Eröffnung des Grünen Hörsaals: Wie wir alle dazu beitragen können, die wichtigsten Ziele unserer Zeit zu erreichen
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Eröffnung des Grünen Hörsaals: Wie wir alle dazu beitragen können, die wichtigsten Ziele unserer Zeit zu erreichen

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Anlässlich des zweiten Geburtstages der UN-Nachhaltigkeitsziele von 2015 schreibt Jugendbotschafter Can über seinen Besuch bei der Eröffnungszeremonie des Grünen Hörsaals der Goethe-Universität Frankfurt.

Zukünftig können Studierende der Goethe-Universität diesen Grünen Hörsaal im Freien nutzen

Diesen Sommer wurde auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt feierlich der Grüne Hörsaal eröffnet. Dieser steht für den Beitrag der Universität zu einer ökologischen und nachhaltigen Zukunft. Damit geht die Universität nicht etwa ein zu vernachlässigendes Luxusproblem an, sondern trägt im Rahmen ihrer Kapazitäten aktiv zur Erfüllung der wichtigsten Ziele unserer Zeit bei: Den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen. Vereinfacht gesagt geht es bei den Zielen darum, Armut zu beenden, den Klimawandel zu bewältigen sowie friedliche und inklusive Gesellschaften aufzubauen. Und das alles bis 2030. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen muss gemeinsam angepackt werden: Firmen, öffentliche Institutionen, Politik – und wir alle als Privatpersonen können dazu beitragen. Es braucht Initiativen wie den Grünen Hörsaal genauso, wie persönliches und gesellschaftliches Engagement – beispielsweise als ONE-Jugendbotschafter*in. Besonders schön ist es natürlich, wenn beides zusammenkommt. Daher haben Nico und ich der Eröffnungszeremonie als ONE-Jugendbotschafter beigewohnt.

Es waren neben der Präsidentin und der Vizepräsidentin der Goethe-Universität weitere namhafte Vertreter anwesend: So beispielsweise Debra Kertzman von der Asian Development Bank, die Frankfurter Stadtabgeordnete Dr. Renate Sterzel, Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie der hessische Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein.

Feierliche Eröffnung des Grünen Hörsaals: Vertreter*innen der Universität, der Stadt, des BMZ, der Asian Development Bank und viele mehr waren anwesend

Die Universität sieht den grünen Hörsaal als Beitrag für eine nachhaltigere und ökologischere Zukunft. Erst vor wenigen Monaten hat die UN ihren jährlichen Bericht zur Einhaltung der UN-Nachhaltigkeitsziele veröffentlicht. Das Ergebnis: Wollen wir die Ziele bis 2030 erreichen, muss mehr getan werden. Zwar gibt es in allen Bereichen positive Entwicklungen, allerdings ist der Forstschritt derzeit zu langsam.

Klar ist: Alle Punkte der UN-Nachhaltigkeitsagenda hängen miteinander zusammen – und damit betrifft die Initiative der Goethe-Universität Frankfurt natürlich auch die Arbeit von ONE. Ohne mehr Nachhaltigkeit und Ökologie kann keine Zukunft gelingen, in der keiner in Armut leben muss und Mädchen nicht benachteiligt werden. Die Ausbeutung der Natur und Umweltverschmutzung gefährden und entziehen die Lebensgrundlage vieler Menschen in afrikanischen Ländern. Wer vor den Folgen des Klimawandels fliehen muss oder morgens wegen anhaltender Dürren kein Essen auf dem Tisch hat, der kann vormittags nicht zur Schule gehen. Kurz gesagt: Wenn es ums nackte Überleben geht, bleiben Bildung und Gleichberechtigung auf der Strecke.

Unsere Jugendbotschafter Can und Nico haben sichtlich gute Laune bei der Eröffnung.

Umso wichtiger ist es, dass wir uns als Organisation auch für Nachhaltigkeit einsetzen und mit unserer Anwesenheit bei Zeremonien wie der Eröffnung des Grünen Hörsaals unsere Unterstützung für diese Projekte zeigen. Es macht mich sowohl als Student der Goethe-Universität als auch als Jugendbotschafter stolz, dass meine Universität ein Zeichen für eine erfolgreiche Zukunft setzt. Hoffen wir, dass sich der Grüne Hörsaal als nachhaltiger Erfolg erweist und die Idee von anderen Universitäten aufgegriffen wird.

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