{"id":147779,"date":"2019-08-26T17:35:06","date_gmt":"2019-08-26T17:35:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.one.org\/de\/?post_type=one_press&amp;p=147779"},"modified":"2019-08-26T17:35:06","modified_gmt":"2019-08-26T17:35:06","slug":"g7-gipfel-die-g7-koennen-und-muessen-mehr-tun","status":"publish","type":"one_press","link":"https:\/\/www.one.org\/de\/press\/g7-gipfel-die-g7-koennen-und-muessen-mehr-tun\/","title":{"rendered":"G7-Gipfel: Die G7 k\u00f6nnen und m\u00fcssen mehr tun!"},"content":{"rendered":"<p>ONE begr\u00fc\u00dft Fortschritte f\u00fcr Frauenrechte, fordert aber dringend mehr Finanzzusagen<\/p>\n<p><strong>Biarritz, 26. August 2019. Zum Ende des G7-Gipfels in Biarritz zieht die Entwicklungsorganisation ONE eine vorsichtig positive Bilanz, was die Fortschritte im Kampf gegen Geschlechterungleichheiten weltweit angeht. Der gr\u00f6\u00dfte Erfolg ist ein von Pr\u00e4sident Emmanuel Macron angek\u00fcndigter unabh\u00e4ngige \u00dcberpr\u00fcfungsmechanismus. Allerdings wurden die Erkl\u00e4rungen des Gipfels weder mit den erforderlichen Mitteln noch mit dem politischem Kapital untermauert, das n\u00f6tig ist, um aktuelle Herausforderungen zu bew\u00e4ltigen und die UN-Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Sehr entt\u00e4uscht ist ONE dar\u00fcber, dass die G7 keine neuen Ressourcen f\u00fcr den Aktionsplan der Sahel-Partnerschaft bereitgestellt hat. (Eine Liste \u201cG7 in Biarritz &#8211; was war gut, was nicht?\u201d finden Sie untenstehend).<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gayle Smith, Pr\u00e4sidentin und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von ONE, sagt: \u201c<\/strong>In einigen wichtigen Bereichen &#8211; Gleichstellung der Geschlechter, Bildung, Digitalisierung und hinsichtlich einer neuen und revitalisierten Partnerschaft mit Afrika &#8211; wurden wichtige erste Schritte unternommen. Aber diese Schritte k\u00f6nnen nur weitergegangen werden, wenn die L\u00e4nder bereit sind, politisches Kapital, neue politische Ma\u00dfnahmen und betr\u00e4chtliche Ressourcen zu investieren.\u201d <strong>Smith <\/strong>f\u00e4hrt fort: &#8220;Wenn wir nicht sehen, dass alle Staats- und Regierungschefs und Chefinnen der G7 &#8211; und auch andere Partner &#8211; die Ma\u00dfnahmen ergreifen, die erforderlich sind, um diese Agenda voranzutreiben, wird sich die Ungleichheit durchsetzen. Wir wissen, dass die G7 mehr tun k\u00f6nnen, und wir erwarten, dass sie mehr tun.&#8221;<\/p>\n<p>Mit Blick auf den unabh\u00e4ngigen \u00dcberpr\u00fcfungsmechanismus, der von Pr\u00e4sident Macron angek\u00fcndigt wurde, sagte die Direktorin von ONE in Frankreich und der EU, <strong>Friederike R\u00f6der<\/strong>: \u201cDie eigentlichen Agendathemen des Gipfels wurden wie so oft \u00fcberschattet von anderen Themen, aber in punkto weltweiter Gleichberechtigung war dieser Gipfel ein echter Erfolg, der das Leben von Millionen von M\u00e4dchen und Frauen verbessern kann &#8211; insbesondere in L\u00e4ndern, die von extremer Armut betroffen sind. Es wird neue Gesetze geben, die Gleichberechtigung f\u00f6rdern sowie einen soliden unabh\u00e4ngigen \u00dcberpr\u00fcfungsmechanismus. Jetzt kann die eigentliche Arbeit starten!\u201d<\/p>\n<p><strong>Der G7-Gipfel &#8211; Was war gut, was nicht?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erfolge:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Deutschland und andere Geber haben den G7-Gipfel genutzt, um ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Globalen Fonds zur Bek\u00e4mpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria anzuk\u00fcndigen. Berlin hat seinen Beitrag signifikant erh\u00f6ht und f\u00fcr die n\u00e4chste Finanzierungsperiode 1 Milliarde Euro zugesagt. Insgesamt gab es vor und w\u00e4hrend des Gipfels Zusagen in H\u00f6he von 2,6 Milliarden US-Dollar.<\/li>\n<li>Die franz\u00f6sische Regierung hat die <strong>Gleichstellung der Geschlechter,<\/strong> Bildung und Konnektivit\u00e4t in Afrika als wichtigen Punkt ihrer Pr\u00e4sidentschaft auf die Agenda gesetzt und als Vorsitz signifikante Mittel daf\u00fcr bereitstellt. <strong>Deutschland <\/strong>will den Zugang f\u00fcr Frauen in afrikanischen L\u00e4ndern zu Krediten verbessern, indem zus\u00e4tzliche Mittel f\u00fcr die AFAWA Initiative der Afrikanischen Entwicklungsbank zugesagt wurden.<\/li>\n<li><strong>Afrikanische L\u00e4nder waren am Verhandlungstisch <\/strong>&#8211; Zum ersten Mal in der Geschichte der G7 haben afrikanische L\u00e4nder bereits am Verhandlungsprozess im Vorfeld des Gipfels teilgenommen und auch an spezifischen Sitzungen auf dem Gipfel. Ein Schritt hin zu einer wirklich gleichberechtigten Partnerschaft?<\/li>\n<li>Erstmals wurden auch Ank\u00fcndigungen zu <strong>Gesetzen und politischen Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung von Frauen und M\u00e4dchen<\/strong> gemacht.<\/li>\n<li><strong>Rechenschaft.<\/strong> Worte verschwinden, Taten bleiben. Frankreich hat angek\u00fcndigt einen unabh\u00e4ngigen Rechenschaftsmechanismus einzurichten, der den Fortschritt zur Gleichberechtigung der Geschlechter messen soll.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Was hat nicht funktioniert?<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Mangelnde Beitr\u00e4ge von den G7 als Gruppe. Insbesondere Initiativen wie Affirmative Finance Action for Women in Africa (AFAWA) und die Initiative f\u00fcr die digitale finanzielle Inklusion von Frauen blieben unterfinanziert.<\/li>\n<li>Die USA sagten keinerlei finanziellen Verpflichtungen zu.<\/li>\n<li>Es gab keine signifikanten neuen Mittel f\u00fcr Entwicklungsma\u00dfnahmen der Partnerschaft mit Afrika<\/li>\n<li><strong>Unklarheit dar\u00fcber, welche L\u00e4nder welche feministischen Gesetze oder politischen Ma\u00dfnahmen angek\u00fcndigt haben, um Gleichberechtigung zu st\u00e4rken. <\/strong>Wenn wir Fortschritt messen sollen, m\u00fcssen wir genau wissen, was angek\u00fcndigt wurde.<\/li>\n<li>Erneuerte Sahel-Initiative, aber mit welchem Ziel? Der Start einer neuen, aber vagen Sahel-Initiative. Es ist bisher unklar, inwieweit diese Initiative einen Mehrwert bietet oder einfach eine Doppelstruktur neben bestehende Initiativen bildet\u00a0 &#8211; wir brauchen keine neuen Initiativen, wir brauchen konkrete Ma\u00dfnahmen.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Pressekontakt<\/strong>:<\/p>\n<p>Karoline Lerche &#8211; +49 (0)173 249 0094<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"buffer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ONE begr\u00fc\u00dft Fortschritte f\u00fcr Frauenrechte, fordert aber dringend mehr Finanzzusagen\u00a0<\/p>\n<p>Biarritz, 26. August 2019. Zum Ende des G7-Gipfels in Biarritz zieht die Entwicklungsorganisation ONE eine vorsichtig positive Bilanz, was die Fortschritte im Kampf gegen Geschlechterungleichheiten weltweit angeht. Der gr\u00f6\u00dfte Erfolg ist ein von Pr\u00e4sident Emmanuel Macron angek\u00fcndigter unabh\u00e4ngige \u00dcberpr\u00fcfungsmechanismus. 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