Wetten, dass ihr diese 10 Schlagzeilen noch nie gelesen habt?
Gesundheit

Wetten, dass ihr diese 10 Schlagzeilen noch nie gelesen habt?

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Fordere Staats- und Regierungschefs auf, den Globalen Fonds gegen Aids, TB und Malaria zu priorisieren

Einige der wichtigsten Nachrichten der Welt werden es heute nicht in die Schlagzeilen schaffen. Genauso wenig wie gestern. Oder letzte Woche. Oder letzten Monat… Du verstehst, worauf wir hinauswollen.

Jedes Jahr sterben knapp 2,7 Millionen Menschen an Aids, Tuberkulose und Malaria. Dabei wären alle drei Krankheiten leicht zu vermeiden. Alle zwei Minuten stirbt ein Kind an Malaria – einer Krankheit, bei der wir genau wissen, wie sie verhindert und behandelt werden kann.

Wieso macht das keine Schlagzeilen?

Vielleicht sind wir selbstgefällig geworden. Ist HIV/Aids nicht eine Gefahr aus den 1980er- und 1990er-Jahren, damals, als Freddie Mercury noch am Leben war? (Antwort: Ja, aber es ist immer noch eine Gefahr). Gibt es nicht schon längst eine bezahlbare Behandlung, die den Menschen ein normales Leben ermöglicht? (Antwort: Ja, vorausgesetzt die Menschen erhalten Zugang). War Tuberkulose nicht die Krankheit, an der die Charaktere von Charles Dickens im 19. Jahrhundert erkrankten, als die Krankheit noch unter dem Namen „weiße Pest“ bekannt war? (Antwortet: Ja, und auch im 21. Jahrhundert sterben noch immer Millionen Menschen an ihr). Gibt es nicht bereits einen Impfstoff gegen Malaria? (Antwort: Mehr oder weniger).

Fakt ist, dass diese drei Krankheiten noch immer Millionen Menschen umbringen und das Leben von weiteren hunderten Millionen Menschen massiv verschlechtern. Um auf diese Tragödie aufmerksam zu machen – denn die meisten Medien tun das ja nicht, haben wir auf Grundlage der neuesten Erkenntnisse und Daten unsere eigenen Schlagzeilen verfasst.

Wusstest du zum Beispiel, dass Aids die Todesursache Nummer 1 für Frauen unter 50 ist? Oder dass so viele Menschen an Aids gestorben sind wie in Tokio leben, dem größten Ballungsraum der Welt? Es gibt mehr Aidswaisen auf der Welt als Schulkinder in Deutschland.

Und wusstest du, dass Moskitos (!) mehr Menschen getötet haben als alle Kriege zusammen? Oder dass die Zahl der Malariafälle allein in Afrika (200 Millionen) die Zahl der Fernsehzuschauer*innen von Events wie dem Finale des Eurovision Song Contests 2018 und des US-amerikanischen Super Bowls übersteigt?

Seit 1900 haben Moskitos mehr Menschen umgebracht als alle Kriege der Welt seit 1400.

Das ist traurig, aber wahr – auch wenn kaum Medien darüber berichten.

Aber es gibt auch gute Nachrichten: Wir haben die Möglichkeit, alldem ein Ende zu setzen – und zwar ein für alle Mal. Kein Witz! Regierungen dieser Welt und der Privatsektor können erreichen, dass diese drei Krankheiten bald Geschichte sind. Der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria ist eines der weltweit wirksamsten Instrumente zur Bekämpfung dieser drei Krankheiten. Seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat er dazu beigetragen, 27 Millionen Menschenleben zu retten. Bei der Finanzierungskonferenz in diesem Jahr benötigt er 14 Milliarden US-Dollar, um seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen zu können. Das würde reichen, um die Menschheit im Kampf gegen alle drei Krankheiten auf den richtigen Kurs zu bringen. Und es gibt nicht einen einzigen Grund, den Globalen Fonds nicht mit den Mitteln auszustatten, die er benötigt.

Wir wollen keine Ausreden mehr hören! Die verantwortlichen Politiker*innen müssen ihre Anstrengungen und Investitionen verstärken, um Millionen von Menschenleben zu retten. Und weißt du was? Du kannst uns dabei helfen! Du kannst sie auffordern, den Globalen Fonds dieses Jahr vollständig zu finanzieren und damit diese drei Krankheiten endgültig auszulöschen.

Schließe dich hier unserer Forderung nach einer vollständigen Finanzierung des Globalen Fonds an.

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Fordere Staats- und Regierungschefs auf, den Globalen Fonds gegen Aids, TB und Malaria zu priorisieren

über 17 Millionen Menschen sind dank Ihrer Investitionen in den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria heute am Leben. Bitte sorgen Sie für eine ausreichende Finanzierung, damit der Globale Fonds in den kommenden drei Jahren weitere 8 Millionen Menschenleben retten kann.

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