Was Shakira, Herbert Grönemeyer, Sigmar Gabriel und ONE-Jugendbotschafter*innen gemeinsam haben

Was Shakira, Herbert Grönemeyer, Sigmar Gabriel und ONE-Jugendbotschafter*innen gemeinsam haben

Hier bloggt Jugendbotschafterin Nada und berichtet von unserem Besuch in Hamburg vor dem G20-Gipfel und vom Global Citizen Festival.

Auf dem Weg zum Global Citizen Festival: Das Ziel #Nopoverty verbindet alle Anwesenden an diesem Tag

Zugegeben: Auf den ersten Blick könnte man meinen, sie hätten nicht allzu viel gemeinsam, die bekannten Persönlichkeiten auf der Bühne und wir Jugendbotschafter*innen. Doch das stimmt nicht. Denn wir alle waren beim legendären Global Citizen – Festival am Vorabend des G20- Gipfels in Hamburg dabei, um ein Zeichen für eine gerechte Welt zu setzen. Das Ziel des Konzerts, das seit dem Jahr 2012 von der globalen Bewegung Global Citizen initiiert wird: Extreme Armut bis 2030 beenden – genau die richtige Veranstaltung für die ONE-Jugendbotschafter*innen. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten Menschen weltweit aktiv werden – so konnten die Tickets nicht käuflich erworben werden, sondern Interessierte wurden dazu aufgefordert den Staats- und Regierungschef*innen der G20 zu schreiben und sie an ihre Versprechen im Rahmen der 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erinnern.

Damit Mädchen nicht weiter übersehen werden, haben wir Poster mit unserer Botschaft rund um den G20-Austragungsort aufgehängt

Das Konzert begann zwar erst um 19 Uhr, dennoch trafen sich die 14 Jugendbotschafter*innen, die aus ganz Deutschland angereist waren, schon gegen 13 Uhr in der Hamburger Innenstadt. ONE hatte bereits am Vortag rund um den G20-Gipfel Plakate aufgehängt, damit die Staats- und Regierungschef*innen Mädchen nicht länger übersehen konnten. Zudem waren wir vor Ort, um mit der Hamburger Bevölkerung über die Arbeit von ONE zu sprechen, sie über die Kampagne “Armut ist sexistisch” zu informieren und um mit ihnen Girls Count Videos aufzunehmen. Mit Erfolg: Die meisten Passant*innen waren sehr interessiert und offen für Austausch. Teils wurden wir sogar aus Eigeninitiative der Bevölkerung angesprochen und aus einem “Ihr habt ja coole T-Shirts an!” wurde ganz schnell ein informatives Gespräch über die alarmierende Lage von Mädchen in vielen Entwicklungsländern. Nach zahlreichen Gesprächen, Girls Count-Videos und verteilten Flyern, die gefühlt nun die ganze Hansestadt füllten, machte sich die Gruppe auf in Richtung Stellingen: Auf zur Barclaycard-Arena, auf zum Global Citizen Festival!

Die ONE-Jugendbotschafter*innen im Einsatz: Rund um den G20-Austragungsort haben wir Girls Count Videos mit Menschen aus Hamburg aufgenommen

Dort angekommen konnten wir nun also Stars und Persönlichkeiten aus der Politik hautnah erleben. Und das wichtigste dabei: Wir waren mit Herbert Gönemeyer, Shakira, Pharell Williams, Coldplay, Justin Trudeau, der norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg, der UN- Sonderbotschafterin Nadia Murad und vielen mehr nicht nur in der gleichen Arena, sondern wir hatten auch das gleiche Anliegen. Uns allen ging es darum ein Zeichen zu setzen, damit auf dem G20-Gipfel wegweisende Entscheidungen zur Erfüllung der 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung erreicht werden. Das Besondere an diesem Abend waren also nicht nur die Live-Acts der Musikschaffenden, sondern das Konzept: Es ging nicht nur um Unterhaltung, sondern um die Stärkung des Bewusstseins für Entwicklungszusammenarbeit.

An diesem Abend sollte jedem, der die Konzerthalle verlassen hatte, klar geworden sein, dass noch viel getan werden muss und dass vor allem auch an die gedacht werden muss, die sich in Not befinden – auch wenn diese tausende Kilometer entfernt leben. Um genau darauf aufmerksam zu machen, wurde sogar während des Konzerts ein #GirlsCount Video mit den rund 12.000 Gästen gedreht. Ermöglicht und aufgenommen hat das Video die bekannte Komikerin Carolin Kebekus, die sich seit längerem für ONE im Rahmen der Kampagne “Armut ist Sexistisch” engagiert. Dieser Moment war für uns ein absolutes Highlight des Abends. Als Carolin auf dieser riesigen Bühne in dieser riesigen Arena über die Arbeit von ONE sprach, das Selfie-Video aufnahm und ein Video über die Idee des Girls Count abspielte, war der Jubel aus der Ecke der Jugendbotschafter*innen kaum zu überhören.

Was mich persönlich sehr glücklich gemacht hat an diesem Abend: Es wurde nicht nur ÜBER die Leute in den Entwicklungsländern gesprochen, sondern MIT ihnen. Es waren Ärzt*innen, Publizist*innen und sogar Aktivist*innen im Kindesalter da, die mit ihren eigenen Lebensläufen zeigten, dass wir Länder, die unter Armut leiden, nicht vergessen dürfen. Genau deswegen war der Abend für alle Menschen, die sich für eine gerechtere Welt einsetzen, ein Erfolg, denn Entwicklungszusammenarbeit fängt nicht erst an, wenn wir unsere Stimme erheben, sondern schon beim Bewusstsein.

Um dieses Bewusstsein auch in zählbare Resultate umzusetzen, brauchen wir dich: Mach mit und hilf dabei extreme Armut bis 2030 zu beenden!

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