25. März 2020
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25. März 2020

Tuberkulose noch immer die tödlichste Infektionskrankheit weltweit / Mosambik: 64 Tote in LKW gefunden / Kenia: Millionen Schutzmasken verschwunden

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1. Tuberkulose noch immer die tödlichste Infektionskrankheit weltweit
Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind lebensrettende Medikamente gegen Tuberkulose für einen Großteil der Weltbevölkerung nicht zugänglich, wie Zeit Online, T-Online und Domradio.de berichten. Das Ziel bis 2030 Tuberkulose zu besiegen, sei damit noch in weiter Ferne. Nach wie vor sei Tuberkulose, die am weitesten verbreitete Infektionskrankheit der Welt mit den meisten Todesfällen. Täglich sterben mehr als 4000 Menschen weltweit an Tuberkulose. Ein Viertel der Weltbevölkerung, etwa zwei Milliarden Menschen, trage das Virus in sich. Beim letzten Tuberkulosegipfel 2018, haben die Regierungen der Welt versprochen bis 2022 mindesten 30 Millionen Menschen vorbeugend zu behandeln. 2018 seien nur etwa 2,2 Millionen Menschen vorbeugend behandelt worden. Nur ein Viertel der Kinder, die in Familien mit einer erkrankten Person leben, haben eine vorbeugende Behandlung erhalten. Trotz der Coronakrise dürfe der Kampf gegen Tuberkulose nicht unterbrochen werden, so WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

2. Mosambik: 64 Tote in LKW gefunden
Wie unter anderem der Tagesspiegel, die Frankfurter Rundschau, Spiegel und die Deutsche Welle melden, sind in Mosambik mindestens 64 Menschen in einem LKW-Container erstickt. 14 weitere haben überlebt. Am Dienstag seien sie in einem LKW in der Hauptstadt Maputo bei einer Kontrolle entdeckt worden. Es werde davon ausgegangen, dass es sich bei der Gruppe um Migrant*innen und Geflüchtete handelt. Vermutungen zufolge hätten sie aus Malawi kommend von Schleusern illegal nach Südafrika gebracht werden sollen. Mosambik gelte als eines der wichtigsten Transitländer für Geflüchtete aus Äthiopien nach Südafrika.

3. Kenia: Millionen Schutzmasken verschwunden
In Kenia ist eine Lieferung von sechs Millionen Atemschutzmasken der Bundeswehr verloren gegangen, melden unter anderem die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Frankfurter Rundschau, die Welt, Spiegel und RTL. Das Bundesverteidigungsministerium prüfe den Vorfall noch. Eine Ministeriums-Sprecherin betonte jedoch, dass kein finanzieller Schaden entstanden sei, da die Masken noch nicht geliefert und bezahlt worden seien. Unklar sei noch, welche Rolle Kenia bei der Beschaffung der Masken spiele. Die Schutzmasken werden in deutschen Krankenhäusern angesichts der Corona-Pandemie dringend benötigt. Die Bundeswehr sei durch den Krisenstab der Bundesregierung mit dem Einkauf von Schutzmaterial beauftragt worden. Laut eines vertraulichen Ministeriumsberichts sei „die Ware am Flughafen in Kenia verschwunden“. Die Auswirkungen auf die Versorgung in Deutschland seien nicht besorgniserregend. Die sechs Millionen Masken seien eine von mehreren großen Lieferungen gewesen.

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