Malala: ihr Leben und ihr Kampf für Bildung

Malala: ihr Leben und ihr Kampf für Bildung

Am Montagabend waren wir Teil einer besonderen Veranstaltung: es gab eine Sondervorführung der Dokumentation „Malala – Ihr Recht auf Bildung“ mit anschließender Diskussionsrunde.

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Zunächst wurde der Film gezeigt, der das Leben der Friedensnobelpreisträgerin  Malala Yousafzai zeigt: wie sie aufwuchs, ihre Familie und ihre Heimat, das Swat-Tal in Pakistan. Es wird auch gezeigt, wie sehr sich ihr Leben nach dem Anschlag verändert hat und ihr Leben in England als Botschafterin für Bildung. Es ist beeindruckend zu sehen, wie sie mit dem Anschlag umgeht und sich einsetzt für alle Mädchen, denen Bildung verweigert wird. Der ein oder andere im Saal hat auch eine Träne verdrückt… Der Film ist aber nicht nur traurig, sondern macht auch Mut, Mädchen auf der ganzen Welt zu stärken und sich für freie und gleiche Bildung überall einzusetzen – das liegt auch an der inspirierenden Geschichte und der Überzeugung, mit der Malala spricht.

Im Anschluss gab es eine kleine, aber feine Diskussionsrunde: unsere Jugendbotschafterin Kassandra, die Malala neulich in New York getroffen und mit ihr zusammen unsere „Armut ist sexistisch“-Petition an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon übergeben hat, Cathy Mahoney vom Malala Fund, Helle Gudmanson von der Global Campaign for Education und Danielle Perissi von der Filmproduktionsfirma Image Nation. Es wurde diskutiert, wie Malalas Beispiel helfen kann, das Recht auf Bildung für alle durchzusetzen. Dabei blieb auch nicht unerwähnt, dass gerade Deutschland zu seinem Versprechen stehen sollte, 0,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Entwicklungszusammenarbeit auszugeben – davon würde auch die Bildung profitieren. Schließlich, wie Kassandra bemerkte, ist Bildung ein wichtiger Schlüssel, um unser großes Ziel zu erreichen: die Beendigung extremer Armut bis 2030. Dieser Punkt wurde auch im Film häufig erwähnt, und vor allem die Tatsache, dass es gerade Mädchen sind, die daran gehindert werden, zur Schule zu gehen.

„Malala – Ihr Recht auf Bildung“ (deutscher Kinostart am 22. Oktober) macht das Thema hoffentlich bekannter und inspiriert andere dazu, sich für die Rechte von Mädchen einzusetzen – denn Armut ist sexistisch, und nur wenn wir alle Druck auf die Politik ausüben und Mädchen stärken wird sich das ändern.

Trage dazu bei und unterzeichne hier unsere Petition.

-Anna Freiesleben-

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