„Diskriminierung kennt keine Grenzen – ungeachtet von Hautfarbe, Rasse und Lebensstandard“

„Diskriminierung kennt keine Grenzen – ungeachtet von Hautfarbe, Rasse und Lebensstandard“

In ganz Afrika gibt es äußerst engagierte Aktivisten, die den Kampf gegen Armut und Ungleichheit enorm voranbringen. Sie sind kompetent, willensstark und bereit, alles zu geben, um gegen Korruption, schlechte Regierungsführung und Missachtung von Rechten zu kämpfen – indem sie Netzwerke knüpfen und Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

Eine dieser herausragenden Aktivistinnen ist Sally Dura, eine geborene Anführerin mit 10 Jahren Erfahrung auf den Gebieten Wahlkampf, geschlechtsbezogene Gewaltprävention, HIV/Aids und vielem mehr. Sally kämpft für die Rechte und die Gleichstellung von Frauen – nicht nur in ihrem Heimatland Simbabwe, sondern in mehreren afrikanischen Ländern südlich der Sahara.
„Diskriminierung kennt keine Grenzen – ungeachtet von Hautfarbe, Rasse und Lebensstandard. Wir müssen das Leben aller Frauen verändern; meines Erachtens tragen wir alle dafür Verantwortung“, sagt sie.

15. Sallyblog

Sally hat bereits mehr erreicht, als man von einer jungen Frau erwarten könnte, die in der 90.000-Einwohner-Stadt Masvingo im Südosten Simbabwes groß wurde. Sie wuchs bei ihrer Großmutter auf, nachdem die Familie durch häusliche Gewalt auseinandergebrochen war. Ihre Kindheit war also alles andere als idyllisch. Diese Erfahrung festigte ihren Entschluss, sich für die Opfer von Missbrauch dieser Art einzusetzen.

Dazu knüpfte sie wichtige Kontakte mit Frauengruppen – auch in relativ weit entfernten Ländern wie Nigeria und Sudan. Im Rahmen dieser Partnerschaften vermittelt sie Frauen Führungsqualitäten, bringt ihnen politische Lobbyarbeit näher und gibt ihnen so die Fähigkeiten an die Hand, die eigene Regierung zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Unterstützung, die Betreuung und die Mittel, die sie von Aktivisten wie Sally erhalten, stärken Frauen in ganz Afrika und machen sie zu Anführerinnen.

Sally weiß, dass die individuellen Probleme von Land zu Land anders sein können, ist sich einer Sache aber völlig sicher: Häufig ignorieren Regierungen die Stimme des Volkes. Erst wenn sich Menschen zusammenschließen und sich gemeinsam engagieren, lässt sich Ungleichheit überwinden.

„Die Workshops, die wir in diesen Ländern angeboten haben, sollten dazu beitragen, dass Politiker Wähler als Partner für eine erfolgreiche Politik sehen, und nicht nur als Menschen, die alle paar Jahre zur Wahl gehen“, erläutert sie.

Damit hat sie in vielerlei Hinsicht Recht. Es mag für Regierungen einfach sein, das Missfallen des Westens zu ignorieren. Das Missfallen der eigenen Bürger zu ignorieren, ist jedoch schwerer – besonders dann, wenn diese organisiert, informiert und nicht bereit sind, Missstände einfach hinzunehmen. Diese Erkenntnisse sind es, die Sally in ihrem Bemühen antreiben.

Sie möchte die Menschen auch weiterhin bestärken, Politkern, die ihren Verpflichtungen im Kampf gegen Armut nicht nachkommen, in ihrem direkten Umfeld, ihrem Land oder an anderen Orten zu sagen, dass es reicht.

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