Global Media Forum 2018: ONE war dabei
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Global Media Forum 2018: ONE war dabei

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Hier erzählen euch die Jugendbotschafter*innen Marcus, Birdal und Kassandra von ihrer Teilnahme bei dem diesjährigen Global Media Forum in Bonn. Spannende Vorträge, Workshops und Interviews standen auf ihrer Tagesordnung. 

Als ONE-Jugendbotschafter*in durften wir dieses Jahr am jährlichen Global Media Forum in Bonn teilnehmen. Das Forum ist von der Deutschen Welle organisiert und ist ein internationaler Kongress, der eine Plattform für über 2000 Medienrepräsentanten und Experten aus dem Bereich Politik, Kultur, Wirtschaft, Entwicklungspolitik und Wissenschaft bietet. Sie kommen alle zusammen um über globale Herausforderungen unserer Zeit zu sprechen, darüber was für eine große Rolle die Medien hierbei haben und wie sie versuchen können, diese Herausforderungen zu bewältigen. Bei der 3-tägigen Konferenz fanden über 40 Panelsessions, Diskussionen und Workshops statt. Am ersten Tag wurden wir von Armin Laschet, dem Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen begrüßt und konnten interessante Reden von Michelle Müntefering (Staatsministerin im Auswärtigen Amt) und Tim Buhrow (Generaldirektor vom WDR) lauschen. Darauf folgte eine musikalische Einlage von der 18 Jahre jungen Inderin Ginni Mahi, die starke Lieder über Empowerment singt.

Kassandra, Marcus und Birdal waren in Bonn vor Ort und konnten Kontakte knüpfen und spannenden Vorträgen zum Thema “Global Inequalities” lauschen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema „Global Inequalities“, globale Ungleichheiten.
In unserem täglichen Leben finden wir leider nur zu oft Ungleichheiten, seien es Einkommensungleichheiten, Geschlechterungleichheiten oder auch institutionellen Rassismus. Diese sind häufig nicht leicht zu verstehen und zu beseitigen, aber wir dürfen unsere Augen davor nicht verschließen, wenn wir sie bekämpfen wollen.

Als ONE-Jugendbotschafter*innen setzen wir uns ehrenamtlich gegen extreme Armut ein und waren deshalb besonders interessiert mit verschiedenen Vertreter*innen aus der Medienwelt über das Veranstaltungsthema zu diskutieren. Die Frage, die sich alle bei der Konferenz stellten, war: „Wie können wir globale Ungleichheiten minimieren?“ und „Welche Rolle spielen die Medien hierbei?“.

Wir hatten dieses Jahr zum ersten Mal die Möglichkeit nicht nur als Teilnehmer*innen mit dabei zu sein, sondern auch als Presse an dem Forum teilnehmen zu können. Dadurch hatten wir die spannende Möglichkeit zum Gespräch mit vielen spannenden Speaker*innen und wollen uns beim Global Media Team, insbesondere Julia, für die tolle Unterstützung bedanken. Sie machte uns nämlich mit vielen interessanten Interviewpartnerinnen bekannt. Es folgen also noch spannende Interviews rund um das Thema Global Inequalities und Medien, die wir in den kommenden Wochen hier veröffentlichen werden. Bleibt also gespannt.

Spannende Veranstaltungen, die wir über die Tage verteilt besuchten:

  • Sessions über Medienmonopolisierung, welche für den Einfluss moderner Medien auf globale Ungleichheiten und demokratische Strukturen aufmerksam machten.
  • Session “Gesundheit ist mehr als Medizin” Dort wurde auf die Wichtigkeit von GAVI, der globalen impfallianz, eingegangen. Auch würde über das Thema Bildung gesprochen und festgestellt, dass diese auch für die Gesundheit eine enorm wichtige Rolle spielt (“Bildung ist die beste Impfung”, sagte Detlev Ganten Vorsitzender des World Health Summit)
  • Session “Globalen Trends vs. globale Ungleichheiten” Dort ging es darum, welche Faktoren (Sicherheit oder Schutz des eigenen Lebens oder die Unabhängigkeit bzw. Freiheit hinsichtlich des Inhalts der Arbeit) ihre Arbeit am meisten beeinflussen.
  • Session “Wie viel Ungleichheit braucht eine Gesellschaft und wie viel kann sie tolerieren?
  • Session von MedienStartUp Gründern aus aller Welt; Diese sprachen über  Herausforderungen, die mit Monopolen wie Facebook verbunden sind sowie über Probleme, welche in illiberalen Strukturen auftreten können

Unser Fazit: Wir haben extrem viel lernen können, tolle Kontakte geknüpft, Meinungen ausgetauscht und vor allem viel Spaß gehabt. Am eindrucksvollsten fanden wir wie viele Ansätze es gibt, an das Thema „global inequalities“ heranzutreten. Wir nehmen die vielen spannenden Impulse mit in unser Engagement als Jugendbotschafter*innen und freuen uns sehr, dass wir dabei sein durften. Wenn ihr mehr über das Jugendbotschafter*innen-Programm lernen wollt, lest mal hier rein.

Die ONE-Jugendbotschafter*innen Birdal, Kassandra und Marcus

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