28. November 2018
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28. November 2018

Verschleiert UN Todesumstände zweier Ermittler im Kongo? / Deutscher Afrika-Preis für Umweltschützer / Müller fordert Regeln gegen Kinderarbeit

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1. Verschleiert UN Todesumstände zweier Ermittler im Kongo?

Für die Süddeutsche Zeitung (SZ) schreiben Hannes Munziger, Tobias Zick und Frederik Obermaier über den Tod zweier Ermittler*innen der Vereinten Nationen (UN). Offiziell heiße es, die Schwedin Zaida Catalán und der US-Amerikaner Michael Sharp seien von Rebell*innen getötet worden. Ein internationales Rechercheteam habe Hunderte interner UN-Dokumente ausgewertet. Die Dokumente legen den Verdacht nahe, dass der kongolesische Geheimdienst und die Armee an den Morden beteiligt waren und die Vereinten Nationen davon wissen. Laut den SZ-Autor*innen verschleiere die UN die Beteiligung staatlicher Kräfte, um zu verhindern, dass die kongolesische Regierung die Zusammenarbeit einstellt.

2. Deutscher Afrika-Preis für Umweltschützer

Mehrere Medien, darunter die Deutsche Welle, taz.de und Focus Online, berichten von der Verleihung des Deutschen Afrika-Preises der Deutschen Afrika-Stiftung. Der Preis gehe 2018 an die beiden Umweltschützer Gerald Bigurube und Clovis Razafimalala. Bigurube setze sich seit über 40 Jahren für den Schutz der Nationalparks und der Tierwelt Tansanias ein. Razafimalala kämpfe in Madagaskar gegen den illegalen Handel mit Rosenholz. Für sein Engagement habe er in Madagaskar bereits im Gefängnis gesessen.

3. Müller fordert Regeln gegen Kinderarbeit

Laut Hannoverscher Allgemeiner Zeitung, Bremer Nachrichten und Ärzteblatt.de hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller anlässlich des 60-jährigen Jubiläums von Brot für die Welt gesetzliche Regelungen gegen Kinderarbeit gefordert. In Freihandelsabkommen der Europäischen Union müsse sich dieser Grundsatz wiederfinden. In europäischer Importware dürfe keine Kidnerarbeit stecken, so Müller

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