Kennt ihr Malala Yousafzai?
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Sag es Justin Trudeau: Jede Frau verdient die Chance, ihr Potenzial zu entfalten

Hier berichten die Jugendbotschafterinnen Merve und Kassandra von ihrem Besuch eines Düsseldorfer Gymnasiums. Dort besuchten sie zum Bundesvorlesetag einen sozialwissenschaftlichen Kurs und erzählten die Geschichte von Malala Yousafzai. 

„Kennt ihr Malala Yousafzai ?“ Das fragten meine Jugendbotschafter-Kollegin Kassandra und ich pauschal die Jugendlichen des SoWi-Kurses eines Düsseldorfer Gymnasiums. Einigte nickten langsam, andere schauten uns mit fragenden Blicken an. Eine Schülerin meldete sich zögernd und berichtete, was sie aus den Medien mitbekommen hatte: das Mädchen, das den Kopfschuss der Taliban überlebt hatte.

Gut vorbereitet: Malalas Biographie und alle nötigen Informationen warum Armut sexistisch ist

Malala – ein bisschen wie Harry Potter, aber real. Als 13-Jährige fasste sie den Mut, über ihre Erlebnisse in ihrem von den Taliban besetzten und beherrschten Dorf in Pakistan zu schreiben. Seither setzt sich die heute 19-Jährige für Menschenrechte, vor allem für das Recht von Mädchen, zur Schule zu gehen, ein. Sie verleiht vielen Kindern eine laute und klare Stimme. Als Tagebuchautorin der BBC, heute als UN-Botschafterin sowie Friedensnobelpreisträgerin und unter anderem auch als ONE-Unterstützerin, hält sie die Welt an, den Ungerechtigkeiten ein Ende zu setzen. Von genau diesem Weg handelt ihre Autobiographie – und weil dieser Weg nicht nur inspirierend, sondern ihre Schilderungen auch in vielerlei Hinsicht augenöffnend sind, haben wir uns dazu entschieden, ihre Geschichte zu teilen. Am bundesweiten Vorlesetag saßen wir dann vor 20 Mädchen und Jungen, die gebannt der Geschichte Malalas lauschten. Unverständnis darüber, dass Mädchen von den Taliban verboten wurde, zur Schule zu gehen, wurde von den Schülerinnen und Schülern geteilt. „Ich kann aber verstehen, dass der Vater sie nicht zur Schule gehen lassen wollte.“, fügte eine Schülerin hinzu, „Mädchen haben es da schwer, weil sie angegriffen werden könnten.“ Daran anknüpfend erzählten wir Jugendbotschafterinnen mehr über die Hürden, denen Mädchen ausgesetzt sind, wenn sie ihr fundamentales Recht auf Bildung wahrnehmen wollen – und häufig aufgrund dieser Hürden nicht können. Aktuell 130 Millionen Mädchen, um genau zu sein. Die Zahlen und Fakten überraschten und betrübten die Jugendlichen. Auch für die anfangs schweigsamen Jungs stand am Ende fest, dass es wichtig ist, sich für die Rechte von Mädchen einzusetzen. „Ohne eure Hilfe geht das nicht.“, fügte die Lehrerin am Ende hinzu, und Recht hat sie: der Kampf für eine gerechte Welt, ist ein Kampf, den wir nur alle gemeinsam gewinnen können.

Auf die Frage, wer Malala ist und was sie so bemerkenswert macht, wussten bei unserem Verlassen des Klassenzimmers alle Jugendlichen nun auch eine Antwort.

Jugendbotschafterin Merve

Wenn auch du der Meinung bist, dass Armut sexistisch ist und alle Mädchen das Recht auf Bildung haben sollten, unterzeichne unsere Petition und zeig wofür du stehst.

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Sag es Justin Trudeau: Jede Frau verdient die Chance, ihr Potenzial zu entfalten

Sehr geehrter Premierminister Trudeau, sehr geehrte G7, bitte investieren Sie in Mädchen und Frauen in den ärmsten Ländern der Welt, damit diese ihr volles Potenzial entfalten können. Verpflichten Sie sich auf dem G7-Gipfel, eine mutige Initiative umzusetzen, die mindestens 100 Millionen Frauen die Chance gibt, zu lernen, zu arbeiten und unabhängiger zu sein.

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