11. Mai 2021
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11. Mai 2021

Nahrungs- und Lebensgrundlage in Gefahr / Impf-Notstand in Afrika / Gewalteskalation in Äthiopien

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1. Nahrungs- und Lebensgrundlage in Gefahr

Verschiedene Medien thematisieren heute drastische Auswirkungen für die Landwirtschaft und Ernährung in afrikanischen Ländern. Ilona Evelens beschreibt in der Tageszeitung (taz), wie Bauern und Bäuerinnen am Nil im Sudan wegen knappen Wassers durch den Grand-Ethiopian-Renaissance-Damm (GERD) schwere landwirtschaftliche Folgen drohen. Matthias Jauch schreibt im Tagesspiegel über die Wasserkrise in Jordanien, die durch den Klimawandel und das Bevölkerungswachstum verschärft wird. Ian Urbina berichtet im Spiegel über Gambia, wo gigantische Mengen Fisch für chinesische Fischmehlfabriken gefangen werden. Diese werden in der boomenden Industrie der Aquakulturfarmen an Lachse und andere Fische verfüttert – für europäische und amerikanische Supermärkte. Die Menschen in Gambia verlieren dadurch die Natur als Ressource, und damit ihre Nahrungs-, Einkommens- und Lebensgrundlage.

2. Impf-Notstand in Afrika

Die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Rundschau, das Thuner Tagblatt und die Hamburger Morgenpost berichten über den Impf-Notstand in afrikanischen Ländern. Fast ein Dutzend Länder etwa haben noch keine Impfdosen erhalten, darunter Tschad, Burkina Faso und Burundi. Selbst führende Länder des Kontinents, wie Ghana und Ruanda, haben gerade einmal drei Prozent der Menschen das erste Mal geimpft. Trotz vieler Beteuerungen lasse internationale Hilfe auf sich warten. Ungleiche Verteilung von Impfstoffen haben starke Auswirkungen auf die Regionen. Nun gebe es Befürchtungen für eine ähnliche Krise in Afrika, wie sie sich in Indien entwickelt hat. Der Kontinent befinde sich in einem „gefährlichen Vakzin-Vakuum“, schreibt die südafrikanische Online-Zeitung Daily Maverick.

3. Gewalteskalation in Äthiopien

Wie Tagesschau.de, die Neue Zürcher Zeitung und Watson melden, häufen sich im Krieg um die Region Tigray in Äthiopien die Berichte über Gewalttaten. Die äthiopische Regierung habe erstmals bestätigt, dass Polizisten und Soldaten im November an Vergewaltigungen in der nördlichen Region Tigray beteiligt waren. Außerdem soll im Westen Äthiopiens eine bewaffnete Gruppe ein Gebiet mit rund 25 000 Bewohnern an der Grenze zu Sudan in ihre Gewalt gebracht haben. Eritrea habe laut Angaben der äthiopischen Regierung im Tigray-Konflikt mit dem Abzug seiner Truppen begonnen. Darüber hinaus berichtet die Deutsche Welle über die im Juni anstehenden Parlamentswahlen in Äthiopien, die unter einem schlechten Zeichen stehen. Die Wählerregistrierung sei lückenhaft, Oppositionsparteien distanzieren sich und Wahlbeobachter*innen springen ab.

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