26. März 2021
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26. März 2021

Indien blockiert Impfstoffexporte / Kriege nehmen wieder zu / KfW: Neuer Vorstand

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1. Indien blockiert Impfstoffexporte
Indien schränkt vorübergehend den Export von Corona-Impfstoffen des Unternehmens Astra-Zeneca ein und sorgt damit für deutliche Verzögerungen in der weltweiten Auslieferung. Das thematisieren die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Tagszeitung (taz), das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) sowie das Ärzteblatt. Das Serum Institute of India stelle mehr als die Hälfte aller globalen Impfstoffe her. Angesichts stark steigender Infektionszahlen und der Angst vor Doppelmutationen wolle das Land zuerst den Eigenbedarf decken. Dies habe insbesondere Folgen für die internationale Impfstoff-Initiative Covax. Diese plane, , von März bis Mai insgesamt 237 Millionen Impfdosen an ärmere Länder auszuliefern. Mehr als 100 Millionen Dosen davon sollen vom indischen Serum-Institut, dem weltweit größten Produzenten von Vakzinen, hergestellt werden. In den vergangenen Tagen habe es beim indischen Hersteller bereits Verzögerungen bei Lieferungen an Großbritannien, Brasilien, Marokko und Saudi-Arabien gegeben.

2. Kriege nehmen wieder zu
Erstmals seit sechs Jahren gebe es wieder mehr Kriege auf der Welt. Das hat das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIK) in seinem neuesten Bericht feststellt, der unter anderem vom ZDF, der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, Frankfurter Rundschau und der Rheinpfalz aufgegriffen wurde. Die Region mit den meisten Kriegen sei Subsahara-Afrika mit fünf neuen und sechs fortgeführten Kriegen. Besonders betroffen seien Südsudan, Nigeria, die Demokratische Republik Kongo, Mosambik, Somalia und Äthiopien. Gestritten wurde vor allem über die ideologische, religiöse, rechtliche oder sozioökonomische Ausrichtung des politischen Systems.

3. Neuer Vorstand bei der KfW
Christiane Laibach, Chefin der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), wurde in den Vorstand der staatlichen Förder- und Entwicklungsbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) berufen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dort sei sie ab Juni dafür verantwortlich, dass die finanziellen Investitionen der Bundesregierung in Länder des Globalen Südens dort ankommen, wo sie sollen, und so wirken wie gewünscht. Im vergangen Jahr habe die Bank eine Rekordsumme in Höhe von 12,4 Milliarden Euro vergeben.

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