Schulbildung ist die Grundlage für ein besseres Leben
Bildung

Schulbildung ist die Grundlage für ein besseres Leben

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Jedes Mädchen verdient eine Chance. Fordere die Politik auf, JETZT zu handeln

Dies ist ein Gastbeitrag der Globalen Bildungspartnerschaft (GPE). 

Weltweit gehen 264 Millionen Mädchen und Jungen nicht in die Schule. Sie haben keine Chance, die Fertigkeiten zu lernen, die für uns ganz selbstverständlich sind, wie zum Beispiel Lesen, Schreiben und Rechnen. Wie wichtig Grundbildung für ein gutes, gesundes Leben mit eigenem Einkommen, kreativen Ideen und beruflichen Ambitionen ist, erzählen Aicha und Rashida aus Niger und Wilfred aus Kamerun – drei junge Menschen aus Afrika, die sich einig sind, dass sie ohne Schulbildung niemals dort wären, wo sie jetzt sind: Mitten im Berufsleben, kurz vor der Unternehmensgründung, als Lehrerin dort, wo sie am meisten gebraucht werden. Die Berichte sind Teil der Kampagne #ShapeTheFuture der Globalen Bildungspartnerschaft (GPE), in der insgesamt 15 junge Berufstätige und Studierende aus Afrika und Asien berichten, wie Bildung ihnen eine bessere Zukunft ermöglicht hat.

„Ich werde meiner Tochter sagen: Mach, worauf Du Lust hast, aber achte darauf, dass Du es gut machst.”

Die 28-Jährige Lehrerin Rashida Ibrahim aus Niger

Rashida Ibrahim ist 28 Jahre alt und arbeitet als Englischlehrerin im Niger. Sie weiß, wie wichtig Bildung ist. Dank ihrer Ausbildung kann sie als Lehrerin arbeiten und ihr Wissen weitergeben.

Rashida ist stolz darauf, einen Beitrag zur Entwicklung ihres Landes leisten zu können, indem sie die Kinder in ihrem Dorf unterrichtet. Sie kann nicht nur für sich selbst sorgen, sondern bei Bedarf auch ihren Geschwistern finanziell unter die Arme greifen. Rashida ist froh: „Ich bin unabhängig und kann für mich selbst sorgen.

Schulbildung hatte zwar einen positiven Einfluss auf das Leben von Rashida, doch es war auch nicht immer einfach. Die junge Frau denkt dabei vor allem an ihr letztes Jahr in der High-School (Oberstufe) zurück, als Lehrkräfte und viele Mitschüler*innen in Streik traten. Um sich weiterhin für ihre Abschlussprüfung zu lernen und den Anschluss nicht zu verlieren, musste sie damals zwei verschiedene Schulen besuchen.

Heute ist Rashida eine gebildete Frau mit großen Ambitionen – für sich selbst und für ihre Dorfgemeinschaft. So träumt sie beispielsweise von einem eigenen Unternehmen im Bereich Kommunikation Veranstaltungen. Sollte sie eines Tages eine Tochter haben, sagt Rashida, werde sie ihr gegenüber betonen, wie wichtig Bildung ist. „Meiner Tochter werde ich sagen: Sei du selbst, mach, worauf Du Lust hast, aber achte darauf, dass Du es gut machst.”

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Jedes Mädchen verdient eine Chance. Fordere die Politik auf, JETZT zu handeln

Sehr geehrte politisch Verantwortliche, 130 Millionen Mädchen können nicht die Schule besuchen. Das ist eine globale Krise, die wir dringend bewältigen müssen. Bitte setzen Sie sich für eine Vollfinanzierung der Globalen Bildungspartnerschaft ein, um Millionen Mädchen in den ärmsten Ländern einen Schulbesuch zu ermöglichen.

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