Danke für euren Einsatz gegen Aids, Tuberkulose und Malaria

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In den vergangenen Monaten haben wir uns mit eurer Hilfe immer wieder für einen starken deutschen Beitrag zum Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria eingesetzt – und heute können wir euch berichten, dass unser gemeinsamer Einsatz etwas bewirkt hat. Yay!

Wir machen weiterhin Druck für einen starken GFATM – aber jetzt freuen wir uns erstmal

Nachdem es zwischenzeitlich nach einem sehr mageren deutschen Beitrag für den Globalen Fonds aussah, wird die Bundesregierung ihren Beitrag nun auf 800 Millionen Euro für die kommenden drei Jahre erhöhen.

Das liegt zwar hinter unserer Forderung nach 300 Millionen Euro im Jahr, aber es ist eine wichtige Steigerung. Wir sehen das als guten Anfang – und werden uns dafür einsetzen, dass der Beitrag weiter ausgebaut wird.

Es kommt natürlich nicht nur auf Deutschland an, doch auch das Ergebnis der internationalen Geberkonferenz für den Globalen Fonds Mitte September in Montreal stimmt uns froh.

Dort kamen für den Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria fast 13 Milliarden US-Dollar zusammen – die größte multilaterale Investition in Globale Gesundheit die es je gab.

Der Druck von ONE-Unterstützerinnen und ONE-Unterstützen aus aller Welt war für diesen Erfolg mitentscheidend. Monatelang habt ihr für einen starken Globalen Fonds Druck gemacht:

Ihr habt unsere Petition unterzeichnet, ihr habt sage und schreibe 1800 Postkarten an Bundesminister Müller verfasst, die wir für euch im Entwicklungsministerium übergeben haben, ihr habt vor dem Entwicklungsministerium Staatssekretär Silberhorn abgepasst und ihm mit Unterstützung von Melinda Gates ins Gewissen geredet, ihr habt mit uns Kuchen an die Belegschaft des Entwicklungsministeriums verteilt, auf dem unsere Forderung in Schokoschrift geschrieben stand (und wer kann da schon nein sagen?), ihr habt euch mit Abgeordneten getroffen, ihr habt verschiedene Aktionen gemacht, etwa in Kempten, wo Entwicklungsminister Müller sein Wahlkreisbüro hat – und vieles mehr. Dafür verdient ihr ein großes Dankeschön.

Unser Dank gilt auch jenen Persönlichkeiten aus Unterhaltung und Wissenschaft, die einen Offenen Brief an Gerd Müller unterzeichneten, darunter Jan Josef Liefers und Anna Loos.

Zusätzlich schalteten wir eine Anzeige in Minister Müllers Heimatzeitung in Kempten. Außerdem haben wir mit Postern und Schablonen mit dem Gesicht von Entwicklungsminister Müller die Straßen des politischen Berlin und Gerd Müllers politische Heimat Kempten verschönert, damit der Entwicklungsminister auch wirklich weiß, auf wen wir unsere Erwartungen richten. (No pressure.)

Der Druck hat Wirkung gezeigt. Gerd Müller hat selbst bei der öffentlichen Verkündung des deutschen Beitrags gesagt, dass die “Unterstützung” durch ONE geholfen hat, einen höheren Beitrag zu erzielen. Das freut uns, auch wenn wir uns noch mehr Mittel für die wichtige Arbeit des Globalen Fonds gewünscht hätten.

Bis heute konnten die Todesfälle durch Aids, Tuberkulose und Malaria in den Ländern, in denen der Globale Fonds aktiv ist, um mehr als ein Drittel gesenkt werden. Die Arbeit des Globalen Fonds geht weiter – und unsere auch. Wir werden weiterhin Druck machen, damit der Globale Fonds die Mittel bekommt, die er für seine lebensrettende Arbeit braucht.

 

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