„Dank Bildung kann ich heute meinen Lebensunterhalt verdienen.“
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„Dank Bildung kann ich heute meinen Lebensunterhalt verdienen.“

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Dies ist ein Gastbeitrag der Globalen Bildungspartnerschaft (GPE). 

Weltweit gehen 264 Millionen Mädchen und Jungen nicht in die Schule. Sie haben keine Chance, die Fertigkeiten zu lernen, die für uns ganz selbstverständlich sind, wie zum Beispiel Lesen, Schreiben und Rechnen. Wie wichtig Grundbildung für ein gutes, gesundes Leben mit eigenem Einkommen, kreativen Ideen und beruflichen Ambitionen ist, erzählen Aicha und Rashida aus Niger und Wilfred aus Kamerun – drei junge Menschen aus Afrika, die sich einig sind, dass sie ohne Schulbildung niemals dort wären, wo sie jetzt sind: Mitten im Berufsleben, kurz vor der Unternehmensgründung, als Lehrerin dort, wo sie am meisten gebraucht werden.

Die Berichte sind Teil der Kampagne #ShapeTheFuture der Globalen Bildungspartnerschaft (GPE), in der insgesamt 15 junge Berufstätige und Studierende aus Afrika und Asien berichten, wie Bildung ihnen eine bessere Zukunft ermöglicht hat.

Der 22-Jährige Wilfred Mangom aus Kamerun

Wilfred ist 22 Jahre alt, lebt in Kamerun und arbeitet als Fachmann für Kältetechnik. Mit seinem Abschluss an der Sekundarschule (High-School) erhielt er ein Diplom in Klimatechnik.

Die Schule abzuschließen, war keine leichte Aufgabe für ihn. Nachdem sein Vater die Familie im Stich gelassen hatte, wuchs er von frühester Kindheit an in sehr schwierigen Verhältnissen auf.

Nicht viel später wurden Wilfreds Reife und Ehrgeiz auf eine weitere harte Probe gestellt: Während seiner Schulzeit verlor er seine Mutter, die Großmutter und Ur-Großmutter. Er musste schnell erwachsen werden. Trotz dieser tragischen Entwicklungen und Einschnitte und der damit verbundenen Schwierigkeiten, die Schule abzuschließen, ist Wilfred heute davon überzeugt, dass es sehr viel schlimmer für ihn gewesen wäre, keine Bildung zu erhalten.

Er ist sich sicher, dass es eine „Katastrophe“ gewesen, hätte er nicht zur Schule gehen und lernen können. „Für mich wäre die Welt zusammengebrochen. Ich würde wohl irgendwo in einem Dorf vor mich hinvegetieren oder als Drogensüchtiger auf der Straße leben.“

Heute arbeitet Wilfred in einer Firma für Klimatechnik und installiert Klimaanlagen in Büros, Wohnhäusern und Autos. Er ist dankbar, für seine Ausbildung und sagt, dass er durch sie die Möglichkeit hat, seinen Lebensunterhalt zu verdienen und ein produktives Mitglied der Gemeinschaft zu sein. „Bildung ist alles für mich“, sagt er.

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