16. Juni 2021
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16. Juni 2021

Afrika: Steigende Corona-Zahlen / Somalia: 15 Tote bei Selbstmordanschlag auf Militärlager / Hoffnung auf Reichtum

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1. Afrika: Steigende Corona-Zahlen

Als Reaktion auf deutlich steigende Corona-Infektionszahlen verschärft Südafrika erneut seine Restriktionen. Das berichten das Handelsblatt und Yahoo Nachrichten. Präsident Cyril Ramaphosa habe gestern Beschränkungen bei Versammlungen, beim Alkoholverkauf sowie nächtliche Ausgangsbeschränkungen angekündigt. Die bisherigen Restriktionen hatten eine verheerende Auswirkung auf die Wirtschaft in Südafrika. Menelas Nkeshimana, Leiter der Covid-Taskforce in Ruanda, plädiert in einem Interview mit Christian Putsch in der Welt für eine Aufhebung des Patentschutzes und für eine „horizontale und damit nachhaltige Strategie“, statt der derzeitigen ausschließlich kurzfristigen Lösung „von oben“. Ruanda sei mit dem politischen Willen der internationalen Gemeinschaft zu einem schnellen Aufbau von Produktionsstätten für Impfstoffe bereit. Das würde nicht, wie oft dargestellt, viele Jahre dauern, so Nkeshimana. Pamela Dörhöfer schreibt zudem in der Frankfurter Rundschau, dass sich neben steigenden Corona-Zahlen, auch andere Krankheiten wie Malaria in Afrika wieder zunehmend ausbreiten. Postive Neuigkeiten melden die Frankfurter Rundschau, die Deutschen Welle und die Morgenpost. Demnach erziele das Vakzin Novavax einen sehr hohen Schutz in zwei klinischen Studien.  

2. Somalia: 15 Tote bei Selbstmordanschlag auf Militärlager

Wie die Süddeutsche Zeitung, Reuters und der Deutschlandfunk melden, sind bei einem Selbstmordanschlag auf einen Militärstützpunkt in Somalia mindestens 15 Menschen getötet worden. Zudem seien 20 weitere Menschen verletzt worden. Die Islamisten-Miliz Al-Schabaab habe die Tat im Radiosender Al-Andalus für sich reklamiert. Die Miliz verübe häufig Anschläge in dem ostafrikanischen Land, das sich in einer schweren politischen Krise befinde. 

3. Hoffnung auf Reichtum

Nachdem ein Hirte am Samstag im südafrikanischen Ladysmith die ersten großen glitzernden Steine entdeckte, kommen nun Hunderte auf der Suche nach einem möglichen Diamantenfeld und graben den Boden um. Das schreiben die Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Stern und Ntv. Ob sich unter den Fundstücken tatsächlich echte Diamanten befinden, sei noch nicht klar. Die Suchenden schrecke das nicht ab. Für viele sei es die Hoffnung auf ein wenig Reichtum und ein verändertes Leben. Südafrikas Wirtschaft leide seit Langem unter hoher Arbeitslosigkeit und Millionen von Menschen leben in Armut. Von einem anderen Projekt, dass Hoffnung auf viel Geld machen soll, berichtet Christoph Heine in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der reichste Australier Andrew Forrest will in der Demokratischen Republik Kongo Mega-Staudämme bauen. Von dort solle auch Energie nach Europa fließen. Das Projekt sei, wie viele Dammprojekte, jedoch umstritten.

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