Unsere 10 Lieblingsmomente der Generation-Action-Roadshow

Bei uns war einiges los in letzter Zeit. Die Welt befindet sich weiterhin im Krisenzustand. Die Klimakrise, Krieg und die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie bedrohen unser aller Zukunft. Anstatt zu verzweifeln, haben unsere Aktivist*innen beschlossen diesen Sommer zu nutzen, um für eine gerechtere Zukunft zu kämpfen. Im Rahmen unserer Generation Action Kampagne haben sie die Staats- und Regierungschef*innen der G7 aufgefordert diese Krisen gemeinsam zu bewältigen.

In den vergangenen Wochen sind ONE-Aktivist*innen durch ganz Europa gereist und haben in mehreren Großstädten und sogar auf Musikfestivals Halt gemacht. Sie waren auf Marktplätzen, in Fußgängerzonen und Bars, haben mit neugierigen Passant*innen und mehreren Abgeordneten sowie Regierungsvertreter*innen gesprochen, damit unsere Forderungen von möglichst vielen gehört werden. Im Laufe der Roadshow haben unsere Aktivist*innen tausende Postkarten und Nachrichten an die Politiker*innen der G7 gesammelt, die wir vor dem Gipfeltreffen an die Bundesregierung überreicht haben.

Unsere Roadshow war ein voller Erfolg und unsere Aktivist*innen hatten unglaublich viel Spaß. In diesem Blogpost erfährst du mehr über unsere zehn Lieblingsmomente.

1. In Turin haben wir gemeinsam mit Fußballfans Fanlieder gesungen

In Turin sind wir gemeinsam mit Fußballfans aus Barcelona durch die Straßen gezogen, die dort das Finale der UEFA Women’s Champions League schauten, und haben in ihre Fanlieder eingestimmt. Dutzende Fans wurden neugierig auf uns und schlossen sich unserer Kampagne an.

2. Unsere Werbeplakate in der Londoner U-Bahn erregten Aufsehen

Unser Ziel war es, dass die Politik unsere Forderungen nicht übersieht. Deshalb haben wir großflächige Plakate in der Londoner U-Bahn Station nahe des Parlaments in Westminster organisiert. Unser Engagement hat sich gelohnt! Denn im direkten Gespräch mit Abgeordneten hat sich herausgestellt, dass viele von ihnen durch diese Plakate auf unsere Kampagne aufmerksam wurden. Sogar Regierungsvertreter*innen hatten von unserer Kampagne Wind bekommen, wie ein Beamter uns mitteilte. Das ist ein klarer Beweis dafür, dass unsere Aktion funktioniert hat!

3. Wir haben ein Shout-Out auf einem französischen Musikfestival erhalten

Die Festivalsaison hat begonnen und unsere Aktivist*innen haben sich es nicht nehmen lassen diese Bühne für ihre Kampagne zu nutzen. Während des El Dorado Festivals in Südfrankreich trafen unsere Aktivist*innen viele der Besucher*innen und Künstler*innen vor Ort. Sie haben fleißig Postkarten und selbst verfasste Nachrichten an die G7-Politiker*innen gesammelt. Auf diese Weise haben ONE-Aktivist*innen noch mehr Unterstützung für ihre Forderungen gewonnen und sogar ein live Shout-Out während einer der musikalischen Darbietungen erhalten!

Aber das war noch längst nicht alles. Beim Solidays Festival haben ONE-Aktivist*innen die Bürgermeisterin der Stadt Paris, Anne Hidalgo, getroffen. In den kommenden Monaten wird ONE noch auf weiteren Festivals in verschiedenen europäischen Städten vertreten sein. Sei gespannt und schau auf unserem Kanal in den sozialen Medien vorbei, um uns besser kennenzulernen.

4. Unsere gigantischen Postkarten waren ein echter Hingucker

Ein treuer Begleiter während unserer Roadshow waren unsere überdimensionalen Postkarten, die uns dabei halfen, noch mehr Unterschriften zu sammeln. Wir haben sie durch die Straßen von Paris, Berlin und London getragen und damit viel Aufsehen erregt. Anschließend haben Aktivist*innen in Ottawa (Kanada) und Washington DC (USA) sich uns angeschlossen und gigantische Postkarten gebastelt. Die Riesenpostkarte war also international unterwegs!

5. Karl Lauterbach und Svenja Schulze kamen zu unserer Demo in Berlin

Anlässlich der politischen Vorbereitungstreffen für den G7 Gipfel haben ONE-Aktivist*innen eine Demo in Berlin organisiert, um die Politik an unserer Forderung für eine gerechtere Zukunft zu erinnern. Wir waren so laut, dass gegen Ende der Demonstration Svenja Schulze und Karl Lauterbach vorbeikamen und mit uns für ein Foto posierten.

ONE-Aktivist*innen fordern die G7-Staaten beim Treffen der Gesundheits- und Entwicklungsminister*innen in Berlin auf, mehr zu tun, um die nächste Pandemie zu verhindern

6. EU Abgeordnete haben unser symbolisches ‘Crush the Crisis’ Brettspiel gespielt

Unsere Roadshow hat auch in Brüssel vor dem Europäischen Parlament Halt gemacht. Abgeordnete des EU Parlaments schauten an unserem Infostand vorbei und spielten unser ‘Crush the Crisis’ Spiel. Dabei ging es darum, die verschiedenen Krisen unserer Zeit anzugehen, wie zum Beispiel die Klimakrise und die aktuelle Hungersnot. Es dauerte nicht lange, bis der Kampfgeist bei einigen Abgeordneten geweckt war!

https://twitter.com/ONEinEU/status/1537113387368435716

7. Unsere Aktivist*innen und Unterstützer*innen sind über sich hinaus gewachsen

Ihr wart die Stars unserer Roadshow! Wir sind jedem Einzelnen von euch dankbar für eure Unterstützung und dafür, dass ihr euch die Zeit genommen habt, mit uns zu sprechen und uns kennenzulernen. Ebenso sind wir stolz auf unsere ONE-Aktivist*innen, die diese Roadshow zum Leben erweckt haben.
Besonders inspirierend war die Aktion von ONE-Aktivist Anish Subramaniam, der eine Schule besuchte, um Kindern von unserer Kampagne Generation Action zu erzählen.

https://twitter.com/ONEintheUK/status/1532324681461780481

8. Wir haben den ‘Africa Day’ in den Niederlanden gefeiert

ONE Aktivist*innen haben den Africa Day in den Straßen Amsterdams gefeiert und eine Veranstaltung zu den Themen Internationale Zusammenarbeit mit Afrika besucht. Die nächste Station war Den Haag, wo Aktivist*innen Abgeordnete zum Eis essen einluden. In direkten Gesprächen mit Politikern, wiederholten Aktivist*innen ihre Forderungen und warben für politische Unterstützung. Die Parlamentspräsidentin, Vera Bergkamp, teilte sogar ein Foto davon auf Instagram!

9. Übergabe der gesammelten Postkarten

Im Verlauf der Roadshow haben wir tausende Postkarten und Nachrichten für die Politiker*innen der G7 Staaten gesammelt. Im Vorfeld des Gipfels haben wir diese an Vertreter*innen der EU, der britischen Regierung, und der Bundesregierung überreicht. In Berlin nahm Wolfgang Schmidt, der Chef des Bundeskanzleramtes, einen Großteil der gesammelten Nachrichten entgegen. Damit auch die übrigen G7 Regierungen von unseren Forderungen hören, haben wir zusätzliche eine symbolische Übergabe in Garmisch Partenkirchen organisiert.

10. Unser Aufruf an die G7 projiziert auf die Skischanze in Garmisch

Wir haben uns von nichts und niemandem Aufhalten lassen und unsere Nachricht an die G7 per Lichtprojektion auf die olympischen Skisprungschanze in Garmisch geworfen. Unsere Aktion kam gut an und wurde von vielen Medien aufgegriffen.

Was steht als nächstes an?

Das G7-Gipfeltreffen ist inzwischen vorüber, aber unser Aktivismus geht weiter. Denn obwohl die G7 einige begrüßenswerte Ansätze verkündet haben, haben sie es versäumt, sich die aktuellen Krisen in ihrer Gänze und Komplexität zu stellen. Edwin Ikhuoria, unser Afrika-Direktor, hat dies in einer Stellungnahme auf den Punkt gebracht: “Die Unfähigkeit der G7, die erforderliche globale Führung aufzubringen, um die aktuellen Krisen anzugehen, stellt ein kollektives Versagen dar, das fatale Konsequenzen für Menschen auf aller Welt hat.

Unsere Arbeit ist also noch lange nicht getan. Wir sind sehr dankbar für all die Unterstützung, die wir bisher erhalten haben. Wir sind motivierter denn je und werden uns weiterhin für eine gerechtere Zukunft stark machen – diesen Sommer und darüber hinaus. Gemeinsam können wir die Zukunft neu schreiben.

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Dieser Moment wird unsere Generation definieren. Bewaffnete Konflikte, Corona und die Klimakrise bedrohen unsere Zukunft, unsere Sicherheit und unsere Hoffnung auf Fortschritt und Gleichberechtigung.
Aber wir können verhindern, dass weitere Millionen Menschen in Armut, Arbeitslosigkeit und Hunger stürzen oder den Zugang zu grundlegender Gesundheitsversorgung verlieren.
Wir lassen uns von den sich überlagernden Krisen der Welt nicht unterkriegen. Gemeinsam schreiben wir die Antworten auf die Fragen unserer Zeit. Gemeinsam schreiben wir Lösungen für die Krisen der Welt. Gemeinsam schreiben wir die Zukunft neu.

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