05. Juni 2019
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05. Juni 2019

DR Kongo: Ebola grassiert / Sudan: Lage eskaliert / ONE-Jugendbotschafterin im Portrait

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DR Kongo: Ebola grassiert
Wie unter anderem Spiegel Online, Welt Online und die Frankfurter Rundschau melden, hat sich die Zahl der Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo auf über 2000 erhöht. Bereits 1300 Menschen seien an der Krankheit gestorben – eine Todesrate von knapp 70 Prozent. Mehr als hundert medizinische Fachkräfte seien ebenfalls an den Folgen der Infektionskrankheit gestorben. Betroffen seien dieses Mal insgesamt überdurchschnittlich viele Kinder unter fünf Jahren. Die Epidemie sei der weltweit zweitgrößte Ebola-Ausbruch. Eine der größten Herausforderungen sei nach wie vor die prekäre Sicherheitslage im Osten des Landes. Zudem seien viele in der Bevölkerung skeptisch gegenüber den medizinischen Helfer*innen. Es gebe mitunter gezielte Angriffe auf Ebola-Behandlungszentren.

Sudan: Lage eskaliert
Mehrere Medien, darunter Spiegel Online, Sueddeutsche.de, FAZ.net, Zeit Online, n-tv.de und die Badische Neueste Nachrichten thematisieren die derzeitige Lage im Sudan. Bei Auseindersetzungen zwischen dem Militär und Demonstrierenden seien mittlerweile bis zu 60 Menschen ums Leben gekommen, über 300 seien verletzt worden. Nach den jüngsten Vorfällen habe der in Sudan regierende Militärrat alle bisher getroffenen Vereinbarungen mit der Opposition aufgekündigt. Der UN-Sicherheitsrat beschäftigte sich mit der Situation im Land. Eine gemeinsame Erklärung, die unter anderem von Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich initiert worden sei, sei jedoch am Widerstand Chinas, Russlands und Kuwaits gescheitert. Kritik äußerte unter anderem der deutsche UN-Botschafter Christoph Heusgen an der Entscheidung des sudanesischen Militärrats, in neun Monaten Wahlen abzuhalten. Eine Wahl zu diesem Zeitpunkt sei „undemokratisch“, da die entsprechenden Voraussetzungen noch nicht gegeben seien.

ONE-Jugendbotschafterin im Portrait
Die Tageszeitung (taz) portraitiert in ihrer aktuellen Ausgabe junge Menschen in der Politik, darunter Carla Reemtsma, Münsteraner Jugendbotschafterin der Entwicklungsorganisation ONE.  Die 21-jährige Politikstudentin sei eine der Organisatorinnen der Klimaprotestbewegung ‚Fridays for Future‘. Sie habe bereits als Kind „alles hinterfragt“. Für ONE setze sie sich für die Bekämpfung extremer Armut in Afrika ein. Zudem engagiere sie sich gegen Rassismus und Frauenfeindlichkeit. Zu Anfang der Klimademonstrationen sei die ‚Fridays for future‘-Bewegung nicht ernst genommen worden, dabei stelle sie „keine utopischen Forderungen“, so Reemtsma.

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