Entwicklungspolitik verbessert die Lebensbedingungen von Menschen in ärmeren Ländern und Notsituationen.
Was machen Programme der Entwicklungszusammenarbeit genau? Zwei Beispiele:
Hungersnöte beenden:
- Das Bereitstellen von Nahrung in akuten Hungerkrisen
- Die Unterstützung der Landwirtschaft, widerstandfähiger gegen Naturkatastrophen zu werden. Damit in Zukunft weniger Hungerkrisen entstehen.
Die Gesundheit der Kleinsten schützen:
- Das Bereitstellen von Moskitonetzen, Impfungen und Behandlungen für Kinder gegen Malaria.
- Die Stärkung von Gesundheitssystemen weltweit, durch bspw. die Schulung von medizinischen Fachkräften.
Deutschland unterstützt Programme wie diese finanziell. Dank dieser Großzügigkeit können viele Menschenleben gerettet werden. Viele Familien dürfen gemeinsam und in Gesundheit (auf)wachsen.
Nebenbei profitiert Deutschland auch davon:
Entwicklungszusammenarbeit schafft Perspektiven und verhindert nachweislich Konflikte. Durch Zusammenarbeit entstehen Partnerschaften. Durch Perspektiven werden Konflikte entschärft. Das macht unsere eine Welt sicherer.
Entwicklungszusammenarbeit schafft Wohlstand. Dürfen Kinder gesund aufwachsen, eine Schule besuchen, einen Beruf ergreifen, wächst der Wohlstand weltweit. Für eine Exportnation wie Deutschland entstehen neue Absatzmärkte. Unternehmen in Deutschland verkaufen beispielsweise Moskitonetze. Das stärkt die heimische Wirtschaft.
Entwicklungszusammenarbeit macht uns alle gesünder. Werden Gesundheitssysteme gestärkt weltweit, schützt uns das alle vor zukünftigen Pandemien.