18. Mai 2021
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18. Mai 2021

Sudan: Befreiung von milliardenschweren Schulden / Corona-Pandemie: Mehr Impfdosen & finanziellen Unterstützung / Menschenrechte von LSBTI-Personen international unterstützen

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1. Sudan: Befreiung von milliardenschweren Schulden

Mehrere Medien, darunter Zeit Online, Spiegel, die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Deutsche Welle melden, dass internationale Geber den Sudan von milliardenschweren Schulden befreien wollen. Das beschlossen sie gestern auf einer Hilfskonferenz in Paris. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kündigte an, dem Sudan sämtliche Schulden in Höhe von fast fünf Milliarden Dollar zu erlassen. Auch die Bundesregierung kündigte Finanzhilfen von 360 Millionen Euro an. Im April 2019 hatte das Militär im Sudan den langjährigen Präsidenten Omar al-Baschir gestürzt. Im vergangenen August einigte sich die Regierung dann mit Rebellengruppen auf ein Friedensabkommen. 

2. Corona-Pandemie: Mehr Impfdosen & finanziellen Unterstützung

Wie Tagesschau.de, das Redaktionsnetzwerk Deutschland und das Handelsblatt berichten, wollen die USA weitere 20 Millionen Corona-Impfdosen – zusätzlich zu den bereits angekündigten 60 Millionen –  an andere Länder abgeben. Das sei auch im Interesse der eigenen Sicherheit, so US-Präsident Joe Biden. Stern und das Ärzteblatt schreiben, dass das UN-Kinderhilfswerks Unicef reiche Staaten dazu auffordert der COVAX-Initiative mehr Impfdosen zu überlassen. Reiche Staaten könnten laut Unicef mehr als 150 Millionen Impfdosen bereitstellen, ohne ihre eigenen Impfprogramme zu gefährden. In Paris soll am Nachmittag auf einem Gipfeltreffen über weitere finanzielle Unterstützung für afrikanische Länder nach der Corona-Pandemie beraten werden. Das berichten unter anderem der Deutschlandfunk und das Handelsblatt.

3. Menschenrechte von LSBTI-Personen international unterstützen

Zum Tag gegen Homophobie schreiben das Redaktionsnetzwerk Deutschland, der Deutschlandfunk, Watson und die Stuttgarter Zeitung, dass Außenminister Heiko Maas entschieden Diskriminierung gegen lesbische, schwule, bi-, trans- und intersexuelle Menschen verurteilt. Die Menschenrechte von LSBTI-Personen seien Teil der deutschen Menschenrechtspolitik und müssen in der Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit konsequent berücksichtigt werden. In allen Gesellschaften weltweit erfahren Menschen, die nicht in ein tradiertes Bild geschlechtlicher Zuordnung passen, weiterhin Diskriminierung oder sogar Gewalt. 

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