Globale Ernährungssicherheit in Zeiten einer Pandemie

Mach mit

Jetzt mitmachen und extreme Armut bekämpfen

Pandemien hinterlassen ihre Spuren nicht nur gesundheitlich. Sie machen auch hungrig und arm. COVID-19 ist da keine Ausnahme. Das Virus stellt unsere globalen Gesundheitssysteme auf eine harte Probe, geht allerdings noch viel weiterLaut der Weltbank werden mindestens 70 Millionen Menschen durch COVID-19 in die extreme Armut abrutschen. Das entspricht der kompletten Bevölkerung Großbritanniens und bedeutet, dass all dieseMenschen pro Tag weniger als 1,90 USDollar zur Verfügung stehenDie Folge: Stark eingeschränkter Zugang zu Lebensmitteln, besonders in weniger entwickelten Ländern. 

Olivia Gimbo, who is a beneficiary of PRP (Protacted Relief Programme), holds up her families supply of food for the week in Epworth, Harare on the 22nd April, 2009. The PRP programme via the NGO’s Practical Action, Christian Aid and the World Food Programme, is supported by AusAid, provides cash transfers to vulnerable people throughout Zimbabwe as the economic situation deteriorates.

COVID-19 muss dringend als Krise für globale Ernährungssicherheit erkannt werden. Nur so können Maßnahmen getroffen werden, die auch langfristige Auswirkungen der Pandemie berücksichtigen. ONE hat aus diesem Grund die wichtigsten Wechselwirkungen zwischen COVID-19, Wirtschaft und Hunger zusammengefasst.  

Zum Bericht

Der Bericht hebt die Herausforderungen für die am wenigsten entwickelten Länder hervor. Besonders in vielen afrikanischen Staaten trifft das Virus unvorbereitet. Hier gibt es keine ausreichenden Lebensmittelreserven und finanziellen Rücklagen, sodass Importrückgänge und Rezessionen kaum abgefedert werden können.  

Der Zusammenhang scheint nicht offensichtlich, dabei gibt es zahlreiche Präzedenzfälle: Dass sich Pandemien zu Krisen für Ernährungssicherheit entwickeln, hat bereits der Ebola-Ausbruch in Westafrika 2014 verdeutlicht. Um für akute Engpässe und Post-Pandemie-Szenarien dieses Mal besser gewappnet zu sein, müssen nun entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Die Bundesregierung trägt bei dieser Herausforderung eine besondere Verantwortung, nicht zuletzt aufgrund ihrer Gastgeberrolle der Finanzierungskonferenz des Global Agriculture and Food Security Programme (GAFSP).

ONEs Empfehlungen? Die finden Sie im Bericht

Jetzt mitmachen und extreme Armut bekämpfen

Durch deine Teilnahme erklärst du dich mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden. Da ONEs Hauptsitz in den USA ist, befinden sich dort auch unsere Server. Dorthin werden deine Daten übermittelt.

Du willst immer auf dem Laufenden sein, wie du dich im Kampf gegen extreme Armut engagieren kannst?

Dann trag dich auf unserem Verteiler ein, um E-Mails von ONE zu erhalten und gemeinsam mit Millionen Menschen weltweit extreme Armut und vermeidbare Krankheiten zu bekämpfen. Deine Unterstützung bedeutet uns sehr viel. Wir werden dich niemals um Spenden bitten. Du kannst dich jederzeit austragen.
Privacy options
Bist du sicher? Wenn du 'Ja' auswählst, zeigen wir dir weitere Wege, dich mit deiner Stimme im Kampf gegen extreme Armut einzusetzen. Du kannst dich jederzeit austragen.

Durch deine Teilnahme erklärst du dich mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden. Da ONEs Hauptsitz in den USA ist, befinden sich dort auch unsere Server. Dorthin werden deine Daten übermittelt.

You agree to receive occasional updates about ONE’s campaigns. You can austragen at any time.

Diese Website ist durch reCAPTCHA geschützt. Es gelten die Google Datenschutz & Geschäftsbedingungen