„Alles was ich heute bin, habe ich meiner Schulbildung zu verdanken.“
Bildung

„Alles was ich heute bin, habe ich meiner Schulbildung zu verdanken.“

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„Alles was ich heute bin, habe ich meiner Schulbildung zu verdanken.“

Dies ist ein Gastbeitrag der Globalen Bildungspartnerschaft (GPE).

Weltweit gehen 264 Millionen Mädchen und Jungen nicht in die Schule. Sie haben keine Chance, die Fertigkeiten zu lernen, die für uns ganz selbstverständlich sind, wie zum Beispiel Lesen, Schreiben und Rechnen. Wie wichtig Grundbildung für ein gutes, gesundes Leben mit eigenem Einkommen, kreativen Ideen und beruflichen Ambitionen ist, erzählen Aicha und Rashida aus Niger und Wilfred aus Kamerun in unserer dreiteiligen Blogserie– drei junge Menschen aus Afrika, die sich einig sind, dass sie ohne Schulbildung niemals dort wären, wo sie jetzt sind: Mitten im Berufsleben, kurz vor der Unternehmensgründung, als Lehrerin dort, wo sie am meisten gebraucht werden. Die Berichte sind Teil der Kampagne #ShapeTheFuture der Globalen Bildungspartnerschaft (GPE), in der insgesamt 15 junge Berufstätige und Studierende aus Afrika und Asien berichten, wie Bildung ihnen eine bessere Zukunft ermöglicht hat.

Für die Soziologin und Dokumentarfilmerin Aicha Macky spielte Bildung eine Schlüsselrolle in ihrem Leben: „Alles, was ich heute bin, habe ich meiner Schulbildung zu verdanken.“

Die 35-Jährige Soziologin und Filmemacherin Aicha Macky aus Niger

Aicha erzählt, dass ihr Vater zwar selbst keine Schule besucht habe, den Wert von Schulbildung aber erkannt und dafür gesorgt hat, dass alle seine Kinder zur  Schule gehen können. Die 35-Jährige aus Niger schätzt die kulturelle Vielfalt und die unterschiedlichen Denkweisen, mit denen sie dank ihrer Ausbildung in Kontakt gekommen ist, und betont, Bildung habe ihr „die Augen geöffnet“.

Aicha tat sich zunächst etwas schwer, sich für eine berufliche Laufbahn zu entscheiden. Anfangs wollte sie Diplomatin werden und begann Jura zu studieren. Es dauerte eine Weile bis sie sich ihrer wahren Berufung gewahr wurde und schließlich ihre Heimat in der Soziologie und Filmkunst fand. Heute sieht sie sich selbst als Kulturbotschafterin ihres Landes: Dank meiner Ausbildung kann ich mit der Welt kommunizieren.“

Ein Leben ohne Bildung ist für Aicha  unvorstellbar: „Ich kann mir nicht ausmalen, wie es wäre, wenn ich keine Bildung erhalten hätte.“ Sie ist überzeugt, dass eine Frau mit Schulbildung besser dazu in der Lage ist, einen Haushalt zu führen, Schwangerschaft und Geburt gesund zu meistern und ein Kind zu groß zu ziehen.

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