Sag es der Politik: Die EU muss jetzt handeln für eine Zukunft ohne extreme Armut
Entwicklungszusammenarbeit

Sag es der Politik: Die EU muss jetzt handeln für eine Zukunft ohne extreme Armut

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Sag es der Politik: Die EU muss jetzt handeln für eine Zukunft ohne extreme Armut

Derzeit verhandelt die Europäische Union über ihren nächsten Siebenjahreshaushalt, den sogenannten mehrjährigen Finanzrahmen (MFR). Politiker*innen müssen dabei entscheiden, wie viel Geld die EU in die Hand nimmt, um ein wichtiges Ziel zu erreichen: Im Jahr 2030 soll kein Mensch mehr in extremer Armut leben.

Der MFR wird bis zum Jahr 2027 reichen und grenzt damit schon sehr nahe an die Frist der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs). Deshalb ist es so wichtig, die Weichen heute richtig zu stellen. Nur so können wir das erste Ziel für nachhaltige Entwicklung, die Beseitigung der extremen Armut, verwirklichen.

Deshalb haben wir unsere Kampagne gestartet. Gemeinsam machen wir Druck für eine engagierte, europäische Entwicklungspolitik. Die EU hat einen sehr großen Einfluss in der Welt, weil sie der größte Geber in der Welt ist und mit den EU-Entwicklungsgeldern wurde bereits viel erreicht! Dank EU-Entwicklungsgeldern konnten beispielsweise Millionen von Kindern zur Schule gehen und Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten erhalten. Außerdem fördert die EU-Entwicklungspolitik die Chancengleichheit von Frauen und Mädchen weltweit. Das ist ein großer Erfolg!

Doch es bleibt auch noch viel zu tun, um extreme Armut bis 2030 zu beseitigen.

In Afrika südlich der Sahara ist das Risiko, dass ein Kind vor dem 5. Lebensjahr stirbt, noch immer 16 Mal höher als für ein Kind, das in einem Land mit hohem Einkommen geboren wird. Frauen in Afrika südlich der Sahara sterben 92 Mal häufiger in der Schwangerschaft oder während der Geburt als Frauen in Ländern mit hohem Einkommen. Für jedes Mädchen, das in Europa nicht zur Schule geht, gibt es in Afrika 27 Mädchen, die nicht zur Schule gehen dürfen. Wir wissen, dass wir dazu beitragen können, diesem Skandal ein Ende zu setzen und die EU spielt dabei eine wichtige Rolle.

Die EU muss ihrer Verpflichtung in der Welt gerecht werden und die Investitionen in Entwicklungszusammenarbeit erhöhen. Die Förderung wird nicht nur dringend benötigt, sondern die EU muss auch mit gutem Beispiel vorangehen und andere ermutigen, sich der Herausforderung zu stellen. Die Staats- und Regierungsoberhäupter der EU müssen sich der großen Chancen und der großen Verantwortung bewusst sein, die ihnen im Kampf gegen die extreme Armut zukommt. Und wir wollen sie daran erinnern!

Wir können also gar nicht laut genug sein, um auf dieses Thema aufmerksam zu machen. Deshalb haben wir eine Petition gestartet, die die EU-Staats- und Regierungsoberhäupter direkt anspricht. Eine Stimme alleine wird oft überhört, doch wenn wir gemeinsam laut sind, wird es schwierig, uns zu ignorieren. Unermüdlich senden wir E-Mails an die Staats- und Regierungschef*innen in Europa und unnachgiebig treffen wir Abgeordnete des Europäischen Parlaments.

Bitte hilf uns dabei. Unterzeichne unsere Petition und teile sie in den sozialen Medien, um mehr Menschen zu erreichen. Damit forderst du Politiker*innen auf, lebensrettende Entwicklungsgelder zu erhöhen und sich für eine Zukunft ohne extreme Armut einsetzen.

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Sehr geehrte Verantwortliche innerhalb der EU, die Entscheidung, die Sie heute treffen, wird unser aller Zukunft prägen. Mit Ihrer Hilfe verwirklichen wir eine Zukunft, in der es allen Menschen gut geht. Bitte erhöhen Sie dafür die EU-Entwicklungsgelder und fokussieren Sie diese auf jene Menschen und Länder, die unsere Unterstützung am dringendsten benötigen.

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