{"id":172324,"date":"2025-03-27T13:25:59","date_gmt":"2025-03-27T13:25:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/?post_type=one_press&#038;p=172324"},"modified":"2025-03-27T13:27:54","modified_gmt":"2025-03-27T13:27:54","slug":"lancet-hiv-2025","status":"publish","type":"one_press","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/lancet-hiv-2025\/","title":{"rendered":"Neue Studie: Bis zu 3 Millionen neue Aids-Tote aufgrund von K\u00fcrzungen in der Entwicklungszusammenarbeit"},"content":{"rendered":"\n<p>ONE mahnt Politik an: Es droht ein R\u00fcckfall in die 1990er-Jahre<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin, 27. M\u00e4rz 2025. Durch K\u00fcrzungen der Entwicklungszusammenarbeit in westlichen Geberl\u00e4ndern besteht die Gefahr, dass sich bis 2030 weltweit bis zu 10 Millionen zus\u00e4tzliche Menschen mit HIV infizieren. Knapp drei Millionen weitere Menschen drohen zudem an den Folgen einer Aids-Erkrankung zu sterben. Das zeigt eine neue Studie des Burnet Institute im Auftrag einer internationalen Forschungsinitiative zur globalen Gesundheitsfinanzierung. Die Ergebnisse wurden heute in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet HIV ver\u00f6ffentlicht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Studie untersucht in verschiedenen Szenarien die Auswirkungen der geplanten und diskutierten K\u00fcrzungen der Entwicklungszusammenarbeit in den gr\u00f6\u00dften Geberl\u00e4ndern \u2013 darunter <strong>Deutschland, die USA, das Vereinigte K\u00f6nigreich, Frankreich und die Niederlande<\/strong>. Rund 90 Prozent der Mittel f\u00fcr die globale HIV-Bek\u00e4mpfung stammen aus diesen f\u00fcnf L\u00e4ndern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse sind alarmierend: <strong>M\u00fchsam erzielte Fortschritte der letzten Jahrzehnte drohen zunichtegemacht zu werden. <\/strong>Die Zahl der Neuinfektionen k\u00f6nnte wieder auf das Rekordniveau der 1990er-Jahre steigen. Die Entwicklungsorganisation ONE fordert die kommende Bundesregierung und andere Geberl\u00e4nder auf, geplante K\u00fcrzungen dringend zu stoppen und stattdessen in eine verst\u00e4rkte Bek\u00e4mpfung von HIV\/Aids zu investieren. Dies sei entscheidend, um Millionen Menschenleben zu retten und die bisherigen Erfolge nicht zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lisa Ditlmann, Deutschland-Chefin von ONE<\/strong>, sagt: \u201eNoch vor 40 Jahren galt eine HIV-Infektion als sicheres Todesurteil. Lange Zeit gab es kaum bezahlbaren Medikamente gegen die Krankheit, schon gar nicht in L\u00e4ndern des Globalen S\u00fcdens. Anti-Aids-Programme wie die US-Initiative PEPFAR oder der Globale Fonds zur Bek\u00e4mpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Zahl der HIV-Neuinfektionen deutlich zur\u00fcckgegangen ist. Das war das Ergebnis einer weltweiten Kraftanstrengung. <strong>Die beschlossenen und geplanten K\u00fcrzungen in den westlichen Geberl\u00e4ndern drohen uns in kurzer Zeit wieder um 30 Jahre zur\u00fcckzukatapultieren.<\/strong> Das m\u00fcssen wir mit aller Kraft verhindern. Daher richtet sich unser Appell auch an die derzeit stattfindenden Koalitionsverhandlungen: K\u00fcrzungen kosten Menschenleben. Wir k\u00f6nnen uns die von Ihnen diskutierten Einsparungen in der Entwicklungszusammenarbeit nicht leisten.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesentwicklungsministerin a.D.<\/strong>, sagt: \u201eWer die Zahlen dieser Studie liest, blickt in einen Abgrund menschlichen Leids, das wir unbedingt verhindern m\u00fcssen. Wer jemals in die Augen von Betroffenen geblickt hat, wei\u00df wovon ich spreche. <strong>Es w\u00e4re aber dar\u00fcber hinaus unverantwortlich, HIV\/Aids, diese brandgef\u00e4hrliche Epidemie, wieder zur\u00fcckkommen zu lassen, nachdem wir sie m\u00fchsam aber erfolgreich zur\u00fcckdr\u00e4ngen konnten<\/strong>.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Informationen f\u00fcr Journalist*innen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Den <strong>vollen Bericht<\/strong> finden Sie hier: <a href=\"https:\/\/bit.ly\/Lancet_HIV2030\">https:\/\/bit.ly\/Lancet_HIV2030<\/a>\u00a0\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Eine <strong>\u00dcbersicht der wichtigsten Studienergebnisse<\/strong>:\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Seit 2010 sind die j\u00e4hrlichen HIV-Neuinfektionen in den 26 untersuchten L\u00e4ndern um 8,3 Prozent und die HIV-bedingten Todesf\u00e4lle um 10,3 Prozent gesunken.\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Die Studie hat f\u00fcnf Szenarien \u00fcber die HIV-Inzidenz und -Mortalit\u00e4t von 2025 bis 2030 errechnet. Das Worst-Case-Szenario sah die Einstellung der US-amerikanischen Anti-Aids-Initiative PEPFAR sowie eine K\u00fcrzung der Finanzierung zur HIV-Bek\u00e4mpfung um 24 Prozent vor.\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>In diesem Szenario k\u00f6nnten die K\u00fcrzungen in L\u00e4ndern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (LMCs, Low- &amp; Middle-Income Countries) bis 2030 zu 10,75 Millionen zus\u00e4tzlichen HIV-Infektionen und 2,93 Millionen zus\u00e4tzlichen Todesf\u00e4llen f\u00fchren. Die Zahl der Neuinfektionen w\u00fcrde auf das Niveau von 2010 steigen und Erfolge von \u00fcber einem Jahrzehnt zunichtemachen. Im schlimmsten Fall k\u00f6nnten die j\u00e4hrlichen Neuinfektionen sogar das Rekordhoch von 3,3 Millionen aus dem Jahr 1995 \u00fcbertreffen.<\/li>\n\n\n\n<li>Zwischen 2025 und 2030 drohen sich zus\u00e4tzlich 404.200 Kinder mit HIV zu infizieren \u2013 ein Anstieg um 221 Prozent. Das w\u00fcrde zu 55.600 zus\u00e4tzlichen Todesf\u00e4llen bei Kindern f\u00fchren (ein Zuwachs von 110 Prozent).\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Besonders gef\u00e4hrdete Gruppen \u2013 darunter Menschen, die Drogen injizieren, M\u00e4nner, die Sex mit M\u00e4nnern haben, Sexarbeiter*innen und ihre Kunden sowie Trans- und nicht-bin\u00e4re Personen \u2013 sind \u00fcberdurchschnittlich stark auf internationale Finanzierung angewiesen.<\/li>\n\n\n\n<li>Selbst wenn das US-Hilfsprogramm PEPFAR nach einem Stopp von 12 -24 Monaten wieder vollst\u00e4ndig eingef\u00fchrt w\u00fcrde, k\u00f6nnte es 20 bis 30 Jahre dauern, bis die Bek\u00e4mpfung von Aids als globale Gesundheitsbedrohung wieder auf Kurs ist.\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>ONE<\/strong> ist eine globale \u00fcberparteiliche Organisation, die sich f\u00fcr wirtschaftliche Chancen und ein starkes Gesundheitswesen in Afrika einsetzt. Daf\u00fcr fordern wir die n\u00f6tigen Investitionen. Unsere Arbeit st\u00fctzt sich auf belastbare Daten und umfasst Aktivismus an der Basis, politische Bildung und politisches Engagement sowie strategische Partnerschaften, um die Politik zu \u00fcberzeugen. Mehr auf <a href=\"http:\/\/www.one.org\/\">www.one.org<\/a>.\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pressekontakt: <\/strong><strong><br>Scherwin Saedi: <\/strong>0152 \/ 03 77 14 29, <a href=\"mailto:scherwin.saedi@one.org\">scherwin.saedi@one.org<\/a><br><strong>Pia Schwaiger:<\/strong> 0151 \/ 420 514 17, <a href=\"mailto:pia.schwaiger@one.org\">pia.schwaiger@one.org<\/a><\/p>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch K\u00fcrzungen der Entwicklungszusammenarbeit in westlichen Geberl\u00e4ndern besteht die Gefahr, dass sich bis 2030 weltweit bis zu 10 Millionen zus\u00e4tzliche Menschen mit HIV infizieren, so eine neue Studie von The Lancet HIV. <\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":168410,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"167346,167700,167731,167511,167180,167402","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"contributor":[],"class_list":["post-172324","one_press","type-one_press","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.1 (Yoast SEO v27.1.1) - 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