10. Juni 2021
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10. Juni 2021

USA wollen 500 Millionen Impfdosen spenden / Kinderarbeit erstmals in 20 Jahren gestiegen / Africa Roundtable: Afrika und Europa kommen nur gemeinsam aus der Krise

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1. USA wollen 500 Millionen Impfdosen spenden

Zahlreiche Medien, darunter Zeit Online, die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Tagesschau.de, Spiegel und der Tagesspiegel berichten, dass die US-Regierung Medienberichten zufolge 500 Millionen Impfdosen erwerben und sie an andere Länder vergeben will. Die Regierung habe sich mit BioNTech/Pfizer über den Kauf geeinigt. Über das COVAX-Programm sollen die Impfdosen im Laufe der kommenden zwei Jahre an etwa 100 Staaten gehen. US-Präsident Joe Biden dürfte das Vorhaben vor oder beim G7-Gipfel in Cornwall verkünden, an dem er während seiner ersten Auslandsreise als Präsident teilnimmt. Über die Erwartungen vor dem G7-Gipfel schreiben auch Zeit Online, Welt, Spiegel, die Frankfurter Rundschau und der Deutschlandfunk. Neben den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie stehen der Klimawandel, die Schulbildung von Mädchen in armen Ländern sowie die Verteidigung von Demokratien auf der Agenda. So seien auch die Regierungschefs von Indien, Australien, Südkorea und Südafrika eingeladen, als Abgrenzung zu autoritären Staaten wie China und Russland.

2. Kinderarbeit erstmals in 20 Jahren gestiegen

Erstmals seit 20 Jahren ist die Zahl der arbeitenden Minderjährigen gestiegen, um 8,7 Millionen seit 2016, wie die Weltarbeitsorganisation (ILO) und das UN-Kinderhilfswerk Unicef zum Welttag gegen Kinderarbeit am kommenden Samstag berichten. Das schreiben Zeit Online, ZDF.de und Der Standard. Fast jedes zehnte Kind weltweit müsse Arbeit verrichten, die für die kindliche Entwicklung schädlich sei. Die Daten werden alle vier Jahre erhoben. Der Anstieg liege nicht an der Corona-Pandemie, wie die Autor*innen betonen. Erste Untersuchungen deuten vielmehr daraufhin, dass wegen des Konjunktureinbruchs durch die Pandemie weltweit weniger Minderjährige einer wirtschaftlichen Aktivität nachgingen. Langfristig dürften die Folgen der Pandemie die Lage aber verschärfen. 

3. “Africa Roundtable”: Afrika und Europa kommen nur gemeinsam aus der Krise

Stern, das Handelsblatt, der Deutschlandfunk, die Deutsche Welle und das Ärzteblatt berichten von dem ersten “Africa Roundtable”, bei dem verschiedene europäische und afrikanische Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft virtuell teilnahmen. Im Zentrum der Debatte standen Lösungsansätze für einen soliden Wiederaufbau der afrikanischen Wirtschaft nach der Pandemie und für eine Ausweitung der Produktionskapazitäten in Afrika. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier betonte bei der Diskussionsrunde sein Verständnis für den Ärger in Afrika über die massive Ungleichheit zwischen armen und reichen Ländern bei der Versorgung mit Corona-Impfstoffen.

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