04. Mai 2021
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04. Mai 2021

Kongo erklärt Ebola für beendet / Treffen der G7-Außen- und Entwicklungsminister*innen / Tobore Ovuorie erhält Freedom of Speech Award 

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1. Kongo erklärt Ebola für beendet

Wie Reuters, der Bayerischer Rundfunk und Africa Live melden, ist der jüngste Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo gestoppt worden. Zwölf Menschen hatten sich infiziert, sechs von ihnen starben. Der Ausbruch wurde der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) zufolge auch mit Hilfe des Impfstoffs des US-Pharmakonzerns Merck eingedämmt. Darüber hinaus schreiben Zeit Online und das Handelsblatt, dass Südafrika seine erste Lieferung des Corona-Impfstoffs von Biontech /Pfizer erhalten hat. Zuvor mussten die geplanten Impfungen mit der Astrazeneca-Vakzin gestoppt werden, nachdem eine Studie zeigte, dass diese nur minimal vor einer Infektion mit Variante B.1.351 schütze. In einem Gastbeitrag in der Tageszeitung (taz) appelliert der nigerianische Arzt Salih M. Auwal, für mehr Impfgerechtigkeit und Solidarität in der Pandemie. Nigeria habe Impfdosen für weniger als ein Prozent der Bevölkerung erhalten.

2. Treffen der G7-Außen- und Entwicklungsminister*innen

Zeit Online, Stern und Deutsche Welle berichten, dass sich die Außen- und Entwicklungsminister*innen der G7-Staaten seit gestern zu dreitägigen Beratungen in London treffen. Es sei das erste persönliche Treffen in der Runde seit zwei Jahren. In der Zwischenzeit hatte es wegen der Corona-Pandemie nur virtuelle Konferenzen gegeben. Auf der Agenda stehen Themen wie gerechter Zugang zu Impfstoffen, weltweite Bildungsziele für Mädchen, der Klimawandel und Maßnahmen zur Verhinderung von Hungersnöten und Nahrungsmittelknappheiten.

3. Tobore Ovuorie erhält Freedom of Speech Award

Die nigerianische Journalistin Tobore Ovuorie erhält den diesjährigen Freedom of Speech Award der Deutschen Welle. Das thematisieren die Tageszeitung (taz), Deutschlandfunk und die Deutsche Welle. Mit dem Preis werde ihr herausragendes Engagement für Menschenrechte und Meinungsfreiheit gewürdigt. Ovuorie arbeitet seit rund zehn Jahren als Investigativjournalistin in Nigeria. 2014 wurde ihre bislang bekannteste Reportage veröffentlicht, in der sie einen Menschenhandelsring aufdeckte, der länderübergreifend im Sex- und Organhandel aktiv war. Für ihre Arbeit riskiert Ovuorie ihr Leben. Über Monate lebte sie mit neun anderen Frauen, die alle nach Europa verschleppt werden sollten, in einem Camp.

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