18. Oktober 2019

18. Oktober 2019

Zu wenig Geld für Tuberkulose-Bekämpfung / Südafrika ohne Strom / Prominente für Entwicklungshilfe

1. Zu wenig Geld für Tuberkulose-Bekämpfung

Wie das Hamburger Abendblatt und die Ärzte Zeitung melden, wird laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr Geld für die Behandlung von Tuberkulose benötigt als zur Bekämpfung der Krankheit bisher zur Verfügung steht. Nur fünfzig Prozent der Kinder, die an Tuberkulose erkrankt sind, erhalten ausreichend medizinische Versorgung, so die WHO. Laut Schätzung der Gesundheitsorganisation fehlen in ärmeren Ländern rund drei Milliarden Euro für die Behandlung. Im Vergleich zum Vorjahr sei 2018 die Zahl der Neuerkrankungen zwar um rund zwei Prozent zurückgegangen, es gebe jedoch nach wie vor eine große Dunkelziffer bei der Meldung von Tuberkulose-Erkrankten und -Diagnostizierten. Zwei Drittel aller neuen Fälle stammen aus Indien, China, Indonesien, den Philippinen, Pakistan, Nigeria, Bangladesch sowie Südafrika.

2. Südafrika ohne Strom

Sowohl das ZDF als auch die Neue Zürcher Zeitung berichten, dass es in Südafrika zu anhaltenden Stromausfällen kommt. Der staatliche Energieversorger Eskom kämpfe bereits seit Beginn des Jahres mit Erzeugungsengpässen. Wartungsarbeiten von Kraftwerken haben zu Ausfällen geführt. Nun habe der Energieversorger den zweiten Tag hintereinander den Strom in verschiedenen Orten gezielt abgestellt. Dies solle die Gesamtnachfrage drosseln, sorge jedoch auch dafür, dass neben der Wirtschaft auch die aktuell stattfindenden Abiturarbeiten betroffen sind.

3. Prominente für Entwicklungshilfe

Neben Til Schweiger und Jan Josef Liefers engagieren sich weitere neun Prominente für die neue Kampagne „Entwicklung wirkt“, wie unter anderem die Süddeutsche Zeitung, der Tagesspiegel und die Berliner Zeitung schreiben. Jungen Menschen soll mit der Kampagne des Entwicklungsministeriums ein Eindruck vermittelt werden, was Entwicklungszusammenarbeit bedeutet und bewirkt. Schweiger macht unter anderem auf die Arbeit der German Doctors in Kenia aufmerksam. Bei der Organisationen arbeiten deutsche Ärzte ehrenamtlich während ihres Urlaubes. Auch die Entwicklungsorganisationen Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe und Misereor seien Partner der Kampagne. Jeder könne helfen und sich engagieren, so Schweiger. Entwicklungszusammenarbeit werde von der Bevölkerung insgesamt zwar positiv gesehen, doch gleichzeitig gebe es Vorbehalte gegenüber ihrer Wirkung, so Harald Kischlat, Vorstand von German Doctors.

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