisten Zugang zu diesen Daten haben, k\u00f6nnen sie Konzerne zur Rechenschaft ziehen. Insbesondere in L\u00e4ndern, die noch nicht \u00fcber robuste Steuersysteme verf\u00fcgen, ist das ein wichtiges Werkzeug, um Steuervermeidung entgegenzutreten. <strong>3,2 Billionen US-Dollar der in Steueroasen versteckten Gelder stammen aus Entwicklungsl\u00e4ndern. W\u00fcrden sie versteuert, k\u00f6nnten diese zu Einnahmen von 19,5 Milliarden US-Dollar j\u00e4hrlich f\u00fchren, die in Entwicklung investiert werden k\u00f6nnten<\/strong>. Die Verlierer sind momentan diejenigen, die von den Steuereinnahmen profitieren sollten \u2013 die B\u00fcrger.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der EU-Vorschlag baut auf bestehendem Recht auf: Im Rohstoffbereich ist eine l\u00e4ndergenaue Ver\u00f6ffentlichungspflicht bereits in nationales Recht \u00fcberf\u00fchrt worden. Die Bilanzrichtlinie und die Transparenzrichtlinie verpflichten alle gro\u00dfen Forst- und Rohstoffunternehmen in der EU, alle Zahlungen an die Regierungen der Abbaul\u00e4nder im Detail zu ver\u00f6ffentlichen. \u201eAlles andere als eine \u00f6ffentliche Berichterstattung f\u00fcr multinationale Konzerne w\u00e4re nicht nur eine verpasste Gelegenheit im Kampf gegen Steuervermeidung, sondern auch absolut inkonsequent\u201c, so Kahler. \u201eGerade nach dem Luxleaks-Skandal vor \u00fcber einem Jahr sollte die EU in diesen Fragen sensibilisiert sein. <strong>In puncto Steuertransparenz brauchen wir keine halben Sachen<\/strong>.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>\u00dcber ONE<\/strong>:<br \/>\nONE ist eine Lobby- und Kampagnenorganisation zur Bek\u00e4mpfung von extremer Armut und vermeidbaren Krankheiten, insbesondere in Afrika. Im Dialog mit der \u00d6ffentlichkeit und politischen Entscheidern setzt sich ONE f\u00fcr kluge und effektive Politikans\u00e4tze und Programme ein, um Aids und vermeidbare Krankheiten zu bek\u00e4mpfen, Investitionen in Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung zu erh\u00f6hen und mehr Transparenz in Armutsbek\u00e4mpfungsma\u00dfnahmen zu schaffen. \u00dcber 7 Millionen Menschen unterst\u00fctzen die \u00fcberparteiliche Arbeit von ONE mit ihrer Stimme.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mehr Informationen auf <a href=\"https:\/\/one.org\/\">www.one.org<\/a> oder folgen Sie uns auf Twitter: @ONEDeutschland<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Pressekontakt<\/strong>:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Scherwin Saedi<\/strong>*, Tel.: 030-319 891 578, 0173\/5419800, <a href=\"mailto:scherwin.saedi@one.org\">scherwin.saedi@one.org<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">* In Vertretung von <strong>Karoline Lerche<\/strong>, die ab 15. dem Februar 2016 wieder im B\u00fcro sein wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber ein Jahr nach dem Luxleaks-Skandal hat die Europ\u00e4ische Kommission ein Gesetzespaket pr\u00e4sentiert, um Steuervermeidung st\u00e4rker zu bek\u00e4mpfen. 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