21. Juni 2021
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21. Juni 2021

Delta-Variante wütet in Afrika / Guinea: Ebola-Ausbruch beendet / Zahl der Hungernden steigt “dramatisch”

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1. Delta-Variante wütet in Afrika

In Afrika wurde die Delta-Variante des Coronavirus bereits in 14 Ländern nachgewiesen. Inmitten der dritten Welle fehle es an Sauerstoff und Intensivbetten. Das berichten unter anderem Spiegel, Welt und N-tv.de. Die 1,3 Milliarden Menschen auf dem Kontinent machen 18 Prozent der Weltbevölkerung aus, haben aber bislang nur zwei Prozent aller weltweit verabreichten Impfdosen erhalten. Das rasante Wachstum der Fallzahlen sei ein Weckruf zum Handeln, so die Regionaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Mathsidiso Moeti. Die Zahl der Neuinfektionen sei in einer Woche um 30 Prozent gestiegen. Um dem entgegenzuwirken, unterstützt die Bundesregierung den Aufbau einer eigenen Impfstoffproduktion in Senegal, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Das weltweit renommierte Institut Pasteur habe eine Anschubfinanzierung von 20 Millionen Euro zugesichert bekommen.

2. Guinea: Ebola-Ausbruch beendet

Die WHO hat den Ebola-Ausbruch in Guinea für beendet erklärt, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung und Deutsche Welle berichten. In Westafrika seien zwischen 2013 und 2016 rund 11.000 Menschen an dem Virus gestorben. Als die Krankheit in Guinea mit 16 bestätigten Fällen und mindestens zwölf Toten erneut ausbrach, reagierten die Behörden umgehend. Mithilfe der WHO sei eine erfolgreiche Impfkampagne gestartet worden, die dazu beigetragen habe, eine erneute Epidemie zu verhindern.

3. Zahl der Hungernden steigt “dramatisch”

41 Millionen Menschen droht nach UN-Schätzungen die Hungersnot. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Welternährungsprogramms (WFP) hervor, den N-tv.de thematisiert. Anfang des Jahres habe die Zahl der Betroffenen noch bei 34 Millionen gelegen. Durch bewaffnete Konflikte, die Klimakrise und die Corona-Pandemie habe sich die Situation weiter verschärft. Die WFP benötige demnach rund 15 Milliarden US-Dollar, um weltweit 139 Millionen Menschen mit überlebenswichtigen Nahrungsmitteln versorgen zu können. Betroffen seien besonders Äthiopien, Madagaskar, Südsudan und Jemen, so WFP-Sprecher Tomson Phiri.

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