19. November 2018
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19. November 2018

Steinmeier in Südafrika / Schwellenländer - der am stärksten wachsende Markt / Bildung per Smartphone

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1. Steinmeier in Südafrika
Mehrere Medien, darunter zdf.de, Zeit Online und Deutschlandfunk und die Deutsche Welle, melden heute den Beginn eines dreitägigen Staatsbesuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Südafrika. Begleitet werde er von einer Wirtschaftsdelegation. Das Ziel sei eine engere Kooperation mit dem einzigen afrikanischen G20-Land, insbesondere in den Bereichen Klima-, Handels- und Migrationspolitik. In einem Interview mit der südafrikanischen Wochenzeitung Sunday Times of SA nannte er den ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela eine „Inspiration für unzählige Deutsche“, ihn eingeschlossen. Vor 20 Jahren habe mit Roman Herzog das letzte Mal ein deutscher Bundespräsident das Land besucht.

2. Schwellenländer – der am stärksten wachsende Markt
Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung richte sich der Blick der Finanzbranche wegen des rasanten Bevölkerungswachstums verstärkt nach Afrika. Alleine Nigeria werde bis zum Jahr 2100 rund 900 Millionen Menschen beherbergen. Dies berge ein großes Potential für Investor*innen. Laut Edward Bonham Carter, Vizechef des britischen Vermögensverwalters Jupiter, biete die demografische Entwicklung für Schwellenländer, allen voran Indien und China, die größten Möglichkeiten für Wachstum innerhalb der kommenden fünf bis zehn Jahre. Nichtsdestotrotz unterliegen Schwellenländer wegen ihrer finanziellen Instabilität und ihrer Abhängigkeit von anderen Staaten einem höheren Investitionsrisiko.

3. Afrika: Bildung per Smartphone
Die Welt am Sonntag thematisiert die afrikanische Smartphone-Bildungsplattform Eneza. Diese biete „Weiterbildungsmöglichkeiten per SMS und Internet“ für Heranwachsende in ländlichen Gebieten Afrikas. Für weniger als einen Euro pro Woche erhalte man Zugang zu der Plattform. In Kenia, Ghana und der Elfenbeinküste seien bereits fünf Millionen Nutzer*innen eingeschrieben.

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