17. März 2021
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17. März 2021

COVAX nicht von AstraZeneca-Sorgen betroffen / Mehr als 50 Tote bei Anschlag im Niger / Entscheidung im Grenzstreit zwischen Somalia & Kenia 

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1. COVAX nicht von AstraZeneca-Sorgen betroffen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) empfehlen trotz Berichten über Nebenwirkungen mit dem Impfen des AstraZeneca-Vakzins fortzufahren. Das schreiben die Tagesschau, das ZDF, die Deutsche Welle und die Frankfurter Rundschau. Die Vorteile des Einsatzes würden deutlich die Risiken überwiegen, so die WHO. Neben vielen EU-Ländern haben aber auch die Demokratische Republik Kongo, Indonesien und Thailand den Beginn ihrer Impfkampagne mit AstraZeneca verschoben. Laut dem Redaktionsnetzwerk Deutschland bleibt die weltweite Verteilung von Impfdosen über COVAX nach Ansicht der WHO unberührt von den wachsenden Sorgen. Die Dosen für die Impfinitiative würden in Indien und Südkorea produziert. Die Debatte über Sicherheit betreffe Dosen, die in Europa hergestellt würden. Das Mittel von AstraZeneca spiele für das COVAX-Programm eine wesentliche Rolle. Bis Ende Mai sollen über die Initiative mehr als 200 Millionen Dosen verschifft werden.

2. Mehr als 50 Tote bei Anschlag im Niger

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland, die Deutsche Welle und NDR Info melden, dass bei einer Anschlagsserie im westafrikanischen Niger 58 Menschen getötet worden sind. Die Angriffe ereigneten sich am Dienstag in der Unruheregion Tillabéri nahe der Grenze zu Mali. Bewaffnete Männer auf Motorrädern überfielen zunächst einen Reisebus. Zudem seien mehrere Dörfer in der Region attackiert worden. Bisher habe sich niemand zu dem Angriff bekannt. Jedoch seien in der Region Tillabéri Ableger der Terrorgruppe Islamischer Staat aktiv. Bereits Anfang Januar waren in der Region bei Angriffen auf zwei Dörfer etwa hundert Menschen getötet worden. 

3. Entscheidung im Grenzstreit zwischen Somalia & Kenia

Wie Deutschlandfunk und Euronews berichten, hat der Internationale Gerichtshof in Den Haag Somalia erlaubt in einem bestimmten Gebiet an der Grenze zu Kenia weiter zu fischen. Seit elf Jahren streiten sich die Nachbarländer um den Grenzverlauf im indischen Ozean. Das Gebiet soll reich an Fischen sein und möglicherweise erhebliche Rohölreserven aufweisen.

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