29. Januar 2021
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29. Januar 2021

Trotz EU-Streit: ONE begrüßt AstraZenecas Einsatz für gerechte Impfstoffverteilung / Corona: Zweite Welle trifft Afrika härter / Müller will Kampf gegen Korruption international verstärken

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1. Trotz EU-Streit: ONE begrüßt AstraZenecas Einsatz für gerechte Impfstoffverteilung


Zahlreiche Medien, darunter das Redaktionsnetzwerk Deutschland, die Tageszeitung und Focus Online berichten, dass die Entwicklungsorganisation ONE den Einsatz des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens AstraZeneca für gerechte Verteilung von Impfstoffen in der Welt begrüßt. AstraZeneca stehe derzeit wegen Lieferengpässe in der EU in der Kritik. Global gesehen leiste das Unternehmen laut ONEs Impffairness-Test von allen Corona-Impfstoffherstellern am meisten, um sicherzustellen, dass der Impfstoff weltweit gerecht zugänglich sei. So habe AstraZeneca der internationalen Impfstoff-Initiative Covax bereits 470 Millionen Impfdosen zugesagt. Außerdem biete das Unternehmen den Impfstoff zu einem niedrigen Preis an und habe versichert, während der Pandemie keinen Profit mit seinem Impfstoff erzielen zu wollen.

 

2. Corona: Zweite Welle trifft Afrika härter


Claudia Bröll schreibt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wie die zweite Infektionswelle den afrikanischen Kontinent härter trifft als die erste. Es habe anfangs so ausgesehen als würde Afrika vergleichsweise glimpflich durch die Pandemie kommen. Viele haben dafür die junge Bevölkerung sowie strenge Ausgangssperren als Gründe gesehen. Seit dem Jahreswechsel seien die Infektionszahlen jedoch rasant gestiegen. Während das Virus sich erst nur in Armenvierteln ausgebreitet habe, seien zuletzt innerhalb von zwei Wochen zehn Minister aus afrikanischen Staaten an den Folgen der Infektionskrankheit gestorben. Im globalen Vergleich machen die Infektionen in Afrika zwar noch einen geringen Anteil aus. Doch im vergangenen Monat seien die Infektionszahlen jede Woche um vierzehn Prozent gestiegen, so das Afrikanische Zentrum für Seuchenkontrolle und Prävention. Auch die Sterberate liege höher als der globale Durchschnitt.

 

3. Müller will Kampf gegen Korruption international verstärken


Mehrere Medien, darunter die
Deutsche Welle und das Redaktionsnetzwerk Deutschland thematisieren den Korruptionsindex von Transparency International. Demnach gelten mehr als zwei Drittel der Länder weltweit als korrupt. Vor allem die Corona-Pandemie, und der damit einhergehende Ausnahmezustand, werde von manchen Regierungen ausgenutzt. Insgesamt bewege sich die Welt auf einem ähnlichen Korruptions-Level wie im Jahr zuvor. In den afrikanischen Staaten Somalia und Südsudan sei Korruption am meisten verbreitet. Wie das Handelsblatt und die Hannoversche Allgemeine Zeitung schreiben, fordert Entwicklungsminister Gerd Müller einen international verstärkten Kampf gegen Korruption. “Nach wie vor ist Korruption das Haupthemmnis von Entwicklung. Der neue Korruptionsindex zeigt, dass es weltweit viel zu langsam bei der Korruptionsbekämpfung vorangeht”, so der Minister. Deswegen bleibe der Kampf gegen Korruption ein Schwerpunkt und Voraussetzung der Entwicklungszusammenarbeit.

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