05. Mai 2021
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05. Mai 2021

G7: Gemeinsame Politik gegenüber China / Bill & Melinda Gates setzen Arbeit mit Stiftung fort / Burkina Faso: Dutzende Tote bei Überfall 

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1. G7: Gemeinsame Politik gegenüber China

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Frankfurter Rundschau, der Deutschlandfunk und die Deutsche Welle schreiben, dass die G7-Staaten enger zusammenarbeiten wollen, um den wachsenden Einfluss Chinas in der Welt einzudämmen. Darauf verständigten sich die sieben Außenminister der westlichen Wirtschaftsmächte gestern in London. Gerade in strukturschwachen Regionen Afrikas, Lateinamerikas und Südosteuropas wollen sie aktiver werden. Laut Bundesaußenminister Heiko Maas müssen sie sich intensiver damit auseinandersetzen, inwieweit China seine wirtschaftliche Macht nutze, um seinen geostrategischen Einfluss auf der Welt auszubauen. Außerdem könne man so gemeinsam Anliegen wie Menschenrechte oder Pressefreiheit gegenüber einem Land wie China viel stärker geltend machen, sagt Maas. 

2. Bill & Melinda Gates setzen Arbeit mit Stiftung fort

Welche Auswirkung die angekündigte Scheidung von Bill und Melinda Gates auf ihre gleichnamige Stiftung haben kann, thematisieren unter anderem die Bild, die Süddeutsche Zeitung, Welt, das Handelsblatt und Tagesschau.de. Die Gates-Stiftung sei die größte private Stiftung weltweit. Bill und Melinda Gates erklärten auf Twitter, dass sie nach wie vor in ihrer Stiftung weiter zusammenarbeiten werden. Laut CEO Mark Suzman werden sie weiterhin die Co-Vorsitzenden bleiben. Die Stiftung verfüge über ein geschätztes Vermögen von 50 Milliarden US-Dollar und investiere mehr in die Entwicklungszusammenarbeit als manche Industriestaaten. Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie habe die Gates-Stiftung bereits rund eine Milliarde US-Dollar beigesteuert. Sie setze sich dabei insbesondere für eine weltweite Verteilung von Corona-Impfstoffen ein. 

3. Burkina Faso: Dutzende Tote bei Überfall

Wie die Tageszeitung (taz), Deutschlandfunk, die Deutsche Welle und Evangelisch.de melden, sind im westafrikanischen Burkina Faso mindestens 30 Menschen bei einem Angriff auf den Ort Kodyel getötet worden. Bewaffnete stürmten das Dorf unweit der Grenze zu Niger und griffen die Zivilbevölkerung, gezielt die männlichen Bewohner, an. In Burkina Faso habe sich die Sicherheitslage in den vergangenen Jahren drastisch verschlechtert. Ende April hatten mutmaßliche Islamisten im Norden des Landes mindestens 50 Dorfbewohner*innen exekutiert. In der vergangenen Woche seien im Osten des Landes zwei spanische Journalisten getötet worden.

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